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Tisch und Bett
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In "Tisch und Bett" sind Wiglaf Drostes Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, die das Leben feiern und die Liebe, das Essen und das Trinken, von der Freude am Garten und am Fußball erzählen und - wie nicht anders zu erwarten - von den politischen Zumutungen: poetisch und polemisch, frech und fein.Behalten wir's im Auge,dass die Welt was tauge,dass aus der schönen, alten Erdewo möglich einmal eine werde.Wiglaf Droste hatte immer die "Welt im Auge", den privaten Alltag und "das große Ganze", auch in diesen, seinen letzten, Gedichten. Man ist, wie Gustav Seibt in der SZ schreibt, "von Sprachklang, Satzmelodien und Witz dieses perfekten Handwerkers" gebannt, von der Poesie, mit der er den Morgen besingt oder den Süden oder die Frauen: Sie sitzt im Bett und raucht Zigarre, / ich daneben, und ich starre / schwer begeistert und verliebt:/ Dass es solche Frauen gibt!Gebannt auch von dem Witz und der Wut: Alles gut! Alles gut! / Warum ist jetzt Alles gut? / Immer, immer Alles gut!, / bis das Hirn im Hintern ruht, / sagen alle: Alles gut!Man ist entzückt von Sprachspielen, den schnellen Haikus, einem Winterliebeslied und einem Schokoladenladengedicht. Es gibt kein Recht auf Heiterkeitsverzicht, davon war Wiglaf Droste überzeugt, und so balanciert die Heiterkeit die Melancholie in Tisch und Bett aus, und wir lesen diese letzten Gedichte als eine Hommage an das Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Problemwolf
12,00 € *
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Problemwolf
12,40 € *
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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte; und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte; Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

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Stand: 30.09.2020
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...BEZIEHUNGSWEISE! LYRIK
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II. Auflage 2015Wortblock.Seelen schmecken die Tränen der TaubenHerz fühlen die Stumpen der StummenAuf dem Netz der Spinnen ruhtDer Gedanke unserer LiebeEs kann sein, dass ich mich getäuscht habeDer Glanz zwischen Dunkel und LichtWir treffen uns wieder bei den TaubenZum RedenWas bleibt ist ein WortDas Wort das Du mirBeim Tisch in den Mund legtestEs schmolz auf der ZungeEs brannte an den LippenEs war: das FestMein Krieg beginntMeine Waffe ist das WortMich meiner Wahrheit verbanntIm unüberwindlichen AbgrundBeider Sphären - innen und außenUnversöhnlich beginntMein KriegMit einem WortMeine Waffen das UnbedingteUnd vom Baum fällt, gefälltManfred H. Freude Aachen, NRW ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph zu Sprache und Zeit mit einem Hang zur Poesie. Er debütierte 2005 mit seinem Gedichtband: Alles Gedichte - Keine Genichte. Weitere Gedichte und Essays in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften, Prosa und Lyrik in Rundfunk und weiteren Gedichtbänden. Sein Werk Gedichte 10 Jahre 2003 bis 2013 wurde unter dem Titel KontraVerse veröffentlicht. Insgesamt veröffentlichte er 25 Gedichtbücher von über 40 Büchern. Sein philosophisches Werk zur Sprachphilosophie unter dem Titel Schwaigen&Nichtsz. Seine Gedichte wurden vertont, im Rundfunk übertragen und übersetzt.Das Leben ist Einsamkeit überall, und der Versuch Distanz zu gewinnen.Der philosophische Poet fühlt sich fremd. Seinen Wunsch zu schweigen drückt er in Zeilen aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Tisch und Bett
18,00 € *
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In "Tisch und Bett" sind Wiglaf Drostes Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, die das Leben feiern und die Liebe, das Essen und das Trinken, von der Freude am Garten und am Fußball erzählen und - wie nicht anders zu erwarten - von den politischen Zumutungen: poetisch und polemisch, frech und fein.Behalten wir's im Auge,dass die Welt was tauge,dass aus der schönen, alten Erdewo möglich einmal eine werde.Wiglaf Droste hatte immer die "Welt im Auge", den privaten Alltag und "das große Ganze", auch in diesen, seinen letzten, Gedichten. Man ist, wie Gustav Seibt in der SZ schreibt, "von Sprachklang, Satzmelodien und Witz dieses perfekten Handwerkers" gebannt, von der Poesie, mit der er den Morgen besingt oder den Süden oder die Frauen: Sie sitzt im Bett und raucht Zigarre, / ich daneben, und ich starre / schwer begeistert und verliebt:/ Dass es solche Frauen gibt!Gebannt auch von dem Witz und der Wut: Alles gut! Alles gut! / Warum ist jetzt Alles gut? / Immer, immer Alles gut!, / bis das Hirn im Hintern ruht, / sagen alle: Alles gut!Man ist entzückt von Sprachspielen, den schnellen Haikus, einem Winterliebeslied und einem Schokoladenladengedicht. Es gibt kein Recht auf Heiterkeitsverzicht, davon war Wiglaf Droste überzeugt, und so balanciert die Heiterkeit die Melancholie in Tisch und Bett aus, und wir lesen diese letzten Gedichte als eine Hommage an das Leben.

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Die gelesene StadtEinige Bemerkungen zu Maria Barnas' Gedichtenvon Jan Wagner"Dein Herz ist aus Stein, sagen die Männer, / aber was wissen die von Steinen" - zwei Zeilen sind dies, die mich über Jahre hinweg begleitet haben und sicherlich selbst dann begleitet hätten, wenn ich sie nicht, so treffend und anregend erschienen sie mir, als Motto und Ausgangspunkt einem eigenen Gedicht vorangestellt hätte. Sie stammen natürlich von Maria Barnas, die ich nur ein einziges Mal persönlich getroffen habe, und das ist lange her. Man hatte uns 2004 nach Köln eingeladen, wo binnen dreier Tage einige niederländische und einige deutsche Lyriker einander übersetzten, zu Paaren zusammengebeten - auf der Basis von Interlinearversio-nen und mit der tatkräftigen Hilfe von Übersetzern, die beider Sprachen mächtig waren. Unter den Gedichten von Maria Barnas, für die ich also deutsche Wendungen zu finden versuchte, waren das Titelgedicht ihres ersten Gedichtbands, der im Vorjahr in den Niederlanden erschienen war, Zwei Sonnen, ein Liebesgedicht oder Liebernicht-Gedicht, sodann ein mit englischen Sätzen durchweb-tes Gedicht über einen Klavierstimmer und einen Augenblick der Anziehung in einer Alltagsszene, just da zwischen Holunder und Tasteninstrument, und schließlich ein geradezu schwereloser Vier-zeiler ("Er schenkt mir weiße Wolken / in ein Glas blauer Luft ein. Die Eiswürfel / klirren leise in der Landschaft, / und der Tag ist ein Tisch für zwei"). Das mit Abstand längste Gedicht aber, in dem eine Joggerin, ein hilfloser Vogel "mit rotem Kugelbauch" und ein alter Mann ihren Auftritt haben und dem auch die besagten Zeilen über das steinerne Herz und die Männer entnommen sind, nutzte Berlin als Hintergrund, den Treptower Park, um genau zu sein.Auch deshalb war es nur im ersten Moment überraschend, als ich zehn Jahre nach unserer Begegnung eher beiläufig erfuhr, dass Maria Barnas sich derzeit in Berlin aufhalte, und dass ihre neuesten Gedichte sich der Stadt Berlin annehmen, erscheint nur folgerich-tig.Die Dichterin und die Stadt - das hat natürlich eine ehrwürdige Tradition. Man denke nur an Federico García Lorcas Verse über New York, an Joseph Brodskys Venedigpoeme, an die große Lem-berg-Elegie von Adam Zagajeswki oder auch den nächtlichen Dub-lingesang Nightwalker des Iren Thomas Kinsella. Auch die nicht zuletzt in Deutschland gepflegte, nicht unheikle Gattung des Rom-gedichts mag einem in den Sinn kommen. Die große Gefahr, wenn eine Reise oder ein kurzer Besuch zum Anlass für Poesie werden, liegt ja immer darin, mit der Begeisterung des Touristen an der Oberfläche zu verharren, um dann das zu verfassen, was man böse als Baedeker-Lyrik bezeichnen könnte. Das große Versprechen hingegen ist, dass der Blick des Außenseiters das Eigentliche wahr-zunehmen vermag, dass gerade die Flüchtigkeit des Aufenthaltes die Sinne schärft für all das, was für die Einheimischen längst zur Gewohnheit geworden ist. Es ist ja dieser fremde, staunende Blick, der eine der Voraussetzungen für jegliche Poesie ist, und so bleibt eine der Herausforderungen beim Schreiben von Gedichten denn die, auch in den eigenen vier Wänden ein unermüdlich Reisender zu bleiben. Wie das Romgedicht hat übrigens auch das Berlinge-dicht eine lange Geschichte, Georg Heym wäre unbedingt zu nen-nen, aber auch, in jüngster Zeit, ein Dichter wie Gerhard Falkner, in dessen Langgedicht Gegensprechstadt - ground zero folgende Zeilen zu finden sind: "die Stadt ist ein Buch / wir schlagen die erste Straße auf / wir lesen die erste Straße / wir lesen sie mit den Füßen". Von hier sind wir schnell bei dem vorliegenden Zyklus von Maria Barnas, denn auch hier will die Stadt gelesen, will sie erlesen sein. "Lesen in der Stadt": Das kann auf zweierlei Art begriffen werden, zunächst im herkömmlichen Sinne, weil die Sprecherin sich gleich zu Beginn an der Lektüre vo

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