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Sonnenwolken
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'Die Zeit geht mit der Zeit: sie fliegt. Kaum schreibt man sechs Gedichte, ist schon ein halbes Jahr herum und fühlt sich als Geschichte.' Dieses kurze, aber prägnante Gedicht schreibt Erich Kästner im Vorspann seines Werkes 'Die dreizehn Monate', als er Anfang der fünfziger Jahre von einer Zeitschrift den Auftrag erhielt, einmal im Monat ein Naturgedicht zu schreiben. Ganz im Sinne Erich Kästners findet sich in diesem Buch eine Sammlung heiterer und bissiger Gedichte mit Witz und Ironie, mit Magie und Poesie, mit und ohne Zähnefletschen, welche mit Humor durch das Jahr führen. Die vier Jahreszeiten werden beschrieben als auch die inzwischen schon absurd anmutenden Anstrengungen für die grössten Feste des Jahres. Ein kunterbunter Reigen führt durch das Jahr, dessen Tage fliegen wie die Sitze eines Karussells, das sich viel zu schnell dreht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Das Gedicht Nr. 7
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KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Weßling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heißt es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Gedicht Nr. 7
31,90 CHF *
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KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Wessling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Wessling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heisst es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Experimente mit dem Echolot
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Gespräche, Diskussionen, Polemiken, Portraits und Essays zu den zeitlosen Themen der Poesie von Ulrich J. Beil, Ulrike Draesner, Kurt Drawert, Hans Magnus Enzensberger, Durs Grünbein, Lutz Hagestedt, Ulla Hahn, Kerstin Hensel, Walter Höllerer, Niklas Holzberg, Friedhelm Kemp, Karl Krolow, Günter Kunert, Anton G. Leitner, Mario Luzi, Kurt Marti, Ilma Rakusa, Joachim Sartorius, Kathrin Schmidt, Paul Wühr, Andrea Zanzotto und anderen. Mit einem Brief von Günter Grass an den Herausgeber.'Mit seiner Zeitschrift Das Gedicht hat sich seit über zehn Jahren Anton G. Leitner mit Erfolg der lyrischen Vermittlungsarbeit gewidmet: Gedichte publizierend und kritisch analysierend. Eine Essenz dieser erfolgreichen Arbeit für das Gedicht stellt dieser erste Band in der lyrikedition 2000 dar, in dem nur über Gedichte gesprochen und geschrieben wird ein erster Schritt zur Erweiterung unseres Programms, in dem von nun an in unregelmäßiger Folge auch kritische und theoretische Arbeiten zur Lyrik erscheinen sollen, Essays, aber auch Biografisches und Akademisches nur dann, wenn es erzählt und lesbar ist.'Heinz Ludwig Arnold'Nach Hölderlin hat sich die Poesie als >das unschuldigste aller Geschäfte< erwiesen. >Gedichte vermögen der Forderung nach schneller (Waren-)Zirkulation nicht zu entsprechen, sie wollen im Gegenteil dauerhaft sesshaft werden im Gedächtnis, im Gehirn, in den Sinnen<, schreibt Kurt Marti in dieser Sammlung. Ich habe Texte ausgewählt, die nach meinem Empfinden geeignet sind, die Lust an der Beschäftigung mit moderner Dichtung zu wecken und ihr >auf den Grund zu gehen<. Dass dies manchmal auch mit provozierenden spielerischen Mitteln (wie der millionenfach nachgedruckten >Liste der Jahrhundertdichter<) geschieht, gehört zu meinem Anliegen.'Anton G. Leitner

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Gespräche, Diskussionen, Polemiken, Portraits und Essays zu den zeitlosen Themen der Poesie von Ulrich J. Beil, Ulrike Draesner, Kurt Drawert, Hans Magnus Enzensberger, Durs Grünbein, Lutz Hagestedt, Ulla Hahn, Kerstin Hensel, Walter Höllerer, Niklas Holzberg, Friedhelm Kemp, Karl Krolow, Günter Kunert, Anton G. Leitner, Mario Luzi, Kurt Marti, Ilma Rakusa, Joachim Sartorius, Kathrin Schmidt, Paul Wühr, Andrea Zanzotto und anderen. Mit einem Brief von Günter Grass an den Herausgeber.'Mit seiner Zeitschrift Das Gedicht hat sich seit über zehn Jahren Anton G. Leitner mit Erfolg der lyrischen Vermittlungsarbeit gewidmet: Gedichte publizierend und kritisch analysierend. Eine Essenz dieser erfolgreichen Arbeit für das Gedicht stellt dieser erste Band in der lyrikedition 2000 dar, in dem nur über Gedichte gesprochen und geschrieben wird ein erster Schritt zur Erweiterung unseres Programms, in dem von nun an in unregelmässiger Folge auch kritische und theoretische Arbeiten zur Lyrik erscheinen sollen, Essays, aber auch Biografisches und Akademisches nur dann, wenn es erzählt und lesbar ist.'Heinz Ludwig Arnold'Nach Hölderlin hat sich die Poesie als >das unschuldigste aller Geschäfte< erwiesen. >Gedichte vermögen der Forderung nach schneller (Waren-)Zirkulation nicht zu entsprechen, sie wollen im Gegenteil dauerhaft sesshaft werden im Gedächtnis, im Gehirn, in den Sinnen<, schreibt Kurt Marti in dieser Sammlung. Ich habe Texte ausgewählt, die nach meinem Empfinden geeignet sind, die Lust an der Beschäftigung mit moderner Dichtung zu wecken und ihr >auf den Grund zu gehen<. Dass dies manchmal auch mit provozierenden spielerischen Mitteln (wie der millionenfach nachgedruckten >Liste der Jahrhundertdichter<) geschieht, gehört zu meinem Anliegen.'Anton G. Leitner

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Versionen III ¦»Vom Essener Marcus«, »Fund zu B...
4,49 € *
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Gerd Hergen Lübben führt in diesem eBook 'VERSIONEN III ¿»VOM ESSENER MARCUS«, »FUND ZU BACHERACH . NATÜRLICHE GRABLEGUNG«, »YDBY OPAK AHOI . JAHR UM JAHR« UND ANDERE TEXTE' die beispielhafte Auswahl seiner poetischen Texte fort: Gedichte und Worttänze, Balladen und Logorhythmen, die er ausser in diversen Heften, Blättern, Zeitschriften, Anthologien verstreut wieder gefunden sowie um bisher unveröffentlichte ergänzt hat, begonnen mit den bereits vorgelegten 'VERSIONEN'-eBooks 'I ¿ »AUS DEM LOGBUCH EINES SEELENVERKÄUFERS«, »THINKA KANN TANZEN . KLEISTS EMPHASEN«, »ZUEIGNUNGEN . DAIMONION«' und 'II ¿» LÜBBENER VORTEX . WURTEN . INS FREIE «, » ETWAS ZU SCHREIBEN . CELAN . OLD EZ «, » RWE OLÉ . DELISCHE KÖRPER . MATWICH «'. Die in diesen 'VERSIONEN'-eBooks versammelten Texte von Gerd Hergen Lübben bezeugen seine beeindruckend eigenständige, ihm wiederholt zugesprochene formal virtuose wie sinnlich sensible dichterische Sprache. Sein 'Heureka als Lyriker' habe Lübben in Lübben, wo Paul Gerhardt 1676 starb, erlebt und sich auf den Weg gemacht zu einer in unterschiedlichste Richtungen begehbaren Sprachlandschaft bildgefüllter lautmalerischer Elemente, aufgebrochen zu einem Tanz der An- und Bedeutungen: Sätze lösen sich da im Rhythmus der Wörter un Silben auf und lassen sich so neu und immer wieder anders lesen, die Lesenden mit- und hinreißend zur Verteidigung der sich scheinbar selbst angreifenden Poesie. In der Fluchtburg Gedicht ergreifen mithin aufsässige Gegenworte die Initiative, der wirklichkeitswunden Sprache zu helfen, sich in etwas zu verwandeln, was mehr sei als bloßes Sprechen: Texte von Gerd Hergen Lübben sollten, wie beispielsweise die Zeitschrift 'Buch und Bibliothek' gefordert hat, 'überall dort an Leser vermittelt werden, wo zeitgenössische Lyrik ernsthaft zur Diskussion steht'.

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Stand: 06.12.2019
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Versionen III ¦»Vom Essener Marcus«, »Fund zu B...
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Gerd Hergen Lübben führt in diesem eBook 'VERSIONEN III ¿»VOM ESSENER MARCUS«, »FUND ZU BACHERACH . NATÜRLICHE GRABLEGUNG«, »YDBY OPAK AHOI . JAHR UM JAHR« UND ANDERE TEXTE' die beispielhafte Auswahl seiner poetischen Texte fort: Gedichte und Worttänze, Balladen und Logorhythmen, die er ausser in diversen Heften, Blättern, Zeitschriften, Anthologien verstreut wieder gefunden sowie um bisher unveröffentlichte ergänzt hat, begonnen mit den bereits vorgelegten 'VERSIONEN'-eBooks 'I ¿ »AUS DEM LOGBUCH EINES SEELENVERKÄUFERS«, »THINKA KANN TANZEN . KLEISTS EMPHASEN«, »ZUEIGNUNGEN . DAIMONION«' und 'II ¿» LÜBBENER VORTEX . WURTEN . INS FREIE «, » ETWAS ZU SCHREIBEN . CELAN . OLD EZ «, » RWE OLÉ . DELISCHE KÖRPER . MATWICH «'. Die in diesen 'VERSIONEN'-eBooks versammelten Texte von Gerd Hergen Lübben bezeugen seine beeindruckend eigenständige, ihm wiederholt zugesprochene formal virtuose wie sinnlich sensible dichterische Sprache. Sein 'Heureka als Lyriker' habe Lübben in Lübben, wo Paul Gerhardt 1676 starb, erlebt und sich auf den Weg gemacht zu einer in unterschiedlichste Richtungen begehbaren Sprachlandschaft bildgefüllter lautmalerischer Elemente, aufgebrochen zu einem Tanz der An- und Bedeutungen: Sätze lösen sich da im Rhythmus der Wörter un Silben auf und lassen sich so neu und immer wieder anders lesen, die Lesenden mit- und hinreissend zur Verteidigung der sich scheinbar selbst angreifenden Poesie. In der Fluchtburg Gedicht ergreifen mithin aufsässige Gegenworte die Initiative, der wirklichkeitswunden Sprache zu helfen, sich in etwas zu verwandeln, was mehr sei als blosses Sprechen: Texte von Gerd Hergen Lübben sollten, wie beispielsweise die Zeitschrift 'Buch und Bibliothek' gefordert hat, 'überall dort an Leser vermittelt werden, wo zeitgenössische Lyrik ernsthaft zur Diskussion steht'.

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Das Gedicht 19. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden. „Freude heißt die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der großen Weltenuhr.“ So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode „An die Freude“ die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist. 73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen „nach / Herz Kirschen Tagen“ (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um „alles vergangen sein zu lassen“. Sie bedichten die „Freude, ein Kind zu bleiben“ sowie „das Glück, sich zu finden“, widmen sich der „Kunst, den Alltag zu genießen“, künden von der „Lust, Neues zu entdecken“ und bewahren jene „kostbaren Momente“, in denen uns „die Poesie überfällt“. Um „in allen Farben zu frohlocken“ (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als „täglich einen Löffel Sonne“. Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: „Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht“, antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach. „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden“ lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Gedicht 19. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden. „Freude heisst die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der grossen Weltenuhr.“ So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode „An die Freude“ die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist. 73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen „nach / Herz Kirschen Tagen“ (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um „alles vergangen sein zu lassen“. Sie bedichten die „Freude, ein Kind zu bleiben“ sowie „das Glück, sich zu finden“, widmen sich der „Kunst, den Alltag zu geniessen“, künden von der „Lust, Neues zu entdecken“ und bewahren jene „kostbaren Momente“, in denen uns „die Poesie überfällt“. Um „in allen Farben zu frohlocken“ (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als „täglich einen Löffel Sonne“. Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: „Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht“, antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach. „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden“ lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

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