Angebote zu "Schmerz" (37 Treffer)

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Der sterbliche Dichter
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Nach Joseph Brodskys "Erinnerungen an Leningrad", nach "Römische Elegien und andere Gedichte", nach den großen Interpretationen und Porträts seiner Dichterkollegen in dem Essayband "Von Schmerz und Vernunft" nun die letzten Essays des eigensinnigen Verteidigers der Poesie: witzige, herausfordernde Demonstrationen über die Kunst zu lesen und die Mühsal des Dichtens.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Der sterbliche Dichter
12,90 € *
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Nach Joseph Brodskys "Erinnerungen an Leningrad", nach "Römische Elegien und andere Gedichte", nach den großen Interpretationen und Porträts seiner Dichterkollegen in dem Essayband "Von Schmerz und Vernunft" nun die letzten Essays des eigensinnigen Verteidigers der Poesie: witzige, herausfordernde Demonstrationen über die Kunst zu lesen und die Mühsal des Dichtens.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Buchstabengefühle
17,50 € *
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Buchstabengefühle. Buchstaben fühlen. Geschrieben für alle - als Liebeserklärung, als zärtliche Mahnung, als Protest. Manche werden sich in den Buchstaben widerspiegeln können, andere sich an ihnen reiben. Ein Buch voller geschriebener und gesprochener Poesie - gesellschaftskritisch. direkt. persönlich. heilend.Die Gedichte beschreiben, was Worte, was Buchstaben möglich machen können. Es geht um Wurzeltiefe, es geht um Privilegien, es geht darum, Verantwortung im Herzen zu finden, um Weite, Schweigen und Liebe.Buchstabengefühle ist ein Buch, das kollektive und persönliche Traumata in Buchstaben verwandelt. Die Gedichte und Texte handeln von einer Person, die begonnen hat, Widerwillen zu spüren und zu leben. Selten gereimt, immerzu poetisch begibt sich die Spoken Word-Poetin auf eine Reise dahin, ihre komplexen Diskriminierungs_erfahrungen erfühlbar zu machen.Welche Farbe hat dekolonialisierte Wut? Wie kraftvoll kann die Verbindung zu den Ahnen sein? Wieviel Liebe braucht es, wenn fünfhundertjähriges Schwarzes Trauma in den Knochen lagert? Diese Poesie vermag es zu beantworten. An jeder Ecke sind poetische Berührungspunkte zu finden und Stellen zu entdecken, wo meerestiefer Schmerz sich in Heilung verwandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Buchstabengefühle
17,00 € *
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Buchstabengefühle. Buchstaben fühlen. Geschrieben für alle - als Liebeserklärung, als zärtliche Mahnung, als Protest. Manche werden sich in den Buchstaben widerspiegeln können, andere sich an ihnen reiben. Ein Buch voller geschriebener und gesprochener Poesie - gesellschaftskritisch. direkt. persönlich. heilend.Die Gedichte beschreiben, was Worte, was Buchstaben möglich machen können. Es geht um Wurzeltiefe, es geht um Privilegien, es geht darum, Verantwortung im Herzen zu finden, um Weite, Schweigen und Liebe.Buchstabengefühle ist ein Buch, das kollektive und persönliche Traumata in Buchstaben verwandelt. Die Gedichte und Texte handeln von einer Person, die begonnen hat, Widerwillen zu spüren und zu leben. Selten gereimt, immerzu poetisch begibt sich die Spoken Word-Poetin auf eine Reise dahin, ihre komplexen Diskriminierungs_erfahrungen erfühlbar zu machen.Welche Farbe hat dekolonialisierte Wut? Wie kraftvoll kann die Verbindung zu den Ahnen sein? Wieviel Liebe braucht es, wenn fünfhundertjähriges Schwarzes Trauma in den Knochen lagert? Diese Poesie vermag es zu beantworten. An jeder Ecke sind poetische Berührungspunkte zu finden und Stellen zu entdecken, wo meerestiefer Schmerz sich in Heilung verwandelt.

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Stand: 30.09.2020
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Die Stinkrose
20,60 € *
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Gedichte der indischen Dichterin Sujata Bhatt: "Große Gefühle, so lakonisch hingemalt wie von Raymond Chandler." Petra Höfer, taz"meine Heimat deckt sich / mit keiner Geographie", schreibt Sujata Bhatt in einem ihrer schönsten Gedichte. Sie, die aus Nordindien stammt, lange Zeit in den USA lebte und heute in Bremen wohnt, hat ihre Muttersprache aufgegeben, um auf Englisch zu schreiben. Kaum eine zeitgenössische Dichterin hat eindringlicher über den Verlust von Sprache und Heimat nachgedacht, über die Schönheit und den Schmerz, andersartig zu sein. Ihre weltumspannende Poesie sprengt die Grenzen von Sprachen und Ländern, verbindet die Weite der nordfriesischen Landschaft mit der Sehnsucht nach dem blauen Mohn des Himalaja. Der Band erscheint bei Hanser in der Edition Lyrik Kabinett.

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Stand: 30.09.2020
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Die Stinkrose
20,00 € *
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Gedichte der indischen Dichterin Sujata Bhatt: "Große Gefühle, so lakonisch hingemalt wie von Raymond Chandler." Petra Höfer, taz"meine Heimat deckt sich / mit keiner Geographie", schreibt Sujata Bhatt in einem ihrer schönsten Gedichte. Sie, die aus Nordindien stammt, lange Zeit in den USA lebte und heute in Bremen wohnt, hat ihre Muttersprache aufgegeben, um auf Englisch zu schreiben. Kaum eine zeitgenössische Dichterin hat eindringlicher über den Verlust von Sprache und Heimat nachgedacht, über die Schönheit und den Schmerz, andersartig zu sein. Ihre weltumspannende Poesie sprengt die Grenzen von Sprachen und Ländern, verbindet die Weite der nordfriesischen Landschaft mit der Sehnsucht nach dem blauen Mohn des Himalaja. Der Band erscheint bei Hanser in der Edition Lyrik Kabinett.

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Stand: 30.09.2020
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Gesammelte Gedichte
49,95 € *
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"Jenseits des Ichs des Künstlers erstreckt sich eine schwere, dunkle, aber reale Welt. Man darf nicht aufhören zu glauben, dass wir diese Welt in Worte fassen, ihr Gerechtigkeit widerfahren lassen können." Zbigniew Herbert hat Lyrik nie als bloße Wortkunst verstanden. Von der "nackten Poesie", den kargen Versen des Debütbandes Lichtsaite (1956), bis zum Bericht über eine belagerte Stadt (1983) spricht er von der Zerbrechlichkeit des Menschen und der Übermacht einer gewaltverfallenen Geschichte. Doch nicht die Klage bestimmt den Ton, denn Herbert verfügt über eine Vielzahl von Tonlagen und Formen, vom ironischen Epigramm bis zum erzählenden Poem. Unter den Gestalten, die in seinen Rollengedichten auftreten, ist auch "Herr Cogito", ein Verwandter von Valérys "Monsieur Teste", der sich auf die Kunst versteht, Schmerz und Ratio miteinander zu verschmelzen. Hermes, Hund und Stern, Studium des Gegenstandes, Inschrift und weitere sechs Gedichtsammlungen, die Zbigniew Herbert zwischen 1956 und 1998 veröffentlicht hat, erscheinen hier erstmals vollständig und in ihrer ursprünglichen Gestalt und Reihenfolge. Mehr als hundert Gedichte wurden noch nie ins Deutsche übersetzt. Ein neuer Flügel im Museum der modernen Poesie ist eröffnet.

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Stand: 30.09.2020
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Gesammelte Gedichte
51,30 € *
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"Jenseits des Ichs des Künstlers erstreckt sich eine schwere, dunkle, aber reale Welt. Man darf nicht aufhören zu glauben, dass wir diese Welt in Worte fassen, ihr Gerechtigkeit widerfahren lassen können." Zbigniew Herbert hat Lyrik nie als bloße Wortkunst verstanden. Von der "nackten Poesie", den kargen Versen des Debütbandes Lichtsaite (1956), bis zum Bericht über eine belagerte Stadt (1983) spricht er von der Zerbrechlichkeit des Menschen und der Übermacht einer gewaltverfallenen Geschichte. Doch nicht die Klage bestimmt den Ton, denn Herbert verfügt über eine Vielzahl von Tonlagen und Formen, vom ironischen Epigramm bis zum erzählenden Poem. Unter den Gestalten, die in seinen Rollengedichten auftreten, ist auch "Herr Cogito", ein Verwandter von Valérys "Monsieur Teste", der sich auf die Kunst versteht, Schmerz und Ratio miteinander zu verschmelzen. Hermes, Hund und Stern, Studium des Gegenstandes, Inschrift und weitere sechs Gedichtsammlungen, die Zbigniew Herbert zwischen 1956 und 1998 veröffentlicht hat, erscheinen hier erstmals vollständig und in ihrer ursprünglichen Gestalt und Reihenfolge. Mehr als hundert Gedichte wurden noch nie ins Deutsche übersetzt. Ein neuer Flügel im Museum der modernen Poesie ist eröffnet.

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Stand: 30.09.2020
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Phänomenale Frauen
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Für Millionen Frauen in den USA begann das eigene Selbstvertrauen mit einem Gedicht von Maya Angelou. Ihre Worte schenkten den Glauben an ein unabhängiges Leben. So wurde sie zur Ikone der afroamerikanischen Literatur. Phänomenale Frauen ist Maya Angelous Liebeserklärung an eine Schicksalsgemeinschaft und eine Auswahl ihrer besten Gedichte, nun erstmals in deutscher Übersetzung.Gewalt, Repression, Schmerz, all das kannte Maya Angelou. Als Opfer eines Missbrauchs, als schwarzes heranwachsendes Mädchen im rassengetrennten Süden, als alleinerziehende Mutter im San Francisco der Nachkriegsjahre. Trotz allem verlor sie nie die Hoffnung, nie die Zuversicht, denn sie hatte eine Stimme, eine Sprache, die magischen Worte. Und der Kampf um Selbstbehauptung verwandelte sich im Laufe ihres Lebens in Poesie, ihr Werk wurde zur Hymne auf die Widerstandskraft und Größe der Frauen und sie selbst zu einer Jahrhundertdichterin. »Just like moons and like suns,With the certainty of tides,Just like hopes springing high,Still I'll rise.«

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Stand: 30.09.2020
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