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Vor 65 Jahren erschien Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" in der Zeitschrift "spirale". Es war ein erstes Beispiel jener "Konstellationen", die in der Folge eine wesentliche Grundform der Konreten Poesie bilden sollte. Auf unvermutete Weise hat dieses Gedicht in jüngster Vergangenheit für Zündstoff gesorgt und eine umstrittene Aktualität gewonnen - Anlass genug, das dichterische Werk des Begründers der Konkreten Poesie neu zu betrachten.Eugen Gomringer hat dazu eine Anzahl seiner wesentlichen Gedichte versammelt, sie selber kommentiert und ihnen Essays bekannter Autorenkollegen beigegeben. Er hält damit Rückschau auf die Entwicklung einer literarischen Bewegung, deren minimalistischer Reduktionismus zunächst als belanglose Spielerei belächelt wurde, deren kreatives Potential sich unterdessen jedoch in einer weltweiten Rezeption und Verbreitung erwiesen hat.Im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes stehen sechzehn Texte, die ebenso sinnfällig wie schlagend vor Augen führen, dass nicht nur inhaltliche, sondern auch streng formale Verdichtung poetische Wirkungen hervorbringen kann. Die vielen Facetten dieses Verfahrens zeigen die Gedichte "schwiizer", "ode an züri", "fünf vokale", "schweigen", "kosmos chaos extase", "chumm", "wind", "häuser des i ging", "sie wirken zusammen", "avenidas y flores", "kein fehler im system", "konstellationen", "ping pong", "möv möv", "das schwarze geheimnis", "gleichmässig gleich" und "vokale".Mit Beiträgen von Maria v. Assel, Heike Baeskow, Max Bill, Mark E. Coray, Florian Cramer, Zsuzsanna Gahse, Annette Gilbert, Nora Gomringer, Nortrud Gomringer, Ingrid Isermann, Walter Jens, Robert Kudielka, Michael Lentz, Sybille Lewitscharoff, Kurt Marti, Peter von Matt, Franz Mon, Oskar Pastior, Ilma Rakusa, Wulf Segebrecht

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Sämtliche Dichtungen
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"Carl Fischers deutsche Fassung ist eine der größten Übersetzungsleistungen unseres Jahrhunderts." Die ZeitDie poetischen Texte des französischen Symbolisten Stéphane Mallarmé sind sehr vielschichtig gewebt: Sprache, Musik und Bilder erscheinen als komplexe Einheit, als Silbenmusik. Respekt vor der Sprache war sein Credo: Sie galt ihm als Instrument und er verteidigte das Geheimnis der Poesie. Mallarmé verfasste ein relativ schmales, aber bedeutendes Werk: er gilt als der symbolistische Dichter schlechthin. In seinem Werk spitzen sich Rationalität und Emotionalität extrem zu.Die vorliegende zweisprachige Ausgabe enthält sämtliche Vers- und Prosagedichte sowie eine Auswahl aus den poetologischen Schriftenin in Carl Fischers brillanter Übersetzung .Stéphane Mallarmé wurde 1842 in Paris geboren und starb 1898 in Valvins. Seit 1862 veröffentlichte er Gedichte in verschiedenen Zeitschriften und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Englischlehrer. 1874 gründete er die Zeitschrift La derniére mode, 1880 zusammen mit Paul Verlaine und Paul Valéry einen literarischen Club. Mallarmé gilt als der Begründer des Hermetismus der modernen europäischen Lyrik und zählt zu den bedeutendsten Dichtern des Symbolismus.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Sämtliche Dichtungen
17,40 € *
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"Carl Fischers deutsche Fassung ist eine der größten Übersetzungsleistungen unseres Jahrhunderts." Die ZeitDie poetischen Texte des französischen Symbolisten Stéphane Mallarmé sind sehr vielschichtig gewebt: Sprache, Musik und Bilder erscheinen als komplexe Einheit, als Silbenmusik. Respekt vor der Sprache war sein Credo: Sie galt ihm als Instrument und er verteidigte das Geheimnis der Poesie. Mallarmé verfasste ein relativ schmales, aber bedeutendes Werk: er gilt als der symbolistische Dichter schlechthin. In seinem Werk spitzen sich Rationalität und Emotionalität extrem zu.Die vorliegende zweisprachige Ausgabe enthält sämtliche Vers- und Prosagedichte sowie eine Auswahl aus den poetologischen Schriftenin in Carl Fischers brillanter Übersetzung .Stéphane Mallarmé wurde 1842 in Paris geboren und starb 1898 in Valvins. Seit 1862 veröffentlichte er Gedichte in verschiedenen Zeitschriften und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Englischlehrer. 1874 gründete er die Zeitschrift La derniére mode, 1880 zusammen mit Paul Verlaine und Paul Valéry einen literarischen Club. Mallarmé gilt als der Begründer des Hermetismus der modernen europäischen Lyrik und zählt zu den bedeutendsten Dichtern des Symbolismus.

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Stand: 30.10.2020
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Die Lyrik in der "Gartenlaube" 1853-1903
75,95 € *
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Die über 900 Gedichte, die zwischen 1853 und 1903 in der "Gartenlaube", der auflagenstärksten Zeitschrift des 19. Jahrhunderts, erschienen sind, gelten heute, literaturwissenschaftlich betrachtet, als triviale Lyrik. Es lässt sich jedoch in der Gartenlaubenlyrik eine Reihe von thematischen Schwerpunkten feststellen, die nicht nur die Verknüpfung von Poesie und aktuellem Zeitinteresse, sondern darüberhinaus bestimmte didaktische Absichten in bezug auf die Meinungsbildung und Lebenshaltung des zeitgenössischen Lesers belegen. In diesem Sinne wird anhand einer repräsentativen Auswahl von Beispielen der Versuch unternommen, dieser Lyrik bei allen ihr teilweise anhaftenden Merkmalen der Verflachung und Trivialisierung gerecht zu werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Sämtliche Dichtungen
16,90 € *
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"Carl Fischers deutsche Fassung ist eine der größten Übersetzungsleistungen unseres Jahrhunderts." Die ZeitDie poetischen Texte des französischen Symbolisten Stéphane Mallarmé sind sehr vielschichtig gewebt: Sprache, Musik und Bilder erscheinen als komplexe Einheit, als Silbenmusik. Respekt vor der Sprache war sein Credo: Sie galt ihm als Instrument und er verteidigte das Geheimnis der Poesie. Mallarmé verfasste ein relativ schmales, aber bedeutendes Werk: er gilt als der symbolistische Dichter schlechthin. In seinem Werk spitzen sich Rationalität und Emotionalität extrem zu.Die vorliegende zweisprachige Ausgabe enthält sämtliche Vers- und Prosagedichte sowie eine Auswahl aus den poetologischen Schriftenin in Carl Fischers brillanter Übersetzung .Stéphane Mallarmé wurde 1842 in Paris geboren und starb 1898 in Valvins. Seit 1862 veröffentlichte er Gedichte in verschiedenen Zeitschriften und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Englischlehrer. 1874 gründete er die Zeitschrift La derniére mode, 1880 zusammen mit Paul Verlaine und Paul Valéry einen literarischen Club. Mallarmé gilt als der Begründer des Hermetismus der modernen europäischen Lyrik und zählt zu den bedeutendsten Dichtern des Symbolismus.

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Stand: 30.10.2020
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poema
29,80 € *
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Vor 65 Jahren erschien Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" in der Zeitschrift "spirale". Es war ein erstes Beispiel jener "Konstellationen", die in der Folge eine wesentliche Grundform der Konreten Poesie bilden sollte. Auf unvermutete Weise hat dieses Gedicht in jüngster Vergangenheit für Zündstoff gesorgt und eine umstrittene Aktualität gewonnen - Anlass genug, das dichterische Werk des Begründers der Konkreten Poesie neu zu betrachten.Eugen Gomringer hat dazu eine Anzahl seiner wesentlichen Gedichte versammelt, sie selber kommentiert und ihnen Essays bekannter Autorenkollegen beigegeben. Er hält damit Rückschau auf die Entwicklung einer literarischen Bewegung, deren minimalistischer Reduktionismus zunächst als belanglose Spielerei belächelt wurde, deren kreatives Potential sich unterdessen jedoch in einer weltweiten Rezeption und Verbreitung erwiesen hat.Im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes stehen sechzehn Texte, die ebenso sinnfällig wie schlagend vor Augen führen, dass nicht nur inhaltliche, sondern auch streng formale Verdichtung poetische Wirkungen hervorbringen kann. Die vielen Facetten dieses Verfahrens zeigen die Gedichte "schwiizer", "ode an züri", "fünf vokale", "schweigen", "kosmos chaos extase", "chumm", "wind", "häuser des i ging", "sie wirken zusammen", "avenidas y flores", "kein fehler im system", "konstellationen", "ping pong", "möv möv", "das schwarze geheimnis", "gleichmässig gleich" und "vokale".Mit Beiträgen von Maria v. Assel, Heike Baeskow, Max Bill, Mark E. Coray, Florian Cramer, Zsuzsanna Gahse, Annette Gilbert, Nora Gomringer, Nortrud Gomringer, Ingrid Isermann, Walter Jens, Robert Kudielka, Michael Lentz, Sybille Lewitscharoff, Kurt Marti, Peter von Matt, Franz Mon, Oskar Pastior, Ilma Rakusa, Wulf Segebrecht

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Stand: 30.10.2020
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Geschlossene Kirchen
19,90 € *
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"Als Ana Blandiana im März 2016 den Preis Europäische Dichterin des Friedens für ihren Gedichtband ,Patria mea A4' (Mein Vaterland A4) in Danzig erhielt, der polnischen Stadt des Friedens und dem Geburtsort der Solidarnosc, waren die Gedichte bereits in fünf Sprachen übersetzt (Englisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Katalanisch). Die Jury erkannte in dem Gedichtband eines der großen europäischen Bücher über die Freiheit. Ihre Verse erschöpfen das Motiv der Freiheit in all seinen verschiedenen Aspekten: meditativ, philosophisch, öffentlich und persönlich. Ihre Poesie fasziniert mit metaphorischer Direktheit, philosophischer Tiefe und dem Wunsch, das Unaussprechliche auszudrücken. Die Überzeugung der Dichterin, dass die Existenz des Menschen im Mysterium beheimatet ist, lässt viele ihrer Gedichte rätselhaft erscheinen: Poesie ist dem Wunsch entsprungen, auszudrücken, was nicht ausgedrückt werden kann, aus dem Eigensinn heraus zu definieren, was jeder als undefinierbar erkennt, aus der Not-wendigkeit heraus, den Menschen etwas zu bieten, was sie nicht verstehen, etwas, was sie aber immer vermissen", schreibt Viorica Patea, die Ana Blandianas Gedichte und Erzählungen ins Englische und Spanische übertragen hat.Die Gedichte Ana Blandianas zu übersetzen war ein Abenteuer, auf das wir uns einließen, aber auch eine Versuchung, der nur schwer zu widerstehen ist, da sie uns lockte, mit ausgesprochener Klarheit und der unmessbaren Tiefe ihrer Verse. "Im Rumänien der siebziger Jahre waren ihre Gedichte Hoffnungsträger und ein Akt des Mutes. Sie avancierte damit zu einer Legende von makellosem Idealismus. Eine bestimmte Aura umgab ihren Namen. Ein Literaturkritiker nannte sie damals, den ,nobelsten Namen in rumänischer Sprache'. Wer ihr Charisma, ihren Optimismus und ihren Altruismus kennenlernte und wer ihr beim Zitieren ihrer Gedichte zuhörte - in den achtziger Jahren versammelte sie in ihrem Land Massen von Menschen -, erlebte einen mystischen Moment, wenn Poesie trotz mancher Sprachbarrieren kommuniziert werden kann, ohne dass sie verstanden wird."Die vorliegende Auswahl der Gedichte ist vorwiegend dem Gedichtband "Mein Vaterland A4" (Patria mea A4) aus dem Jahre 2010 entlehnt, dessen hermetischer Titel auf das europäisch genormte DIN-A4-Blatt Bezug nimmt, dessen Grenzen die Definition der Identität der Dichterin ausmachen. Die Poesie wird hier ihr alleiniges Epizentrum und zugleich ihr Exil. Weitere Gedichte sind dem Gedichtband aus dem Jahre 2016 "Die Turmuhr ohne Stundenblatt" (Orologiul fara ore) entnommen, der zusammen mit "Mein Vaterland A4" eine Wende in der Poesie Ana Blandianas darstellt, da ihre Verse universeller sind. Die Dichterin sieht sich als Zeuge der Welt, die sie bewohnt, und sie glaubt fest daran, dass Poesie die Kraft der Wiedergabe von Erfahrungen hat, aber keineswegs eine Reihe von Ereignissen darstellt, sondern eine Folge von Visionen evoziert. Die Übersetzer haben auch einige ihrer Lieblingsgedichte aus weiteren Gedichtbänden, die vor 1989 und nach der Wende erschienen sind, für diesen Band übertragen. Denn viele Gedichte Ana Blandianas sind Dokumente des kollektiven Gedächtnisses eines Volkes, wie das vielzitierte Gedicht "Eu cred" (Ich glaube), erstmals 1984 in der Zeitschrift "Amfiteatru" (Amphitheater) veröffentlicht:"Ich glaube, wir sind ein Volk von Pflanzen,Woher käme sonst die Ruhe,Mit der wir auf die Entlaubung warten?"Ana Blandiana aber nur auf ihre besonders populären Gedichte zu reduzieren, würde ihrer Dichtung bei weitem nicht gerecht werden. Sie definiert ihre Poesie immer wieder neu, mit jedem veröffentlichten Gedichtband. Ist es die Schaffung eines neuen Landes mit Wörtern neben Bäumen, Wasser, Strand, Städten, Kirchen, Dörfern und Äckern, gefallene Engel, die ihren Weg zurück zum Himmel nicht mehr finden oder die Turmuhr ohne Stundenblatt, die aus der Zeit gefallene Sanduhr, die zwischen Augenblicken eingefangen wird? Blandiana

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Stand: 30.10.2020
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Donjebjesspece / Himmelfahrt
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Begegnungen mit Mico CvijeticMit Mico Cvijetic, dem 1946 geborenen Dichter und Journalisten aus Belgrad, habe ich mich in den vergangenen Jahren mehrfach getroffen, was verschiedene Gründe hatte. Besonders verbindet uns die serbische und die sorbische Poesie, und das nicht nur wegen des Bekenntnisses, dass jeder von uns bemüht ist, das Schaffen des anderen kennenzulernen, sich damit auseinanderzusetzen. Wir beide sind gemeinsam davon überzeugt, dass es nötig ist, über die serbische Literatur in der Lausitz und in Deutschland zu informieren, sie nach unseren Möglichkeiten zu verbreiten, zu popularisieren. Und umgekehrt ist es nötig, dass auch die Serben auf dem Balkan etwas über die Literatur ihrer Brüder und Schwestern in der Lausitz erfahren. Dabei wissen wir, dass viele Serben außerhalb des serbischen Staates leben, darunter auch in Deutschland, und viele Lausitzer Sorben haben ihre neue Heimat gleichfalls außerhalb ihres Geburtsortes gefunden, etwa in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.Des Weiteren bin ich mir mit meinem serbischen Kollegen und Freund darin einig, dass sich mittels direkter literarischer und künstlerischer Kontakte nicht nur die Ignoranz zwischen Menschen und Völkern in Neugier und Interesse für die näheren und ferneren Nachbarn umwandeln lässt. Nein, der kulturelle Austausch sichert die Entdeckung unterschiedlicher geistiger "Ressourcen", er vermag kritische und schöpferische Kräfte sowie breitere und tiefere Aussichten auf die eigenen Traditionen zu wecken.Unter diesem Aspekt konnte ich mit Mico Cvijetic und weiteren Freunden und Gönnern in Serbien und der Lausitz in den vergangenen Jahren mehrere literarische Projekte verwirklichen helfen. Unter anderem haben wir dank des Sorbischen Künstlerbundes serbische Lyriker mehrmals zu unseren internationalen Festen der sorbischen Poesie in die Lausitz eingeladen, und mehrere sorbische Lyriker weilten bei Poesiefesten in Serbien.Ein offenkundiger Ertrag und ein Höhepunkt solchen Austausches ist die Anthologie neuer sorbischer Lyrik "Wokomiki slónca" (Sonnige Augenblicke), die 2013 in der serbischen Stadt Smederevo zweisprachig erschien. Dafür habe ich mit Mico Cvijetic und dem jungen Lyriker, Übersetzer und Germanisten Dr. Jan Krasni aus Belgrad Gedichte von dreizehn sorbischen Autorinnen und Autoren ausgewählt, außer meinen sind in der Sammlung Gedichte von Beno Budar, Róza Domascyna, Marion Kwicojc, Lenka (d. i. Christiana Piniekowa), des verstorbenen Kito Lorenc, Jurij Luscanski, Tomasz, Benjamin und Maksymilian Nawka, von Lubina Hajduk-Veljkovic, Merana Cuscyna und Dorothea Solcina veröffentlicht. Wie ich bei der Buchmesse in Banja Luka (Republik Srpska in Bosnien-Herzegowina) Mitte September 2017 von Mico Cvijetic hörte, ist die Anthologie vergriffen. Unter den literarisch interessierten Serben hat sie Bewunderung und Anerkennung hervorgerufen, weil sie das vielseitige literarische Schöpfertum in der Lausitz zum Ausdruck bringt. Auch die neue Generation von Schriftstellern ist darin präsent, damit zudem neue Erfahrungen und Sichten auf die Welt und auf uns Sorben. Zugleich bestätigt diese Anthologie, dass wir etliche gute sorbische Lyrikerinnen haben.In einer einstündigen Präsentation auf der Buchmesse (in Banja Luka) hat Mico Cvijetic neueste literarische Ergebnisse sorbisch-serbischer Wechselseitigkeit vorgestellt: Erstens war dies eine im Pop-Verlag publizierte Anthologie von Werken sorbischer und mit uns Sorben verbundener deutscher und slawischer Schriftsteller. Sie ist im Frühjahr 2016 in der deutschsprachigen Ludwigsburger Zeitschrift "Bawülon" (Heft 1/2016) unter dem Titel "Die Sorben und ihre Freunde" herausgekommen. In diese Edition wurden auch Gedichte von Mico Cvijetic, Jan Krasni aus Belgrad und Goran Djordjevic aus Smederevo aufgenommen. Zweitens haben wir aus meiner sorbisch-serbischen Sammlung "JANSKE NOCY/ " (Johannisnächte) gelesen, die Mico Cvijetic im ältesten serb

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Stand: 30.10.2020
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Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, E...
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Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden. „Freude heisst die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der grossen Weltenuhr.“ So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode „An die Freude“ die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist. 73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen „nach / Herz Kirschen Tagen“ (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um „alles vergangen sein zu lassen“. Sie bedichten die „Freude, ein Kind zu bleiben“ sowie „das Glück, sich zu finden“, widmen sich der „Kunst, den Alltag zu geniessen“, künden von der „Lust, Neues zu entdecken“ und bewahren jene „kostbaren Momente“, in denen uns „die Poesie überfällt“. Um „in allen Farben zu frohlocken“ (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als „täglich einen Löffel Sonne“. Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: „Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht“, antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach. „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden“ lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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