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Das Gedicht Nr. 7
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KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Wessling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Wessling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heisst es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Reichstag bei Regen
9,80 € *
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Die Gedichte von Adrian Kasnitz sind verschlüsselte Miniaturen. Mit ihrem brillant verknappten Sprachstil entfalten sie eine intensive Sogwirkung. Der an Film und Fotografie geschulte Blick des Autors fängt ästhetisch versachlichte Bilder ein und sublimiert die dahinter liegende Gewalt und Leidenschaft. Die Unschuld der Dinge wird wieder sichtbar. »Was Poesie ist, diese Frage muss zu jeder Zeit neu beantwortet werden. Nach Postavantgarde und Formalismus der 80er und 90er Jahre hat der Stil sich nunmehr beruhigt. Jüngere Autoren führen die Dichtung auf ihr Eigentliches zurück: schlichte, klare Bildlichkeit, Verdichtung des Alltäglichen. Adrian Kasnitz gehört zu dieser kommenden Generation. Seine Lyrik ist scheinbar unaufgeregt, beinahe unbewegt. Doch hinter der sprachlich geglätteten Oberfläche lauern die Anwürfe des modernen Lebens, die vor allem eines nicht mehr zulassen wollen: Momente des Innehaltens, der Besinnung, der emotionalen Vergewisserung. Gerade diese Fähigkeit aber ermöglicht erst bewusste Wahrnehmung, und Kasnitz’ Gedichte tragen dazu bei, die Zeit anzuhalten, Erfahrungen zu subsumieren, Geschichte zu bilden.« Enno Stahl

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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Das Gedicht Nr. 7
15,50 € *
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KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Weßling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heißt es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999

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Stand: 07.07.2020
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