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Merz Aus d Staub - Gedichte
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Erscheinungsdatum: 06.08.2010, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Gedichte, Autor: Merz, Klaus, Verlag: Haymon Verlag Ges.m.b.H., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Friedrich-Hölderlin-Preis // Gedichte // Ironie // Jakob schläft // Lyrik // Poesie // Schweizer Lyrik // Überraschung // Verdichtung // Verstörung // Witz, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 83 S., Seiten: 83, Format: 1.3 x 21 x 13 cm, Gewicht: 190 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.11.2020
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Merz Helios Transport - Gedichte
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Erscheinungsdatum: 08.09.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Gedichte, Autor: Merz, Klaus, Verlag: Haymon Verlag Ges.m.b.H., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Basler Lyrikpreis // Belletristische Darstellung // Erinnerung // Friedrich-Hölderin-Preis // Kraft der Sprache // Lakonie // Lebenserfahrung // Lebensreife // Liebe // Lyrische Darstellung // Melancholie // Moderne Gesellschaft // Poesie // Rainer-Malkowski-Preis // Reduziertheit // Rückblick // Schweiz // Sprache // Verlust, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 80 S., Seiten: 80, Format: 1 x 21 x 13.2 cm, Gewicht: 190 gr, Verkäufer: averdo

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Aus dem Staub
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Aus dem Staub zeigt Klaus Merz einmal mehr als Meister der Verdichtung. Aus kurzen, sparsam gesetzten Versen entwickelt er ganze Lebensgeschichten, zeichnet mit bloßen Andeutungen Bilder voller Farben und Licht. Ob Klaus Merz über alltägliche Szenen schreibt oder in seine Erinnerungen eintaucht, ob er fremden Orten und Menschen begegnet oder vertrauten - stets gelingt es ihm, den Blick auf das Wesentliche zu richten und ihm seinen ganz eigenen Tonfall zu verleihen. Unter der Oberfläche seiner lakonischen Poesie blitzen Witz und feine Ironie auf, hinter dem ruhigen Vordergrund seiner Gedichte verbergen sich Momente voller Überraschung und Verstörung.

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Aus dem Staub
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Aus dem Staub zeigt Klaus Merz einmal mehr als Meister der Verdichtung. Aus kurzen, sparsam gesetzten Versen entwickelt er ganze Lebensgeschichten, zeichnet mit bloßen Andeutungen Bilder voller Farben und Licht. Ob Klaus Merz über alltägliche Szenen schreibt oder in seine Erinnerungen eintaucht, ob er fremden Orten und Menschen begegnet oder vertrauten - stets gelingt es ihm, den Blick auf das Wesentliche zu richten und ihm seinen ganz eigenen Tonfall zu verleihen. Unter der Oberfläche seiner lakonischen Poesie blitzen Witz und feine Ironie auf, hinter dem ruhigen Vordergrund seiner Gedichte verbergen sich Momente voller Überraschung und Verstörung.

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Das Gedicht 25. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik...
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza DomaScyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Das Gedicht 25. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik...
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza DomaScyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

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Stand: 30.11.2020
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Religion im Gedicht
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"Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen."Jürgen BullaDie einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse.Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza Domascyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen.Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ.Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben.DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert."Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen", meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel ( 2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Aus dem Staub
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Aus dem Staub zeigt Klaus Merz einmal mehr als Meister der Verdichtung. Aus kurzen, sparsam gesetzten Versen entwickelt er ganze Lebensgeschichten, zeichnet mit bloßen Andeutungen Bilder voller Farben und Licht. Ob Klaus Merz über alltägliche Szenen schreibt oder in seine Erinnerungen eintaucht, ob er fremden Orten und Menschen begegnet oder vertrauten - stets gelingt es ihm, den Blick auf das Wesentliche zu richten und ihm seinen ganz eigenen Tonfall zu verleihen. Unter der Oberfläche seiner lakonischen Poesie blitzen Witz und feine Ironie auf, hinter dem ruhigen Vordergrund seiner Gedichte verbergen sich Momente voller Überraschung und Verstörung.

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Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, E...
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róža Domašcyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavarič, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer grossen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

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