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Werke und Briefe. 12 in 14 Bänden (komplett)
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Band 1: Glückwünschungsrede auf das Jahr 1743 - Verstreut erschienene Gedichte 1745-1750 - Aus: Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüts 1747 - Aus: Der Naturforscher 1747 - Aus: Der Naturforscher 1748 - Dramen, Dramenentwürfe, Dramenfragmente 1747-1750 - Fragmente dramatischer Übersetzungen aus dem Nachlaß - Aus der Übersetzung von Rollins »Römischer Historie« - Rezensionen 1748-1750 - Abhandlung von den Pantomimen der Alten - Aus: Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters 1750 - Gedanken über die Herrnhuter - Ankündigung der Critischen Nachrichten 1751 - Kommentar von Jürgen Stenzel Band 2: Rezensionen, Aufsätze und Gedichte des Jahres 1751 - Übersetzungen von Voltaire und Thomson - Kleinigkeiten 1751 - Einzelne Gedichte aus dem Jahr 1752 - Das Christentum der Vernunft - Aus der Huarte-Übersetzung - Zu Jöchers Gelehrtenlexikon - Rezensionen aus: Berlinische Privilegierte Staats- und Gelehrte Zeitung 1752-1753 - Übersetzungen von Friedrich II., Marigny und Vockerodt - Schrifften; Erster Teil; Vorrede, Lieder, Oden, Fabeln, Sinngedichte und Fragmente - Schrifften; Zweiter Teil; Erster bis Fünfundzwanzigster Brief - Dramatische Entwürfe - Kommentar von Jürgen Stenzel Rezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1754 - Ein VADE MECVM für Hrn. Sam. Gotth. Lange - - Aus; Schrifften; Dritter Teil; Rettungen - Theatralische Bibliothek; Erstes Stück - Entwürfe zu einer Abhandlung »Der Schauspieler« - Vorrede zu: Vermischte Schriften des Hrn. Christlob Mylius - Vorbericht zu: Zergliederung der Schönheit von Wilhelm Hogarth - Rezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1755 - Miss Sara Sampson - Tonsine - Schlußrede zu einem Trauerspiel in fünf Aufzügen - Aus: Theatralische Bibliothek; Zweites Stück; Trauerspiele des Seneca - Pope ein Metaphysiker! - Aus: Theatralische Bibliothek; Drittes Stück - Briefwechsel über das Trauerspiel mit Mendelssohn und Nicolai - Über zwei Lustspiele von Otway und Wycherley - Aus: Franz Hutchesons Sittenlehre der Vernunft - Vorrede zu: Des Herrn Jacob Thomson sämtliche Trauerspiele - Vorbericht zu: Eine ernsthafte Ermunterung an alle Christen von William Law - Aus: Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freihen Künste 1757 - Vorrede zu: Hrn. Samuel Richardsons Sittenlehre für die Jugend - Dramatische Fragmente aus dem Nachlaß - Nachlese zu lessings Gedichten - Kommentar von Conrad Wiedemann Band 4: Philotas - Dramenentwürfe - Rezensionen, Vorberichte und Abhandlungen - Fabeln und Fabelabhandlungen - Vermischte Abhandlungen - Briefe, die neueste Litteratur betreffend - Kommentar von Gunter E. Grimm Band 5/1: Das Theater des Herrn Diderot - Sophokles - Handschriftliche Anmerkungen über das Epigramm - Dramenentwürfe - Philosophische und theologische Entwürfe - Anmerkungen über antike Literatur und Kunst - Kommentar von Wilfried Barner Band 5/2: Laokoon; oder über die Grenzen der Malerei und die Poesie - Entwürfe im Umkreis des Laokoon - Briefe, antiquarischen Inhalts - Kommentar von Wilfried Barner Band 6: Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück - [Dramenfragmente aus dem Nachlaß:] Der Schlaftrunk - Die Matrone von Ephesus - - Hamburgische Dramturgie - Paralipomena zur Hamburgischen Dramaturgie - Wie die Alten den Tod gebildet - Kommentar von Klaus Bohnen Band 7: Berengarius Turonensis: oder Ankündigung eines wichtigen Werkes desselben, wovon in der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel ein Manuscript befindlich, welches bisher völlig unerkannt geblieben - Gedichte von Andreas Scultetus: aufgefunden von Gotthold Ephraim Lessing - Zerstreute Anmerkungen über das Epigramm, und einige der vornehmsten Epigrammatisten - Emilia Galotti; ein Trauerspiel in fünf Aufzügen - - Zur Geschichte und Litteratur; Erster Beitrag - Zur Geschichte und Litteratur; Zweiter Beitrag - Kommentar von Klaus Bohnen Band 8: Vom Alter der Ölmalerei aus dem Theophilus Presbyter - Zur Geschichte und Litteratur; Dritter Beitrag - Philosophische Aufsätze von K. W. Jerusalem - Zur Geschichte und Litteratur; Vierter Beitrag - Fragmentenstreit; Erster Teil - Weitere Entwürfe aus dem Nachlaß - Notizbuch der italienischen Reise - Kommentar von Arno Schilson Band 9: [Fragmentenstreit; Zweiter Teil:] Die Kontroverse mit Johann Melchior Goeze - Eine Parabel - Axiomata - Anti-Goeze - Von dem Zwecke Jesu und seine Jünger - Nötige Antwort auf eine sehr unnötige Frage - Ankündigung des Nathan - Der nötigen Antwort Erste Folge - Nathan der Weise - Nähere Berichtigung des Märchens von 1000 Dukaten - Weitere Entwürfe aus dem Nachlaß - Kommentar von den Herausgebern Band 10: Zu Gesellschaft und Geschichte - Philologisches - Entwürfe und unvollendete Projekte aus dem Nachlaß - Collectaneen - Kommentar der Herausgeber Band 11/1: Briefe von und an Lessing 1743-1770 - Kommentar von Helmuth Kiesel Band 11/2: Briefe von und an Lessing 1770-1776 - Kommentar von Helmuth Kiesel Band 12: Briefe von und an Lessing 1776-1781 - Kommentar von Helmuth Kiesel

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Stand: 30.09.2020
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Der Mond über Soho
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über die Lyrik Bertolt Brechts schreibt Marcel Reich-Ranicki, der Herausgeber dieses Bandes: "In den Nachschlagebüchern und Literaturgeschichten wird Bertolt Brecht in erster Linie als Dramatiker genannt und behandelt. Dagegen ist nichts einzuwenden: Es stimmt ja, daß er weder der Lyrik noch der erzählenden Prosa auch nur annähernd soviel Lebenszeit gewidmet hat wie dem Drama und dem Theater. Schließlich waren es die Bühnenwerke, die ihn weltberühmt gemacht haben. Doch sollten wir glücklich sein, daß wir Brecht sowohl Stücke als auch Gedichte und Lieder verdanken - und es ist allemal fragwürdig, die eine Gattung gegen die andere ausspielen zu wollen.Aber obwohl Prophezeiungen zum Metier des Kritikers nicht gehören, dürfen wir ausnahmsweise und ganz leise doch vermuten: Bleiben wird von Bertolt Brecht vornehmlich die Lyrik.Der Mißbrauch der Poesie zur Flucht ins Undeutliche und Verschwommene, dieses Erzübel der deutschen Literatur, war ihm verhaßt. Den Lesern, die den Rilkeschen Rhythmus im Blute hatten und die Georgesche Melodie im Ohr, vermochte Brecht zu beweisen, daß der Gesang vernünftig und die Vernunft poetisch sein kann. Er zeigte, daß die Synthese von Dichtung und Intellekt nicht nur nötig, sondern zugleich möglich sei."Die in diesem Band gesammelten 66 Gedichte von Bertolt Brecht werden von Schriftstellern, Kritikern und Literaturwissenschaftlern kommentiert. Zu den Interpreten gehören Reinhard Baumgart, Peter Demetz, Barbara Frischmuth, Robert Gernhardt, Ludwig Harig, Joachim Kaiser, Ruth Klüger, Günter Kunert, Peter von Matt, Doris Runge, Peter Rühmkorf, Peter Wapnewski und Gabriele Wohmann.

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Stand: 30.09.2020
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Vor dem Fenster unten sind Volk und Macht / Za ...
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'Russische Poesie der Generation 1940 - 1960 Ausgewählt und übersetzt von Robert Hodel zweisprachig, 472 S. Mit Texten von: Michail Ajsenberg, Juri Arabow, Natalja Asarowa, Sergei Birjukow, Arkadi Dragomoschtschenko, Sergei Gandlewski, Igor Irtenjew, Nina Iskrenko, Alexander Jerjomenko, Witali Kalpidi, Jelena Kazjuba, Konstantin Kedrow, Swetlana Kekowa, Bachyt Kenschejew, Timur Kibirow, Nikolai Kononow, Wiktor Kriwulin, Juri Kublanowski, Juri Kusnezow, Eduard Limonow, Andrei Monastyrski, Olesja Nikolajewa, Aleksei Parschtschikow, Dmitri Prigow, Lew Rubinstein, Sergei Sawjalow, Iwan Schdanow, Jelena Schwarz, Olga Sedakowa, Sergei Stratanowski, Aleksei Zwetkow. Diese Anthologie versammelt jeweils sechs Texte aus unterschiedlichen Schaffensphasen russischer Dichterinnen und Dichter, die zwischen 1940 und 1960 geboren sind. Die ältesten Gedichte stammen aus den frühen Sechzigern, die jüngsten aus dem 21. Jahrhundert. Damit gewährt die Anthologie einen repräsentativen Einblick in fünf Jahrzehnte russischer Poesie. Vielfältig spiegelt sich in ihr auch das sprunghafte politische Geschehen vom Chruschtschowschen Tauwetter bis zur zweiten Amtszeit Putins wider. Jedoch nicht nur die unterschiedliche Einstellung zum Lauf der Geschichte wird in diesen Texten manifest, sie lassen auch die sich verändernde westliche Sicht auf die russische Literatur nachvollziehen. Wurde manch ein Dichter in den Siebzigern für seine antisowjetische Haltung gefeiert, galt er - wenn er seinem Credo treu blieb - in den Neunziger Jahren als nationalkonservativer Vertreter Russlands. Wer sich tiefgründig für die Kultur und das geistige Klima Russlands interessiert, kommt an dieser Anthologie nicht vorbei. Robert Hodel: geb. 1959 in Buttisholz (Luzern), studierte Slavistik, Philosophie und Ethnologie in Bern, Sankt Petersburg und Novi Sad. Seit 1997 ist er Professor für Slavische Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Aus dem Vorwort Die vorliegende zweisprachige Anthologie vereinigt russische Dichterinnen und Dichter, die zwischen 1940 und 1960 geboren sind. Jedes lyrische Werk ist mit sechs Gedichten aus unterschiedlichen Schaffensphasen vertreten. Die ältesten Gedichte stammen aus den frühen Sechzigern, die jüngsten aus dem 21. Jahrhundert. Damit gibt die Anthologie einen Einblick in die Entwicklung eines jeden einzelnen Dichterwerks und wirft zugleich einen repräsentativen[i] Blick auf fünf Jahrzehnte russischer Poesie. Das kulturelle Leben der sowjetischen Sechziger Jahre ist politisch geprägt durch die Chruschtschowsche Reformpolitik, die am 20. Parteitag 1956 offiziell beschlossen wird und mit der Niederschlagung des "Prager Frühlings" gewaltsam endet. Zentral für das Bewusstsein dieser "Tauwetterphase" (ottepel')[ii] sind die Haltung gegenüber Stalin, die zwischen einem vollkommenen Bruch und der Anerkennung gewisser Verdienste schwankt, und die breit geteilte Hoffnung, dass ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" möglich ist. In diesen Jahren findet eine ganze Reihe verbotener russisch-sowjetischer Autoren den Weg zu ihren Lesern zurück - unter ihnen große Namen wie Michail Bulgakow, Andrei Platonow, Isaak Babel, Juri Olescha, Ossip Mandelstam oder Marina Zwetajewa. Auch öffnet sich das Land gegenüber westlichen Kulturströmungen wie dem italienischen neorealistischen Film (Rosselini, Visconti, Fellini), dem französischen Existenzialismus (Camus, Sartre), dem "Théâtre de l'Absurde" (Beckett, Ionesco), dem Jazz, der avantgardistischen Malerei oder den Werken von Hemingway, Faulkner und Böll. In dieser Atmosphäre entstehen Filme wie Michail Kalatosows "Die Kraniche ziehen" (Letjat zuravli, 1957) oder Andrei Tarkowskis "Andrei Rubljow" (1966), es öffnen Juri Ljubimows "Theater an der Taganka" und Oleg Jefremows "Sowremennik" ("Zeitgenosse") ihre Tore und es erklingen Schostakowitschs späte Symphonien und Alfred Schnittkes neuer Kompositionsstil. F

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Stand: 30.09.2020
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Gedichte
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Wilhelm Müller: GedichteGedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 1:Erstdruck der Sammlung: "Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Erstes Bändchen", Dessau (Georg Christian Ackermann) 1821. Die verschiedenen Zyklen wurden hier erstmals vollständig gedruckt.Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 2:Erstdruck der Sammlung: "Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Zweites Bändchen", Dessau (Georg Christian Ackermann) 1824. Die Zyklen sind hier erstmals gedruckt. Viele Gedichte hatte Müller schon in verschiedenen Zeitschriften und Almanachen (u.a. "Urania. Taschenbuch auf das Jahr 1823" und in den "Deutschen Blättern für Poesie, Litteratur, Kunst und Theater") publiziert.Lyrische Reisen und epigrammatische Spaziergänge:Erstdruck: Leipzig (L. Voß) 1827. Die einzelnen Zyklen sind hier zum ersten Mal gedruckt, mit Ausnahme der "Reime aus den Inseln des Archipelagus" (Erstdruck: Kleine Liebesreime aus den Inseln des Archipelagus, Stuttgart/ Tübingen 1826/ 1827) und der Griechenlieder, die vorher in mehreren Teilen erschienen waren.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2019.Textgrundlage ist die Ausgabe:Wilhelm Müller: Gedichte. Vollständige kritische Ausgabe mit Einleitung und Anmerkungen besorgt von James Taft Hatfield, Berlin: B. Behr's Verlag, 1906 [= Deutsche Literaturdenkmale, Nr. 137 = 3. Folge, Nr. 17].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Wilhelm Müller (Stahlstich von Weger und Singer, um 1840).Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 30.09.2020
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Werke und Briefe, 12 Bde. in 14 Tl.-Bdn.
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Band 1: Glückwünschungsrede auf das Jahr 1743 – Verstreut erschienene Gedichte 1745-1750 – Aus: Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüts 1747 – Aus: Der Naturforscher 1747 – Aus: Der Naturforscher 1748 – Dramen, Dramenentwürfe, Dramenfragmente 1747-1750 – Fragmente dramatischer Übersetzungen aus dem Nachlaß – Aus der Übersetzung von Rollins »Römischer Historie« – Rezensionen 1748-1750 – Abhandlung von den Pantomimen der Alten – Aus: Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters 1750 – Gedanken über die Herrnhuter – Ankündigung der Critischen Nachrichten 1751 – Kommentar von Jürgen StenzelBand 2: Rezensionen, Aufsätze und Gedichte des Jahres 1751 – Übersetzungen von Voltaire und Thomson – Kleinigkeiten 1751 – Einzelne Gedichte aus dem Jahr 1752 – Das Christentum der Vernunft – Aus der Huarte-Übersetzung – Zu Jöchers Gelehrtenlexikon – Rezensionen aus: Berlinische Privilegierte Staats- und Gelehrte Zeitung 1752-1753 – Übersetzungen von Friedrich II., Marigny und Vockerodt – Schrifften, Erster Teil, Vorrede, Lieder, Oden, Fabeln, Sinngedichte und Fragmente – Schrifften, Zweiter Teil, Erster bis Fünfundzwanzigster Brief – Dramatische Entwürfe – Kommentar von Jürgen StenzelRezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1754 – Ein VADE MECVM für Hrn. Sam. Gotth. Lange – – Aus, Schrifften, Dritter Teil, Rettungen – Theatralische Bibliothek, Erstes Stück – Entwürfe zu einer Abhandlung »Der Schauspieler« – Vorrede zu: Vermischte Schriften des Hrn. Christlob Mylius – Vorbericht zu: Zergliederung der Schönheit von Wilhelm Hogarth – Rezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1755 – Miss Sara Sampson – Tonsine – Schlußrede zu einem Trauerspiel in fünf Aufzügen – Aus: Theatralische Bibliothek, Zweites Stück, Trauerspiele des Seneca – Pope ein Metaphysiker! – Aus: Theatralische Bibliothek, Drittes Stück – Briefwechsel über das Trauerspiel mit Mendelssohn und Nicolai – Über zwei Lustspiele von Otway und Wycherley – Aus: Franz Hutchesons Sittenlehre der Vernunft – Vorrede zu: Des Herrn Jacob Thomson sämtliche Trauerspiele – Vorbericht zu: Eine ernsthafte Ermunterung an alle Christen von William Law – Aus: Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freihen Künste 1757 – Vorrede zu: Hrn. Samuel Richardsons Sittenlehre für die Jugend – Dramatische Fragmente aus dem Nachlaß – Nachlese zu lessings Gedichten – Kommentar von Conrad WiedemannBand 4: Philotas – Dramenentwürfe – Rezensionen, Vorberichte und Abhandlungen – Fabeln und Fabelabhandlungen – Vermischte Abhandlungen – Briefe, die neueste Litteratur betreffend – Kommentar von Gunter E. GrimmBand 5/1: Das Theater des Herrn Diderot – Sophokles – Handschriftliche Anmerkungen über das Epigramm – Dramenentwürfe – Philosophische und theologische Entwürfe – Anmerkungen über antike Literatur und Kunst – Kommentar von Wilfried Barner Band 5/2: Laokoon, oder über die Grenzen der Malerei und die Poesie – Entwürfe im Umkreis des Laokoon – Briefe, antiquarischen Inhalts – Kommentar von Wilfried BarnerBand 6: Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück – [Dramenfragmente aus dem Nachlaß:] Der Schlaftrunk – Die Matrone von Ephesus – – Hamburgische Dramturgie – Paralipomena zur Hamburgischen Dramaturgie – Wie die Alten den Tod gebildet – Kommentar von Klaus BohnenBand 7: Berengarius Turonensis: oder Ankündigung eines wichtigen Werkes desselben, wovon in der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel ein Manuscript befindlich, welches bisher völlig unerkannt geblieben – Gedichte von Andreas Scultetus: aufgefunden von Gotthold Ephraim Lessing – Zerstreute Anmerkungen über das Epigramm, und einige der vornehmsten Epigrammatisten – Emilia Galotti, ein Trauerspiel in fünf Aufzügen – – Zur Geschichte und Litteratur, Erster Beitrag – Zur Geschichte und Litteratur, Zweiter Beitrag – Kommentar von Klaus BohnenBand 8: Vom Alter der Ölmalerei aus dem Theophilus Presbyter – Zur Geschichte und Litteratur, Dritter Beitrag – Philosophische Aufsätze von K. W. Jerusalem – Zur Geschichte und Litteratur, Vierter Beitrag – Fragmentenstreit, Erster Teil – Weitere Entwürfe aus dem Nachlaß – Notizbuch der italienischen Reise – Kommentar von Arno SchilsonBand 9: [Fragmentenstreit, Zweiter Teil:] Die Kontroverse mit Johann Melchior Goeze – Eine Parabel – Axiomata – Anti-Goeze – Von dem Zwecke Jesu und seine Jünger – Nötige Antwort auf eine sehr unnötige Frage – Ankündigung des Nathan – Der nötigen Antwort Erste Folge – Nathan der Weise – Nähere Berichtigung des Märchens von 1000 Dukaten – Weitere Entwürfe aus dem Nachlaß – Kommentar von den HerausgebernBand 10: Zu Gesellschaft und Geschichte – Philologisches – Entwürfe und unvollendete Projekte aus dem Nachlaß – Collectaneen – Kommentar der HerausgeberBand 11/1: Briefe von und an Lessing 1743-1770 – Kommentar von Helmuth KieselBand 11/2: Briefe von und an Lessing 1770-1776 – Kommentar von Helmuth KieselBand 12: Briefe von und an Lessing 1776-1781 – Kommentar von Helmuth Kiesel

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Stand: 30.09.2020
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Werke und Briefe. 12 in 14 Bänden (komplett)
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Band 1: Glückwünschungsrede auf das Jahr 1743 – Verstreut erschienene Gedichte 1745-1750 – Aus: Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüts 1747 – Aus: Der Naturforscher 1747 – Aus: Der Naturforscher 1748 – Dramen, Dramenentwürfe, Dramenfragmente 1747-1750 – Fragmente dramatischer Übersetzungen aus dem Nachlass – Aus der Übersetzung von Rollins »Römischer Historie« – Rezensionen 1748-1750 – Abhandlung von den Pantomimen der Alten – Aus: Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters 1750 – Gedanken über die Herrnhuter – Ankündigung der Critischen Nachrichten 1751 – Kommentar von Jürgen Stenzel Band 2: Rezensionen, Aufsätze und Gedichte des Jahres 1751 – Übersetzungen von Voltaire und Thomson – Kleinigkeiten 1751 – Einzelne Gedichte aus dem Jahr 1752 – Das Christentum der Vernunft – Aus der Huarte-Übersetzung – Zu Jöchers Gelehrtenlexikon – Rezensionen aus: Berlinische Privilegierte Staats- und Gelehrte Zeitung 1752-1753 – Übersetzungen von Friedrich II., Marigny und Vockerodt – Schrifften; Erster Teil; Vorrede, Lieder, Oden, Fabeln, Sinngedichte und Fragmente – Schrifften; Zweiter Teil; Erster bis Fünfundzwanzigster Brief – Dramatische Entwürfe – Kommentar von Jürgen Stenzel Rezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1754 – Ein VADE MECVM für Hrn. Sam. Gotth. Lange – <Übersetzung der Ode des Horaz ad Barinen> – Aus; Schrifften; Dritter Teil; Rettungen – Theatralische Bibliothek; Erstes Stück – Entwürfe zu einer Abhandlung »Der Schauspieler« – Vorrede zu: Vermischte Schriften des Hrn. Christlob Mylius – Vorbericht zu: Zergliederung der Schönheit <...> von Wilhelm Hogarth – Rezensionen und Gedichte aus: Berlinische Privilegierte Zeitung 1755 – Miss Sara Sampson – Tonsine – Schlussrede zu einem Trauerspiel in fünf Aufzügen – Aus: Theatralische Bibliothek; Zweites Stück; Trauerspiele des Seneca – Pope ein Metaphysiker! – Aus: Theatralische Bibliothek; Drittes Stück – Briefwechsel über das Trauerspiel mit Mendelssohn und Nicolai – Über zwei Lustspiele von Otway und Wycherley – Aus: Franz Hutchesons Sittenlehre der Vernunft – Vorrede zu: Des Herrn Jacob Thomson sämtliche Trauerspiele – Vorbericht zu: Eine ernsthafte Ermunterung an alle Christen <...> von William Law – Aus: Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freihen Künste 1757 – Vorrede zu: Hrn. Samuel Richardsons Sittenlehre für die Jugend – Dramatische Fragmente aus dem Nachlass – Nachlese zu lessings Gedichten – Kommentar von Conrad Wiedemann Band 4: Philotas – Dramenentwürfe – Rezensionen, Vorberichte und Abhandlungen – Fabeln und Fabelabhandlungen – Vermischte Abhandlungen – Briefe, die neueste Litteratur betreffend – Kommentar von Gunter E. Grimm Band 5/1: Das Theater des Herrn Diderot – Sophokles – Handschriftliche Anmerkungen über das Epigramm – Dramenentwürfe – Philosophische und theologische Entwürfe – Anmerkungen über antike Literatur und Kunst – Kommentar von Wilfried Barner Band 5/2: Laokoon; oder über die Grenzen der Malerei und die Poesie – Entwürfe im Umkreis des Laokoon – Briefe, antiquarischen Inhalts – Kommentar von Wilfried Barner Band 6: Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück – [Dramenfragmente aus dem Nachlass:] Der Schlaftrunk – Die Matrone von Ephesus – – Hamburgische Dramturgie – Paralipomena zur Hamburgischen Dramaturgie – Wie die Alten den Tod gebildet – Kommentar von Klaus Bohnen Band 7: Berengarius Turonensis: oder Ankündigung eines wichtigen Werkes desselben, wovon in der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel ein Manuscript

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Wilhelm Müller: Gedichte Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 1: Erstdruck der Sammlung: »Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Erstes Bändchen«, Dessau (Georg Christian Ackermann) 1821. Die verschiedenen Zyklen wurden hier erstmals vollständig gedruckt. Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 2: Erstdruck der Sammlung: »Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Zweites Bändchen«, Dessau (Georg Christian Ackermann) 1824. Die Zyklen sind hier erstmals gedruckt. Viele Gedichte hatte Müller schon in verschiedenen Zeitschriften und Almanachen (u.a. »Urania. Taschenbuch auf das Jahr 1823« und in den »Deutschen Blättern für Poesie, Litteratur, Kunst und Theater«) publiziert. Lyrische Reisen und epigrammatische Spaziergänge: Erstdruck: Leipzig (L. Voss) 1827. Die einzelnen Zyklen sind hier zum ersten Mal gedruckt, mit Ausnahme der »Reime aus den Inseln des Archipelagus« (Erstdruck: Kleine Liebesreime aus den Inseln des Archipelagus, Stuttgart/ Tübingen 1826/ 1827) und der Griechenlieder, die vorher in mehreren Teilen erschienen waren. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Müller: Gedichte. Vollständige kritische Ausgabe mit Einleitung und Anmerkungen besorgt von James Taft Hatfield, Berlin: B. Behr's Verlag, 1906 [= Deutsche Literaturdenkmale, Nr. 137 = 3. Folge, Nr. 17]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 30.09.2020
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Brecht, B: Mond über Soho
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über die Lyrik Bertolt Brechts schreibt Marcel Reich-Ranicki, der Herausgeber dieses Bandes: »In den Nachschlagebüchern und Literaturgeschichten wird Bertolt Brecht in erster Linie als Dramatiker genannt und behandelt. Dagegen ist nichts einzuwenden: Es stimmt ja, dass er weder der Lyrik noch der erzählenden Prosa auch nur annähernd soviel Lebenszeit gewidmet hat wie dem Drama und dem Theater. Schliesslich waren es die Bühnenwerke, die ihn weltberühmt gemacht haben. Doch sollten wir glücklich sein, dass wir Brecht sowohl Stücke als auch Gedichte und Lieder verdanken – und es ist allemal fragwürdig, die eine Gattung gegen die andere ausspielen zu wollen. Aber obwohl Prophezeiungen zum Metier des Kritikers nicht gehören, dürfen wir ausnahmsweise und ganz leise doch vermuten: Bleiben wird von Bertolt Brecht vornehmlich die Lyrik. Der Missbrauch der Poesie zur Flucht ins Undeutliche und Verschwommene, dieses Erzübel der deutschen Literatur, war ihm verhasst. Den Lesern, die den Rilkeschen Rhythmus im Blute hatten und die Georgesche Melodie im Ohr, vermochte Brecht zu beweisen, dass der Gesang vernünftig und die Vernunft poetisch sein kann. Er zeigte, dass die Synthese von Dichtung und Intellekt nicht nur nötig, sondern zugleich möglich sei.« Die in diesem Band gesammelten 66 Gedichte von Bertolt Brecht werden von Schriftstellern, Kritikern und Literaturwissenschaftlern kommentiert. Zu den Interpreten gehören Reinhard Baumgart, Peter Demetz, Barbara Frischmuth, Robert Gernhardt, Ludwig Harig, Joachim Kaiser, Ruth Klüger, Günter Kunert, Peter von Matt, Doris Runge, Peter Rühmkorf, Peter Wapnewski und Gabriele Wohmann.

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Stand: 30.09.2020
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Gedichte
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Wilhelm Müller: Gedichte Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 1: Erstdruck der Sammlung: »Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Erstes Bändchen«, Dessau (Georg Christian Ackermann) 1821. Die verschiedenen Zyklen wurden hier erstmals vollständig gedruckt. Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 2: Erstdruck der Sammlung: »Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines Waldhornisten, Zweites Bändchen«, Dessau (Georg Christian Ackermann) 1824. Die Zyklen sind hier erstmals gedruckt. Viele Gedichte hatte Müller schon in verschiedenen Zeitschriften und Almanachen (u.a. »Urania. Taschenbuch auf das Jahr 1823« und in den »Deutschen Blättern für Poesie, Litteratur, Kunst und Theater«) publiziert. Lyrische Reisen und epigrammatische Spaziergänge: Erstdruck: Leipzig (L. Voss) 1827. Die einzelnen Zyklen sind hier zum ersten Mal gedruckt, mit Ausnahme der »Reime aus den Inseln des Archipelagus« (Erstdruck: Kleine Liebesreime aus den Inseln des Archipelagus, Stuttgart/ Tübingen 1826/ 1827) und der Griechenlieder, die vorher in mehreren Teilen erschienen waren. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Müller: Gedichte. Vollständige kritische Ausgabe mit Einleitung und Anmerkungen besorgt von James Taft Hatfield, Berlin: B. Behr's Verlag, 1906 [= Deutsche Literaturdenkmale, Nr. 137 = 3. Folge, Nr. 17]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 30.09.2020
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