Angebote zu "Wagner" (21 Treffer)

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T FIBUE 52223 Wagner Selbstporträt mit B - Ausg...
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Erscheinungsdatum: 22.05.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Ausgewählte Gedichte, Fischer Taschenbibliothek, Autor: Wagner, Jan, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dichtung // Georg-Büchner-Preis // Lyrik // Poesie // Poetik, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 282 S., Seiten: 282, Format: 2 x 14.5 x 9.5 cm, Gewicht: 174 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.12.2020
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T FIBUE 03597 Wagner Regentonnenvariatio - Gedi...
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Erscheinungsdatum: 25.05.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Gedichte, Hochkaräter, Autor: Wagner, Jan, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Blume // Garten // Gedicht // Landschaft // Lied // Natur // Poesie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 112 S., Seiten: 112, Format: 1 x 19 x 12.5 cm, Gewicht: 134 gr, Verkäufer: averdo

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T FIBUE 70442 Wagner Live Butterfly Show - Gedi...
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Erscheinungsdatum: 25.03.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Gedichte, Autor: Wagner, Jan, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dichtung // Gedichtband // Georg-Büchner-Preis // Lyrik // Poesie // Poetik // Preis der Leipziger Buchmesse // Regentonnenvariationen // Schmetterlinge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 0.8 x 19.2 x 12.7 cm, Gewicht: 103 gr, Verkäufer: averdo

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Wagner, Arnold: Himmel und Erde
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Erscheinungsdatum: 08.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Himmel und Erde, Auflage: 2. Auflage von 2019 // 2. Auflage, Autor: Wagner, Arnold, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lyrik // Poesie, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 60, Gattung: Gedichte, Informationen: Paperback, Gewicht: 102 gr, Verkäufer: averdo

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Wagner zum Vergnügen
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Erscheinungsdatum: 02/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wagner zum Vergnügen, Redaktion: Kienzle, Ulrike, Verlag: Reclam Philipp Jun. // Reclam, Philipp, jun. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschenkband // Aphorismus // Sprichworte // Aphorismen // Gedichte // Prosa // Zitate // Sprichwort // Wagner // Richard // Komponist // Anthologie // Belletristik // Roman // Erzählung // Anthologien // nicht Lyrik // Geschenkbücher // Lyrik // Poesie // Belletristik: allgemein und literarisch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 167, Abbildungen: 16 Abbildungen, Reihe: Reclam Universal-Bibliothek (Nr. 18846), Gewicht: 91 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.12.2020
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Das Gedicht 25. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik...
14,40 € *
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza DomaScyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

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Stand: 05.12.2020
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Das Gedicht 25. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik...
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza DomaScyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

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Stand: 05.12.2020
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

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Stand: 05.12.2020
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

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