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Lampion!
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In Wernigerode geboren, in Berlin entfaltet, durch den Osten getingelt, in der Uckermark angekommen. Buchhändler, Bandgitarrist, Bockwurstverkäufer, Bananensortierer, Kneipenwirt. Aber vor allem ein Leben als Puppenspieler prägt die eigenwilligen Geschichten, Anekdoten und Gedichte aus der Feder des Flaneurs Klaus Breuing, Jahrgang 1951.Ob es die gemeinsamen Auftritte mit einem Mäusezirkus und einen Show-Elefanten sind oder die Bekanntschaft mit dem Gas-Ableser von Curd Jürgens oder mit Frau Noack, dem Treppenhaus-Faktotum seines Ost-Berliner Hinterhausquartiers - Breuings kurzweilige Anekdoten überzeugen durch genaue Beobachtung, farbige Sprache und vor allem mit leisem, bisweilen drastischem Humor.Das Doppelporträt "Die geschenkte Hand", in dem er zusammen mit seinem Zunftbruder Volkmar Funke zu Worte kommt, erzählt nicht nur von einem Bühnenbrand, der Schlampampergrünebohne-Hexe und einem vergessenen Wolf, sondern geht auch der Tradition und Eigensinnigkeit des Puppentheaters und seiner besonderen Geschichte im Osten Deutschlands nach.Charakter, Durst, und Sehnsucht sind Antriebe seiner Poesie. Nach 40 Jahren Bühnenkarriere fordern nun die Gedichte und Geschichten des Puppenspieler Klaus Breuing ihr Recht auf Gehör. Eine Lektüre, die sich lohnt - pralle Seiten aus prallen Zeiten!

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Graphit
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Endlich: Marcel Beyer legt einen neuen Gedichtband vor. Mit dem Titel ist der Hinweis auf die motivische Klammer gegeben: Materialität. Dinge, ob Blume, ob Feder, ob Scheiße oder Abendland, die sich bei den Kollegen aus allen Zeiten finden und neu integrieren lassen; die Körnung der unterschiedlichsten alltäglichen wie politischen Stimmen. Solche Mehrstimmigkeit ist für Marcel Beyer das einzig wirksame Gegengift gegen den ganzen monolithischen, den fanatischen, den faschistischen und chauvinistischen Schwachsinn in der Poesie und das Reden darüber. Materialität als unterscheidendes Merkmal der anderen Künste, deren Echowirkung diese Gedichte einfangen: das von Photographien angeregte Schreiben, das Schreiben mit der Perspektive, dass ein entstehendes Gedicht von einer fremden Stimme vorgetragen werden wird, und dazu gesungen. Materialität als besondere Konstellation einer Kunstgattung: Die bis in das Jahr 2001 ausgreifenden Gedichte ("Tigerschminke") haben etwas Szenisches: Eine Figur erhält Materialität durch ihre Verkörperung im Bühnenraum. Marcel Beyers Souveränität im Umgang mit seinem Material, mit den Kollegen, mit der Zeitgeschichte, dem Zeitgeist und den in ihm hampelnden Menschen ist unvorsehbar-überwältigend: Der Materialist unter den Lyrikern kombiniert das Gewesene und Anwesende zu Nie-Dagewesenem.

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In Wernigerode geboren, in Berlin entfaltet, durch den Osten getingelt, in der Uckermark angekommen. Buchhändler, Bandgitarrist, Bockwurstverkäufer, Bananensortierer, Kneipenwirt. Aber vor allem ein Leben als Puppenspieler prägt die eigenwilligen Geschichten, Anekdoten und Gedichte aus der Feder des Flaneurs Klaus Breuing, Jahrgang 1951.Ob es die gemeinsamen Auftritte mit einem Mäusezirkus und einen Show-Elefanten sind oder die Bekanntschaft mit dem Gas-Ableser von Curd Jürgens oder mit Frau Noack, dem Treppenhaus-Faktotum seines Ost-Berliner Hinterhausquartiers - Breuings kurzweilige Anekdoten überzeugen durch genaue Beobachtung, farbige Sprache und vor allem mit leisem, bisweilen drastischem Humor.Das Doppelporträt "Die geschenkte Hand", in dem er zusammen mit seinem Zunftbruder Volkmar Funke zu Worte kommt, erzählt nicht nur von einem Bühnenbrand, der Schlampampergrünebohne-Hexe und einem vergessenen Wolf, sondern geht auch der Tradition und Eigensinnigkeit des Puppentheaters und seiner besonderen Geschichte im Osten Deutschlands nach.Charakter, Durst, und Sehnsucht sind Antriebe seiner Poesie. Nach 40 Jahren Bühnenkarriere fordern nun die Gedichte und Geschichten des Puppenspieler Klaus Breuing ihr Recht auf Gehör. Eine Lektüre, die sich lohnt - pralle Seiten aus prallen Zeiten!

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Stand: 02.07.2020
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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Stand: 02.07.2020
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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Stand: 02.07.2020
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Die Gedichte
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"Eines der bewegendsten Erinnerungsbücher des 20. Jahrhunderts." -- DIE ZEIT über"Memoiren eines Moralisten/ Das Exil im Exil" --"Eines der schönsten und lebendigsten, boshaftesten und liebevollsten Erinnerungsbücher über deutsche Schriftsteller im Exil." -- Volker Weidermann, Frankfurter AllgemeineHans Sahl hat Zeit seines Lebens Gedichte geschrieben. Sie haben seinen Ruf begründet, einer der bedeutenden Schriftsteller des 20. Jahrhunderts zu sein. Diese Gedichte werden hier zum ersten Mal vollständig publiziert. Damit liegt das poetische Überlebensgepäck und Vermächtnis dieses großen Schriftstellers zum ersten Mal in seinem ganzen Umfang vor.1923, im Alter von 21 Jahren, veröffentlichte Hans Sahl sein erstes Gedicht in der damals hoch angesehenen "Weltbühne". 1941, in ungleich finstereren Zeiten, erschien in einem New Yorker Verlag ein Gedichtband von ihm: "Die hellen Nächte" - wiederum eine kleine Sensation! Ein Emigrant konnte in der Fremde einen Band mit Poesie veröffentlichen, und das sogar auf Deutsch! - Das Schreiben von Gedichten begleitete Hans Sahl durch sein langes Leben. Die Schrecken des 20. Jahrhunderts finden in diesen Versen ihren Widerhall, aber Hans Sahl hat das Schreiben von Gedichten auch als Anker in einem unsteten Leben verstanden, und zu Recht begründen sie seinen literarischen Ruf.Zu Hans Sahls Lebzeiten sind zuletzt zwei von ihm selber zusammengestellte Bände mit Gedichten erschienen: "Wir sind die Letzten" und "Der Maulwurf". Neben diesen Gedichten wird seine verstreut veröffentlichte Lyrik in diesem Band erstmals neu publiziert sowie bisher noch unveröffentlichte Gedichte aus seinem Nachlass. Weit über 80 Jahre nach dem Debüt dieses Autors wird damit endlich eines der bedeutendsten lyrischen Werke des 20. Jahrhunderts als Ganzes zugänglich gemacht.

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Die Gedichte
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"Eines der bewegendsten Erinnerungsbücher des 20. Jahrhunderts." -- DIE ZEIT über"Memoiren eines Moralisten/ Das Exil im Exil" --"Eines der schönsten und lebendigsten, boshaftesten und liebevollsten Erinnerungsbücher über deutsche Schriftsteller im Exil." -- Volker Weidermann, Frankfurter AllgemeineHans Sahl hat Zeit seines Lebens Gedichte geschrieben. Sie haben seinen Ruf begründet, einer der bedeutenden Schriftsteller des 20. Jahrhunderts zu sein. Diese Gedichte werden hier zum ersten Mal vollständig publiziert. Damit liegt das poetische Überlebensgepäck und Vermächtnis dieses großen Schriftstellers zum ersten Mal in seinem ganzen Umfang vor.1923, im Alter von 21 Jahren, veröffentlichte Hans Sahl sein erstes Gedicht in der damals hoch angesehenen "Weltbühne". 1941, in ungleich finstereren Zeiten, erschien in einem New Yorker Verlag ein Gedichtband von ihm: "Die hellen Nächte" - wiederum eine kleine Sensation! Ein Emigrant konnte in der Fremde einen Band mit Poesie veröffentlichen, und das sogar auf Deutsch! - Das Schreiben von Gedichten begleitete Hans Sahl durch sein langes Leben. Die Schrecken des 20. Jahrhunderts finden in diesen Versen ihren Widerhall, aber Hans Sahl hat das Schreiben von Gedichten auch als Anker in einem unsteten Leben verstanden, und zu Recht begründen sie seinen literarischen Ruf.Zu Hans Sahls Lebzeiten sind zuletzt zwei von ihm selber zusammengestellte Bände mit Gedichten erschienen: "Wir sind die Letzten" und "Der Maulwurf". Neben diesen Gedichten wird seine verstreut veröffentlichte Lyrik in diesem Band erstmals neu publiziert sowie bisher noch unveröffentlichte Gedichte aus seinem Nachlass. Weit über 80 Jahre nach dem Debüt dieses Autors wird damit endlich eines der bedeutendsten lyrischen Werke des 20. Jahrhunderts als Ganzes zugänglich gemacht.

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Gelassen stieg die Nacht ans Land, 1 Audio-CD
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Die schönsten Gedichte und Lieder über die Nacht und die Liebe"Unsere kleine Anthologie versammelt Verse von Goethe, Eichendorff, Mörike, Novalis, Höderlin, Claudius und anderen und läßt sie glänzen wie den klaren Mond am nächtlichen Himmel. Die Nacht ist beinahe aus unserem Leben verschwunden, jedenfalls in den Städten, wo die Lichter nicht ausgehen, der Verkehr nie zum Stillstand kommt.Aber seit es Poesie gibt, beschäftigt sie sich wieder und wieder mit dem Abend und der Nacht, denn der bestirnte Himmel und seine Stille lassen den Menschen mehr zu sich kommen und bei sich selbst sein als irgend eine andere Zeit im Ablauf eines Tages.Die Nacht regt an zum Nachdenken, zum Philosophieren, läßt uns im Angesicht der Sterne fragen, warum wir da sind und wie lange; wir werden klein "sub specie aeternitatis" oder unendlich groß, denn Abend und Nacht sind auch Zeiten der Liebenden.Und in der ruhigen Konzentration dieser einsamen Zeit kommen die Worte und sind zu den schönsten Gedichten und Liedern geworden, die heute noch treffen und anrühren und immer noch, in einigen Fällen, volkstümlich sind. Gleichgewichtig mit dem Text ist in dieser Sammlung die Musik; überwiegend von Robert Schumann, dazu ein wenig bekanntes, glasklares Adagio von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Interpreten sind Michael Endres und Herbert Schuch, und die Herausgeber schätzen sich glücklich, daß diese beiden Musiker mit ihrer Kunst dazu beitragen, den tiefblauen Nachthimmel zu erleuchten."Christian Brückner

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Die schönsten Gedichte und Lieder über die Nacht und die Liebe"Unsere kleine Anthologie versammelt Verse von Goethe, Eichendorff, Mörike, Novalis, Höderlin, Claudius und anderen und läßt sie glänzen wie den klaren Mond am nächtlichen Himmel. Die Nacht ist beinahe aus unserem Leben verschwunden, jedenfalls in den Städten, wo die Lichter nicht ausgehen, der Verkehr nie zum Stillstand kommt.Aber seit es Poesie gibt, beschäftigt sie sich wieder und wieder mit dem Abend und der Nacht, denn der bestirnte Himmel und seine Stille lassen den Menschen mehr zu sich kommen und bei sich selbst sein als irgend eine andere Zeit im Ablauf eines Tages.Die Nacht regt an zum Nachdenken, zum Philosophieren, läßt uns im Angesicht der Sterne fragen, warum wir da sind und wie lange; wir werden klein "sub specie aeternitatis" oder unendlich groß, denn Abend und Nacht sind auch Zeiten der Liebenden.Und in der ruhigen Konzentration dieser einsamen Zeit kommen die Worte und sind zu den schönsten Gedichten und Liedern geworden, die heute noch treffen und anrühren und immer noch, in einigen Fällen, volkstümlich sind. Gleichgewichtig mit dem Text ist in dieser Sammlung die Musik; überwiegend von Robert Schumann, dazu ein wenig bekanntes, glasklares Adagio von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Interpreten sind Michael Endres und Herbert Schuch, und die Herausgeber schätzen sich glücklich, daß diese beiden Musiker mit ihrer Kunst dazu beitragen, den tiefblauen Nachthimmel zu erleuchten."Christian Brückner

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