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J. R. R. Tolkien: Romantiker und Lyriker
29,99 € *
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Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort. In Joseph v. Eichendorffs (1788-1857) bekanntem Gedicht steckt der Kern der romantischen Weltanschauung: Ein transzendentes Geheimnis umgibt den Menschen und kann mithilfe der Poesie geweckt werden, wodurch die Welt wieder verzaubert wird. Die historische Epoche der Romantik lässt sich auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts datieren, eine romantische Geisteshaltung findet sich jedoch auch bei zahlreichen Vertretern späterer Zeiten, so auch im Werk des britischen Schriftstellers J.R.R. Tolkien (1892-1973). Die Betrachtung Tolkiens als Romantiker stellt eine bisher wenig beachtete Lesart dar. Ausgehend von einer Definition der romantischen Geisteshaltung werden in der vorliegenden Arbeit die romantischen Motive in Tolkiens Fantastiktheorie ("On Fairy-stories") und seinem literarischen Werk aufgezeigt. Da sich Tolkiens romantischer Geist besonders in seiner bisher wenig geschätzten Lyrik spiegelt, werden seine Lieder und Gedichte ausführlich gewürdigt und interpretiert. Julian Eilmanns Studie stellt somit die erste umfassende Würdigung des Romantikers und Lyrikers Tolkien dar. Darüber hinaus werden die romantischen Motive in Klassikern der Fantasyliteratur wie George MacDonalds Phantastes (1858) oder Lord Dunsanys The King of Elfland's Daughter (1924) untersucht, wodurch der Einfluss der Romantik auf die moderne Fantastik insgesamt deutlich wird. Tolkiens literarische Verteidigung der schöpferischen Fantasie und seine immense Popularität machen ihn zu einem der einflussreichsten Vertreter der romantischen Weltanschauung im 20. und 21. Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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J. R. R. Tolkien: Romantiker und Lyriker
30,90 € *
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Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort. In Joseph v. Eichendorffs (1788-1857) bekanntem Gedicht steckt der Kern der romantischen Weltanschauung: Ein transzendentes Geheimnis umgibt den Menschen und kann mithilfe der Poesie geweckt werden, wodurch die Welt wieder verzaubert wird. Die historische Epoche der Romantik lässt sich auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts datieren, eine romantische Geisteshaltung findet sich jedoch auch bei zahlreichen Vertretern späterer Zeiten, so auch im Werk des britischen Schriftstellers J.R.R. Tolkien (1892-1973). Die Betrachtung Tolkiens als Romantiker stellt eine bisher wenig beachtete Lesart dar. Ausgehend von einer Definition der romantischen Geisteshaltung werden in der vorliegenden Arbeit die romantischen Motive in Tolkiens Fantastiktheorie ("On Fairy-stories") und seinem literarischen Werk aufgezeigt. Da sich Tolkiens romantischer Geist besonders in seiner bisher wenig geschätzten Lyrik spiegelt, werden seine Lieder und Gedichte ausführlich gewürdigt und interpretiert. Julian Eilmanns Studie stellt somit die erste umfassende Würdigung des Romantikers und Lyrikers Tolkien dar. Darüber hinaus werden die romantischen Motive in Klassikern der Fantasyliteratur wie George MacDonalds Phantastes (1858) oder Lord Dunsanys The King of Elfland's Daughter (1924) untersucht, wodurch der Einfluss der Romantik auf die moderne Fantastik insgesamt deutlich wird. Tolkiens literarische Verteidigung der schöpferischen Fantasie und seine immense Popularität machen ihn zu einem der einflussreichsten Vertreter der romantischen Weltanschauung im 20. und 21. Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Lyriktheorie im Gedicht
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Uniwersytet Mikolaja Kopernika (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Untersuchung werden die Gedichte "Gedichte sind gemalte Fensterscheiben" von J.W. von Goethe und "Wünschelrute" von J. von Eichendorff in Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert. Sowohl die "Wünschelrute" als auch das Gedicht "Gedichte sind gemalte Fensterscheiben" sind spezifische Lyrikwerke, da sie in sich selbst eine kompakte Lyriktheorie enthalten: In beiden Fällen handelt es sich um "Gedichte über Gedichte". Lyriktheorie und -praxis sind unzertrennlich ineinander verschmolzen, so wie Form und Inhalt der beiden Gedichte ebenfalls nicht voneinander zu trennen sind.Ziel der Kurzanalyse ist es, den programmatischen Ansatz beider Gedichte eingehend zu untersuchen und zu versuchen, die in den Versen angedeuteten lyriktheoretischen Aussagen herauszuarbeiten, um sie anschließend miteinander zu konfrontieren. Hierbei scheinen Berührungspunkte und Differenzen wichtig, als auch die Verwendung von möglichst vielen Interpretationsansätzen.Im ersten Kapitel gilt es sich den lyriktheoretischen Konzepten durch begriffliche Untersuchungen - der in den Gedichten auftretenden - Schlüsselworte/-wörter wie "Wünschelrute", "Philister" oder "Zauberwort" möglichst sinngetreu anzunähern. Hierzu werden vor allem die Wörterbucheinträge der Gebrüder Grimm sowie andere Werke der beiden Dichter herangezogen.Das zweite Kapitel ist den "lyrischen Fenstern" gewidmet: die Urpolarität zwischen Licht und Dunkel soll anhand des Gedichts Goethes analysiert werden. Kapitel III setzt sich zum Ziel, das Zauberwort aus dem Zwischenraum zwischen Oberfläche und Tiefe "hervorzuholen".Hierbei soll vor allem der zeitgenössische Kontext gewahrt werden, aus diesem Grund sollen auch die Lexikoneinträge des Grimmschen Wörterbuchs in die Erwägungen miteinbezogen werden und auf andere Werke der beiden Dichter Bezug genommen werden. Von besonderem Interesse für die vorliegende Arbeit sind die Rolle von Dichter und Dichtung in Literatur und Leben sowie kurze Angaben zur Periodisierung und zeitgeschichtlichen Einordnung der Werke anhand der Anmerkungen der historisch-kritischen Ausgaben der Gedichte.Besonderes Augenmerk soll zudem auch auf solche Topoi wie Zauber, Magie, Licht und Optik gerichtet und diese im Hinblick auf ihren Stellenwert an den beiden ausgewählten Beispielen der Lyriktheorie in der Poesie analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Lyriktheorie im Gedicht
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Uniwersytet Mikolaja Kopernika (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Untersuchung werden die Gedichte 'Gedichte sind gemalte Fensterscheiben' von J.W. von Goethe und 'Wünschelrute' von J. von Eichendorff in Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert. Sowohl die 'Wünschelrute' als auch das Gedicht 'Gedichte sind gemalte Fensterscheiben' sind spezifische Lyrikwerke, da sie in sich selbst eine kompakte Lyriktheorie enthalten: In beiden Fällen handelt es sich um 'Gedichte über Gedichte'. Lyriktheorie und -praxis sind unzertrennlich ineinander verschmolzen, so wie Form und Inhalt der beiden Gedichte ebenfalls nicht voneinander zu trennen sind. Ziel der Kurzanalyse ist es, den programmatischen Ansatz beider Gedichte eingehend zu untersuchen und zu versuchen, die in den Versen angedeuteten lyriktheoretischen Aussagen herauszuarbeiten, um sie anschliessend miteinander zu konfrontieren. Hierbei scheinen Berührungspunkte und Differenzen wichtig, als auch die Verwendung von möglichst vielen Interpretationsansätzen. Im ersten Kapitel gilt es sich den lyriktheoretischen Konzepten durch begriffliche Untersuchungen - der in den Gedichten auftretenden - Schlüsselworte/-wörter wie 'Wünschelrute', 'Philister' oder 'Zauberwort' möglichst sinngetreu anzunähern. Hierzu werden vor allem die Wörterbucheinträge der Gebrüder Grimm sowie andere Werke der beiden Dichter herangezogen. Das zweite Kapitel ist den 'lyrischen Fenstern' gewidmet: die Urpolarität zwischen Licht und Dunkel soll anhand des Gedichts Goethes analysiert werden. Kapitel III setzt sich zum Ziel, das Zauberwort aus dem Zwischenraum zwischen Oberfläche und Tiefe 'hervorzuholen'. Hierbei soll vor allem der zeitgenössische Kontext gewahrt werden, aus diesem Grund sollen auch die Lexikoneinträge des Grimmschen Wörterbuchs in die Erwägungen miteinbezogen werden und auf andere Werke der beiden Dichter Bezug genommen werden. Von besonderem Interesse für die vorliegende Arbeit sind die Rolle von Dichter und Dichtung in Literatur und Leben sowie kurze Angaben zur Periodisierung und zeitgeschichtlichen Einordnung der Werke anhand der Anmerkungen der historisch-kritischen Ausgaben der Gedichte. Besonderes Augenmerk soll zudem auch auf solche Topoi wie Zauber, Magie, Licht und Optik gerichtet und diese im Hinblick auf ihren Stellenwert an den beiden ausgewählten Beispielen der Lyriktheorie in der Poesie analysiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Lyriktheorie im Gedicht
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Uniwersytet Mikolaja Kopernika (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Untersuchung werden die Gedichte 'Gedichte sind gemalte Fensterscheiben' von J.W. von Goethe und 'Wünschelrute' von J. von Eichendorff in Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert. Sowohl die 'Wünschelrute' als auch das Gedicht 'Gedichte sind gemalte Fensterscheiben' sind spezifische Lyrikwerke, da sie in sich selbst eine kompakte Lyriktheorie enthalten: In beiden Fällen handelt es sich um 'Gedichte über Gedichte'. Lyriktheorie und -praxis sind unzertrennlich ineinander verschmolzen, so wie Form und Inhalt der beiden Gedichte ebenfalls nicht voneinander zu trennen sind. Ziel der Kurzanalyse ist es, den programmatischen Ansatz beider Gedichte eingehend zu untersuchen und zu versuchen, die in den Versen angedeuteten lyriktheoretischen Aussagen herauszuarbeiten, um sie anschließend miteinander zu konfrontieren. Hierbei scheinen Berührungspunkte und Differenzen wichtig, als auch die Verwendung von möglichst vielen Interpretationsansätzen. Im ersten Kapitel gilt es sich den lyriktheoretischen Konzepten durch begriffliche Untersuchungen - der in den Gedichten auftretenden - Schlüsselworte/-wörter wie 'Wünschelrute', 'Philister' oder 'Zauberwort' möglichst sinngetreu anzunähern. Hierzu werden vor allem die Wörterbucheinträge der Gebrüder Grimm sowie andere Werke der beiden Dichter herangezogen. Das zweite Kapitel ist den 'lyrischen Fenstern' gewidmet: die Urpolarität zwischen Licht und Dunkel soll anhand des Gedichts Goethes analysiert werden. Kapitel III setzt sich zum Ziel, das Zauberwort aus dem Zwischenraum zwischen Oberfläche und Tiefe 'hervorzuholen'. Hierbei soll vor allem der zeitgenössische Kontext gewahrt werden, aus diesem Grund sollen auch die Lexikoneinträge des Grimmschen Wörterbuchs in die Erwägungen miteinbezogen werden und auf andere Werke der beiden Dichter Bezug genommen werden. Von besonderem Interesse für die vorliegende Arbeit sind die Rolle von Dichter und Dichtung in Literatur und Leben sowie kurze Angaben zur Periodisierung und zeitgeschichtlichen Einordnung der Werke anhand der Anmerkungen der historisch-kritischen Ausgaben der Gedichte. Besonderes Augenmerk soll zudem auch auf solche Topoi wie Zauber, Magie, Licht und Optik gerichtet und diese im Hinblick auf ihren Stellenwert an den beiden ausgewählten Beispielen der Lyriktheorie in der Poesie analysiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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