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Das ganze schrecklich schöne Leben
12,40 € *
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Poesie, Musik und Widerstand – Konstantin Weckers große Autobiographie Über 600 Lieder, Filmmusicals und Gedichte, 23 Studio- und 14 Livealben, eine Stimme: Konstantin Wecker. Der Ausnahmekünstler, Musiker, Schauspieler und Autor galt schon früh als Wunderkind und steht seit einem halben Jahrhundert auf der Bühne und vor der Kamera. Sein uferloses Leben, in dem genug nie genug war, ließ den Revoluzzer zur öffentlichen Persönlichkeit reifen, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist. Davon erzählt seine große Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Ausstattung: Mit 16-seitiger Farbbildstrecke

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Ich selbst, auch ich tanze
20,60 € *
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»Nur von den Dichtern erwarten wir Wahrheit (nicht von den Philosophen, von denen wir Gedachtes erwarten)«, schrieb Hannah Arendt in ihrem »Denktagebuch«. Doch was bisher nur Kennern des Werkes der berühmten Theoretikerin bekannt war: Sie verfasste neben ihren politischen Schriften jahrzehntelang auch selbst Lyrik. Dieser Band versammelt nun erstmals sämtliche Gedichte Arendts, die sie zwischen 1923 und 1961 schrieb, darunter zehn bislang völlig unbekannte Werke. Arendts Poesie wirft ein neues Licht auf ihr Denken und Fühlen und muss wie ein sprachlich betörender, oftmals poetisch origineller Kommentar eines Schaffens gelesen werden, das sich ganz dem leuchtenden Widerstand gegen finstere Zeiten verschrieben hatte. Eine seltene Neuentdeckung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Ich selbst, auch ich tanze
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»Nur von den Dichtern erwarten wir Wahrheit (nicht von den Philosophen, von denen wir Gedachtes erwarten)«, schrieb Hannah Arendt in ihrem »Denktagebuch«. Doch was bisher nur Kennern des Werkes der berühmten Theoretikerin bekannt war: Sie verfasste neben ihren politischen Schriften jahrzehntelang auch selbst Lyrik. Dieser Band versammelt nun erstmals sämtliche Gedichte Arendts, die sie zwischen 1923 und 1961 schrieb, darunter acht bislang völlig unbekannte Werke. Arendts Poesie wirft ein neues Licht auf ihr Denken und Fühlen und muss wie ein sprachlich betörender, oftmals poetisch origineller Kommentar eines Schaffens gelesen werden, das sich ganz dem leuchtenden Widerstand gegen finstere Zeiten verschrieben hatte. Eine seltene Neuentdeckung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Das ganze schrecklich schöne Leben
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Poesie, Musik und Widerstand – Konstantin Weckers grosse Autobiographie Über 600 Lieder, Filmmusicals und Gedichte, 23 Studio- und 14 Livealben, eine Stimme: Konstantin Wecker. Der Ausnahmekünstler, Musiker, Schauspieler und Autor galt schon früh als Wunderkind und steht seit einem halben Jahrhundert auf der Bühne und vor der Kamera. Sein uferloses Leben, in dem genug nie genug war, liess den Revoluzzer zur öffentlichen Persönlichkeit reifen, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist. Davon erzählt seine grosse Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der grossen deutschen Liedermacher. Ausstattung: Mit 16-seitiger Farbbildstrecke

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Graphit
22,60 € *
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Endlich: Marcel Beyer legt einen neuen Gedichtband vor. Mit dem Titel ist der Hinweis auf die motivische Klammer gegeben: Materialität. Dinge, ob Blume, ob Feder, ob Scheiße oder Abendland, die sich bei den Kollegen aus allen Zeiten finden und neu integrieren lassen; die Körnung der unterschiedlichsten alltäglichen wie politischen Stimmen. Solche Mehrstimmigkeit ist für Marcel Beyer das einzig wirksame Gegengift gegen den ganzen monolithischen, den fanatischen, den faschistischen und chauvinistischen Schwachsinn in der Poesie und das Reden darüber. Materialität als unterscheidendes Merkmal der anderen Künste, deren Echowirkung diese Gedichte einfangen: das von Photographien angeregte Schreiben, das Schreiben mit der Perspektive, dass ein entstehendes Gedicht von einer fremden Stimme vorgetragen werden wird, und dazu gesungen. Materialität als besondere Konstellation einer Kunstgattung: Die bis in das Jahr 2001 ausgreifenden Gedichte (»Tigerschminke«) haben etwas Szenisches: Eine Figur erhält Materialität durch ihre Verkörperung im Bühnenraum. Marcel Beyers Souveränität im Umgang mit seinem Material, mit den Kollegen, mit der Zeitgeschichte, dem Zeitgeist und den in ihm hampelnden Menschen ist unvorsehbar-überwältigend: Der Materialist unter den Lyrikern kombiniert das Gewesene und Anwesende zu Nie-Dagewesenem.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Scheine Sonne, scheine
20,50 € *
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Diese beliebt gewordene Anthologie des Schweizer Waldorflehrers Ernst Bühler ist eine reiche Quelle der Poesie, aus der Eltern, Erzieher und Lehrer für Kinder schöpfen können – und sicher auch für sich selbst. Kinder haben schon früh von sich aus das Bedürfnis, mit den Lauten und Rhythmen der Sprache zu spielen. Mit solchen Versen, die vorwiegend aus dem Lautlichen heraus gestaltet sind – Hans-Magnus Enzensberger nennt sie das poetische Existenzminimum eines jeden Menschen – beginnt die vorliegende Gedichtsammlung. Sie weitet sich allmählich zum Sinn des Wortes hin aus und spannt sich über Scherz, Rätsel, Märchen- und Sagenhaftes, über Gedichte zu Jahr und Tag, zu Pflanze und Tier bis hin zu Arbeit und Technik. Sie enthält Verse aus dem Volksgut und Mundartliches ebenso wie von Dichtern aus allen Zeiten bis in die Gegenwart.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Graphit
31,90 CHF *
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Endlich: Marcel Beyer legt einen neuen Gedichtband vor. Mit dem Titel ist der Hinweis auf die motivische Klammer gegeben: Materialität. Dinge, ob Blume, ob Feder, ob Scheisse oder Abendland, die sich bei den Kollegen aus allen Zeiten finden und neu integrieren lassen; die Körnung der unterschiedlichsten alltäglichen wie politischen Stimmen. Solche Mehrstimmigkeit ist für Marcel Beyer das einzig wirksame Gegengift gegen den ganzen monolithischen, den fanatischen, den faschistischen und chauvinistischen Schwachsinn in der Poesie und das Reden darüber. Materialität als unterscheidendes Merkmal der anderen Künste, deren Echowirkung diese Gedichte einfangen: das von Photographien angeregte Schreiben, das Schreiben mit der Perspektive, dass ein entstehendes Gedicht von einer fremden Stimme vorgetragen werden wird, und dazu gesungen. Materialität als besondere Konstellation einer Kunstgattung: Die bis in das Jahr 2001 ausgreifenden Gedichte (»Tigerschminke«) haben etwas Szenisches: Eine Figur erhält Materialität durch ihre Verkörperung im Bühnenraum. Marcel Beyers Souveränität im Umgang mit seinem Material, mit den Kollegen, mit der Zeitgeschichte, dem Zeitgeist und den in ihm hampelnden Menschen ist unvorsehbar-überwältigend: Der Materialist unter den Lyrikern kombiniert das Gewesene und Anwesende zu Nie-Dagewesenem.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Scheine Sonne, scheine
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Diese beliebt gewordene Anthologie des Schweizer Waldorflehrers Ernst Bühler ist eine reiche Quelle der Poesie, aus der Eltern, Erzieher und Lehrer für Kinder schöpfen können – und sicher auch für sich selbst. Kinder haben schon früh von sich aus das Bedürfnis, mit den Lauten und Rhythmen der Sprache zu spielen. Mit solchen Versen, die vorwiegend aus dem Lautlichen heraus gestaltet sind – Hans-Magnus Enzensberger nennt sie das poetische Existenzminimum eines jeden Menschen – beginnt die vorliegende Gedichtsammlung. Sie weitet sich allmählich zum Sinn des Wortes hin aus und spannt sich über Scherz, Rätsel, Märchen- und Sagenhaftes, über Gedichte zu Jahr und Tag, zu Pflanze und Tier bis hin zu Arbeit und Technik. Sie enthält Verse aus dem Volksgut und Mundartliches ebenso wie von Dichtern aus allen Zeiten bis in die Gegenwart.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Das Gedicht Nr. 7
15,50 € *
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KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Weßling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heißt es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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