Angebote zu "Vogel" (14 Treffer)

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Vogel, S: Chronologie in Worten - Über das Lebe...
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Erscheinungsdatum: 08.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eine Chronologie in Worten - Über das Leben und Leiden mit dem FC St. Pauli, Titelzusatz: Neue Fan-Gedichte, Autor: Vogel, Stephan de, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dada // Lyrik // Poesie, Rubrik: Ballsport, Seiten: 276, Informationen: Paperback, Gewicht: 371 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Oliver:zum Bleiben, wie zum Wandern - H
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Erscheinungsdatum: 02.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: zum Bleiben, wie zum Wandern - Hölderlin, theurer Freund, Titelzusatz: 20 Gedichte und ein verzweifeltes Lied, Autor: Oliver, José F. A. // Vogel, Mikael, Verlag: Schiler Hans Verlag // Schiler & Mücke, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Südwestdeutschland // Berlin // Lyrik // Poesie, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 64, Herkunft: LITAUEN (LT), Gewicht: 104 gr, Verkäufer: averdo

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Busch Es sitzt e Vogel auf d Leim... - Gedichte...
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Erscheinungsdatum: 25.10.2007, Einband: Halbleinen, Titelzusatz: Gedichte, Sonderband, Poesie für Kinder SONDERBD, Autor: Busch, Wilhelm, Illustrator: Klaus Ensikat, Verlag: Kindermann Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Busch // Ensikat // Gedichte, Altersangabe: Lesealter: 7-99 J., Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 32 S., zahlreiche farbige Illustrationen, Seiten: 32, Format: 1.2 x 28.5 x 21.5 cm, Gewicht: 390 gr, Verkäufer: averdo

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Oliver:zum Bleiben, wie zum Wandern - H
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Erscheinungsdatum: 02.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: zum Bleiben, wie zum Wandern - Hölderlin, theurer Freund, Titelzusatz: 20 Gedichte und ein verzweifeltes Lied, Autor: Oliver, José F. A. // Vogel, Mikael, Verlag: Schiler & Mücke GbR // Schiler, Hans und Tim Mcke, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Südwestdeutschland // Berlin // Lyrik // Poesie, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 64, Herkunft: LITAUEN (LT), Gewicht: 104 gr, Verkäufer: averdo

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Der fette Vogel bricht den Ast - Kalender 2021
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Erscheinungsdatum: 04/2020, Medium: Kalender, Titel: Der fette Vogel bricht den Ast - Kalender 2021, Titelzusatz: 53 Karten mit frechen Sprüchen, Redaktion: Harenberg, Verlag: Harenberg u.Weingarten // Athesia Kalenderverlag GmbH, Imprint: Harenberg Kalender, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aphorismus // Geschenkband // Sprichworte // Aphorismen // Gedichte // Prosa // Zitate // Sprichwort // Aufstellkalender // Kalender // Posterkalender // Postkartenkalender // Wandkalender // Lyrik // Poesie, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Seiten: 54, Informationen: 53 heraustrennbare Postkarten, zum Aufhängen oder Aufstellen, Gewicht: 421 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Problemwolf
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Durchbruch ins Licht
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"Die Poesie von Werner Vogel ist wie fließendes Licht", so schreibt Barbara Schenkbier im Vorwort dieses wundervollen Gedichtbandes. Viel schöner kann man es kaum ausdrücken! Wenn Worte zu Licht werden und in unseren Herzen einen göttlichen Funken entzünden, dann erfüllen sie ihre allerhöchste Bestimmung, so wie die Gedichte von Werner Vogel. Sie sind ein Geschenk für alle, die von Sorgen Ängsten und Nöten bedrängt werden, denn in ihnen erfahren sie das tröstende Licht der Hoffnung und Zuversicht. Und für all jene, die nach Selbsterkenntnis und göttlicher Wahrheit streben, werden die Verse zu hilfreichen lichterfüllten Wegbegleitern. Werner Vogels Gedichte sind Ausdruck der reinen Liebe und der alles verwandelnden göttlichen Kraft, es sind Worte aus Licht, die mitten ins Herz treffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Zischender Zustand. Mayröcker Time.
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Ja, ich fühle mich nur am Leben, wenn ich schreibe. Seit ich 15 bin, explodiert es jeden Tag in mir. Mein Kopf ist so voll, und alles muss raus, ich kann nicht anders. So oder ähnlich hat Friederike Mayröcker sich immer wieder in Unterhaltungen mit Freunden, Kollegen, Redakteuren und anderen Zeitgenossen geäußert. Das per se nicht anzuzweifelnde Statement wird zusätzlich 'beglaubigt' durch das Füllhorn publizierter Bücher : Die 1924 geborene, in Wien lebende Schriftstellerin hat hundert und mehr Lyrik-, Prosa-, Hörspieltitel veröffentlicht und dabei Gedichte und Proëme geschrieben, die wortwährend an Dynamik, Komplexität, Lebendigkeit, Magie, Originalität, Verve gewonnen haben und sich wie selbstverständlich auf dem Hochplateau globaler Dichtkunst behaupten.Nach 2000 erscheint in rascher Folge Buch um Buch, und das nächste ist bereits - für 2018 - angekündigt. Schon 1979 tut Ernst Jandl einen Ausspruch, der sich heute, wir schreiben derweil das Jahr 2017, als geradezu visionär erweist :Während wir nun fast ein Vierteljahrhundert Hand in Hand dahinschreiten (wobei nicht verschwiegen werden soll, daß sie mich zuweilen wie einen ungezogenen Jungen hinter sich herschleppen muß), ist ihre Kraft und Zuversicht gewachsen, und ihre Dichtung hat [...] eine meinen Hals ausrenkende Höhe erreicht, die so sehr weiter zu steigern ihre Absicht ist, daß sie das Alter von 150 zu erreichen proklamiert hat.Oder sollte das doch tollkühne Schwärmerei des offenbar immer noch Hals über Kopf verliebten Lebensgefährten gewesen sein? Von wegen! Ob mein Herz, mein Zimmer, mein Name von 1988 oder brütt oder Die seufzenden Gärten von 1998, ob dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif von 2009 oder die 2013, 2014 und 2016 erschienene Trilogie études cahier fleurs : Ein Wurf jagt den nächsten. Mir geht es beim Lesen dieser Bücher, was für 1 Wahnsinn und Wahnwitz und Irrwitz, (sowie den rund fünfzig weiteren, die ich seit 1991 gelesen habe, als ich mit Winterglück erstmals die hohe Sprachkunst der Friederike Mayröcker erlebe) wie Franz Schuh, der 1999 notiert :In dem Maße, in dem das Schreiben für Mayröcker eine Sucht ist, erzeugen ihre Schriften einen berauschenden Sog. Wer seine fünf Sinne zusammenhalten will, kann diese Schriften hassen [...]. Ich finde in ihnen ein schönes Gleichgewicht von Einfachheit und Verrücktheit. 'Verrücktheit' meint die Erlösung vom Normalsinn durch die Mesalliancen der poetischen Freiheit.Nach 2000 nimmt die Zahl der Bücher, die ich mir von Friederike Mayröcker zu Geblüte führe, tüchtig zu, bis ich eines Tages Bensch und Kraus gegenüber eingestehen muß, süchtig nach dem Mayröckersound zu sein, und so kommt es, wie es kommen muß, zu ersten feinen Explosionen : Fasziniert von der Wortbildzwiesprache in ich bin in der Anstalt Fusznoten zu einem ungeschriebenen Werk, beginne ich im August 2010 (plan- und vorsatzlos) den einen oder anderen Gedankensplitter zum Gelesenen zu notieren, montiere auf diese zunächst eher beiläufige Art nach und nach den ersten Essay zum Werk Friederike Mayröckers nach 2000, für den ich als Titel das Mayröckerzitat Bettlerin des Wortes wähle.In der Folge verfertige ich weitere Essays und Gedichte, in denen die Lektüre der nach 2000 geschriebenen Mayröckerbücher sehr (oder weniger) un/sicht/bare Spuren hinterläßt. Diese sind zum größten Teil in den Literaturzeitschriften "Freibord", "Kritische Ausgabe", "manuskripte", "Matrix", "Triëdere", in den Sammelbänden "Dem Meister des langen Atems Paulus Böhmer zu Ehren", "Freudenalphabet Eine Anthologie kommunizierender Poesie", "hab den der die das Friederike Mayröcker zum 90. Geburtstag", "Versnetze Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart" sowie den literarischen Onlineportalen "Fixpoetry", "Kulturnotizen" und "Poetenladen" erschienen. Mit jedem neu geschriebenen Text, jeder - insbesondere für dieses Buch ausgeführten - Aktualisierung, Erweiterung, Überarbeitung, Neufassung

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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