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Ton & Kirschen Wandertheater - Die Legende vom ...
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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod.Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.?Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.? (Marcel Reich- Ranicki)? ?DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER? schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität.TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER:Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika).Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen.Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco BifanoKünstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnstonhttp://www.tonundkirschen.de/Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 08.08.2020
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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod.Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.?Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.? (Marcel Reich- Ranicki)? ?DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER? schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität.TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER:Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika).Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen.Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco BifanoKünstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnstonhttp://www.tonundkirschen.de/Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

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Stand: 08.08.2020
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Die Legende vom heiligen Trinker - Theater auf ...
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Der Pariser Clochard Andreas ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die er der heiligen Therese von Lisieux stiften soll sobald es ihm besser geht. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod.Die Theatermacher des Wandertheaters Ton und Kirschen entschieden sich, im 28. Jahr ihrer Existenz diese Novelle ihres Lieblingsdichters Joseph Roth auf die Bühne zu bringen. Das Thema ist von äußerster Aktualität. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rast- und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane (u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Joseph Roth schrieb in Cafés jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod.Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.Die Legende vom heiligen Trinker? schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Illustration von Pablo Auladell PérezLiebe Besucherinnen und Besucher!WIR FREUEN UNS SEHR, DASS WIR DEN SCHLOSSHOF UND DIE WASSERTERRASSE DES JAGDSCHLOSSES GRUNEWALD WIEDER FÜR VERANSTALTUNGEN ÖFFNEN DÜRFEN!Alle geplanten Veranstaltungen finden unter den aktuell geltenden Schutz-und Hygienemaßnahmen statt, um weiterhin zur Eindämmung der Infektion durch den Virus Sars-CoV-2 beizutragen:? Halten Sie bitte dringend ausreichend Abstand zu anderen Besucher*innen und Mitarbeiter*innen (mindestens 1,50 Meter ? der Schlosshof ist groß, es ist ausreichend Platz für jeden gegeben). Gäste, die in einem Haushalt wohnen, dürfen zusammensitzen. Ggf. helfen Ihnen die Mitarbeiter vor Ort.? Bitte handeln Sie rücksichtsvoll und halten Sie sich an die Nies-und Hustenetikette!? Bitte halten Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung bereit. Diese benötigen Sie unbedingt dann, wenn es nicht möglich ist, den Sicherheitsabstand von 1,50 m einzuhalten, insbesondere aber im Sanitärbereich und an der Abendkasse.? Für Veranstaltungsbesucher führen wir eine Anwesenheitsdokumentation.? Alle Veranstaltungen finden ausschließlich unter freiem Himmel statt.Sollte die Veranstaltung bereits im Vorfeld auf Grund vorausgesagten schlechten Wetters abgesagt werden, können Sie die Tickets dort stornieren, wo Sie diese erworben haben.Muss die Veranstaltung auf Grund extremer Witterungsbedingungen abgebrochen werden, kann leider kein Eintrittsgeld zurückerstattet werden. Wir bieten aber aus Kulanz an, dass Sie eine andere Veranstaltungg kostenfrei besuchen dürfen.? Betreten Sie die sanitären Anlagen bitte nur einzeln und warten ggf. auf dem Hof, bis die Räumlichkeiten frei sind. An den Waschbecken finden Sie Seife und Papierhandtücher. Desinfektionsmittelspender zur gründlichen Reinigung der Hände stehen ebenfalls bereit.? Hinweisschilder machen auf unsere Hygieneregeln aufmerksamBitte schützen Sie Ihre Mitmenschen und kommen ausschließlich nur dann zu unseren Veranstaltungen, wenn Sie gesund sind und keine Symptome haben, die auf eine Covid-19-Erkrankung rückschließen lassen!Weitere Informationen finden Sie unter www.spsg.de

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Stand: 08.08.2020
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Das Trunkene Schiff, Gedichte, 1 Audio-CD
10,93 € *
ggf. zzgl. Versand

Im " Trunkenen Schiff " wagt Rimbaud eine alle Grenzen sprengende Lebens- Fahrt , die ihn zu überwältigenden visionären Erfahrungen führt und realisiert hier poetisch sein kühnes Programm eines Seher- Dichters . Wenn Jens Harzer die Rimbaud Gedichte gewinnen sie an Klarheit , ohne die Poesie einzubüßen , versinken aber zugleich in einem ständigen Raunen , das Lyrik zum reinen Klang werden lässt. das Hörbuch wird zum Kultobjekt , man muss nicht alles verstehen . das Dringende der Träume " ( Konrad Heidkamp DIE ZEIT ) . Dieser fiebrige Schauspieler mit der Aura eines seltsamen Heiligen " ( Wolfgang Höbel- Süddeutsche Zeitung )

Anbieter: buecher
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Das Trunkene Schiff, Gedichte, 1 Audio-CD
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Im " Trunkenen Schiff " wagt Rimbaud eine alle Grenzen sprengende Lebens- Fahrt , die ihn zu überwältigenden visionären Erfahrungen führt und realisiert hier poetisch sein kühnes Programm eines Seher- Dichters . Wenn Jens Harzer die Rimbaud Gedichte gewinnen sie an Klarheit , ohne die Poesie einzubüßen , versinken aber zugleich in einem ständigen Raunen , das Lyrik zum reinen Klang werden lässt. das Hörbuch wird zum Kultobjekt , man muss nicht alles verstehen . das Dringende der Träume " ( Konrad Heidkamp DIE ZEIT ) . Dieser fiebrige Schauspieler mit der Aura eines seltsamen Heiligen " ( Wolfgang Höbel- Süddeutsche Zeitung )

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Stand: 08.08.2020
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Die elektrischen Glühbirnen
14,00 € *
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Die vorliegenden Gedichte führen in eine uns unbekannte Gedicht landschaft. Wobei die ursprüngliche Konstellation der Teil-nehmer auf georgischer Seite sich im Verlauf der Projekt planung und -or ga nisation noch einmal änderte. Dato Barbakadze konnte aus Zeit gründen nicht teilnehmen und Lia Sturua hatte inzwischen, was mich einerseits traurig machte, andererseits riesig für sie freute, einen Verleger gefunden, der einen eigenen Band mit Gedichten von ihr herausbringen wollte. - Bitte, meine Damen und Herren, lesen Sie die Gedichte von Lia Sturua. Sie werden begeistert sein.Die Gedichte von Andro Buatchidze sind Nachrichten aus den Armenvierteln der Toten. Was die Lebenden mit einschließt. Sein langes, großartiges Gedicht "An Freunde, die die Grenzen des Lebens überschritten" ist ein bewegendes Requiem, ein durch die dunklen Straßen der Erinnerung irrlichterndes Kaddish eines Dichters, der in einem zerfallenden Land lebt und nicht nur die Erinnerung an die Verstorbenen wachhält und beklagt, sondern auch den Tod im Leben der Zeitgenossen.Der Dichter Shota Iatashvili ist ein "Schlitzohr". Bei ihm ist die Einsamkeit nur eine Art Grundierung für seine spöttischen und iro nischen Bilder und Kommentare. Er macht sich über Geld lustig, über Kleidungsstücke und Dichter im einundzwanzigsten Jahr hun-dert. Er beherrscht die Kunst, über Ernsthaftes Witze zu machen, ohne die Ernsthaftigkeit zu verraten. Besonders bezau bernd in dem Gedicht "Der Beistift in der Erde", in dem ein Bleistift zu Grabe getragen und ein Handstock zerbrochen wird, um ein Kreuz zu formen, das mit den grauen Haaren des Dichters zusammenge-bunden auf das Grab des toten Bleistifts gepflanzt wird. Dies bezieht sich auf die Legende von der heiligen Nino, die im siebten Jahrhundert das Christentum nach Georgien brachte. Da sie so arm war, dass sie kein Kreuz besaß, brach sie Weinreben und fügte sie mit ihrem eigenen schwarzen Haar zu einem Kreuz zusammen.Lia Likokeli ist eine Dichterin, die in ihren Gedichten ins Surreale ausfliegt und dabei die Bodenhaftung nicht verliert. Es bleibt etwas Beklemmendes in ihren Gedichten. Fast echomäßig an manche Bilder von Leonora Carrington erinnernd, beschreibt sie Familien-situationen. Erwartungen, Verhaltensweisen, und immer wieder große Einsamkeiten inmitten des Familienverbands. Hier verändert sich etwas in Georgien. Lia Likokeli hat, zumindest unter den jüngeren Menschen, ein großes Publikum, sagte man mir voller Hochachtung im Georgian National Book Center, und ich kann mir vorstellen, warum.Gaga ist mir als Dichter nahe. Er ist Realist. Sein poetisches Schrei-ben ist eine Auseinandersetzung mit den Dingen als notwendiges Element des Lebendigseins. In vielen seiner Gedichte (u.a. in "Gott und wir") finde ich eine erfrischend diesseitige, unpathetische Position, die jede Metaphysik ablehnt und bei allem Dreck, in dem die Menschheit watet, den blühenden Akazienbaum nicht aus dem Auge verliert. Und außerdem hat er ein fragendes Kind an Bord, was mich freut. Bei meiner Lektüre, bei Notizen zu seinen Gedich-ten, in der gedanklichen Auseinandersetzung tauchte immer wieder ein Bild vor meinem inneren Auge auf, das übersetzt etwa lauten könnte: Hier spricht ein fernöstlicher Weiser. Woraufhin ich mich korrigierte: Hier spricht ein Weiser aus Osteuropa.Vier Stimmen, vier poetologische Ansätze, vier Weisen, die Welt zu verstehen; dass wir sie hören können, verdanken wir vielen Freun-dinnen und Freunden der Poesie, die mit Rat und Tat geholfen haben, dieses Projekt lebendig werden zu lassen.

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Die elektrischen Glühbirnen
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Die vorliegenden Gedichte führen in eine uns unbekannte Gedicht landschaft. Wobei die ursprüngliche Konstellation der Teil-nehmer auf georgischer Seite sich im Verlauf der Projekt planung und -or ga nisation noch einmal änderte. Dato Barbakadze konnte aus Zeit gründen nicht teilnehmen und Lia Sturua hatte inzwischen, was mich einerseits traurig machte, andererseits riesig für sie freute, einen Verleger gefunden, der einen eigenen Band mit Gedichten von ihr herausbringen wollte. - Bitte, meine Damen und Herren, lesen Sie die Gedichte von Lia Sturua. Sie werden begeistert sein.Die Gedichte von Andro Buatchidze sind Nachrichten aus den Armenvierteln der Toten. Was die Lebenden mit einschließt. Sein langes, großartiges Gedicht "An Freunde, die die Grenzen des Lebens überschritten" ist ein bewegendes Requiem, ein durch die dunklen Straßen der Erinnerung irrlichterndes Kaddish eines Dichters, der in einem zerfallenden Land lebt und nicht nur die Erinnerung an die Verstorbenen wachhält und beklagt, sondern auch den Tod im Leben der Zeitgenossen.Der Dichter Shota Iatashvili ist ein "Schlitzohr". Bei ihm ist die Einsamkeit nur eine Art Grundierung für seine spöttischen und iro nischen Bilder und Kommentare. Er macht sich über Geld lustig, über Kleidungsstücke und Dichter im einundzwanzigsten Jahr hun-dert. Er beherrscht die Kunst, über Ernsthaftes Witze zu machen, ohne die Ernsthaftigkeit zu verraten. Besonders bezau bernd in dem Gedicht "Der Beistift in der Erde", in dem ein Bleistift zu Grabe getragen und ein Handstock zerbrochen wird, um ein Kreuz zu formen, das mit den grauen Haaren des Dichters zusammenge-bunden auf das Grab des toten Bleistifts gepflanzt wird. Dies bezieht sich auf die Legende von der heiligen Nino, die im siebten Jahrhundert das Christentum nach Georgien brachte. Da sie so arm war, dass sie kein Kreuz besaß, brach sie Weinreben und fügte sie mit ihrem eigenen schwarzen Haar zu einem Kreuz zusammen.Lia Likokeli ist eine Dichterin, die in ihren Gedichten ins Surreale ausfliegt und dabei die Bodenhaftung nicht verliert. Es bleibt etwas Beklemmendes in ihren Gedichten. Fast echomäßig an manche Bilder von Leonora Carrington erinnernd, beschreibt sie Familien-situationen. Erwartungen, Verhaltensweisen, und immer wieder große Einsamkeiten inmitten des Familienverbands. Hier verändert sich etwas in Georgien. Lia Likokeli hat, zumindest unter den jüngeren Menschen, ein großes Publikum, sagte man mir voller Hochachtung im Georgian National Book Center, und ich kann mir vorstellen, warum.Gaga ist mir als Dichter nahe. Er ist Realist. Sein poetisches Schrei-ben ist eine Auseinandersetzung mit den Dingen als notwendiges Element des Lebendigseins. In vielen seiner Gedichte (u.a. in "Gott und wir") finde ich eine erfrischend diesseitige, unpathetische Position, die jede Metaphysik ablehnt und bei allem Dreck, in dem die Menschheit watet, den blühenden Akazienbaum nicht aus dem Auge verliert. Und außerdem hat er ein fragendes Kind an Bord, was mich freut. Bei meiner Lektüre, bei Notizen zu seinen Gedich-ten, in der gedanklichen Auseinandersetzung tauchte immer wieder ein Bild vor meinem inneren Auge auf, das übersetzt etwa lauten könnte: Hier spricht ein fernöstlicher Weiser. Woraufhin ich mich korrigierte: Hier spricht ein Weiser aus Osteuropa.Vier Stimmen, vier poetologische Ansätze, vier Weisen, die Welt zu verstehen; dass wir sie hören können, verdanken wir vielen Freun-dinnen und Freunden der Poesie, die mit Rat und Tat geholfen haben, dieses Projekt lebendig werden zu lassen.

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Martyrien
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"Ist der Märtyrertod denn nur ein Tod? Nein, er ist die Geburt zu einem neuen, unsterblichen Leben..."Das vorliegende Buch verschafft dem deutschsprachigen Leser einen Zugang zu drei Meisterwerken der altgeorgischen Prosa. Im Mittelpunkt steht das Martyrium der heiligen Schuschanik, einer Königin, die ihrem Ehemann Widerstand leistete, als dieser aus politischem Kalkül konvertierte und auch sie zur Abkehr von ihrem Glauben zwingen wollte. Bemerkenswert erscheint dem heutigen Leser die feinsinnige Radikalität ihrer Selbstbestimmung als Frau in einem patriachalen Umfeld. Die Martyrien geben ein lebendiges Zeugnis vom Verhältnis des Christentums zu anderen Religionen der damaligen Zeit wie dem persischen Zoroastrismus (Mazdaismus) und dem aufkommenden Islam. Den Überlieferungen ist eine Einleitung zu den historischen Geschehnissen in einer Region vorangestellt, die sich über Jahrhunderte hinweg als Spielball zwischen den herrschenden Großmächten befand. Wie sind individueller Glaube und gesellschaftliche Funktion der Kirche miteinander verzahnt? Spielen staatliche Verfolgung, Aufopferung des Einzelnen und kollektive Selbstbehauptung noch immer eine Rolle im politischen Geschehen? Was aus west- und mitteleuropäischer Perspektive peripher erscheint, erweist sich, wie bereits Goethe bemerkte, als zentral.Das Buch ist mit zahlreichen Abbildungen sowie einem informativen Anhang ausgestattet, der eine Zeittafel, Begriffserklärungen sowie Beiträge von Adolf von Harnack und Neli Amaschukeli enthält.Zu den Übersetzern:Neli Amaschukeli (georg.: , 1921 -2007)Neli Amaschukeli wurde 1921 in Tbilissi geboren, studierte Deutsche Sprache und Literatur, Lehrstuhlinhaberin für Germanistik, sie war Präsidentin der Georgisch-Deutschen Gesellschaft und Mitglied der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar. Prof. Neli Amaschukeli ist als Übersetzerin und Vermittlerin zwischen georgischer und deutscher Kultur vielfach hervorgetreten: Sie übersetzte u.a. altgeorgische Texte wie das Martyrium der Schuschanik und Der Recke im Tigerfell von Shota Rustaweli, die Gedichte Gedanken am Fluß Mtkwari von Nikolos Barataschwili und die georgische Fassung des altpersischen Liebesromans Wis und Ramin, Georgische Romantiker, Neue Georgische Lyrik seit 1978 sowie Gedichte von Anna Kalandadse ins Deutsche. Im Jahr 1969 plante der Verlag Volk und Welt anläßlich der georgischen Kulturtage in der DDR eine Anthologie mit georgischer Lyrik und Kurzprosa. Adolf Endler, Rainer Kirsch und Elke Erb hielten sich daraufhin drei Monate in Georgien auf, um eine Textauswahl des Georgischen Schriftstellerverbandes auf Grundlage einer Interlinearübersetzung von Neli Amaschukeli nachzudichten. 1971 erschien die Anthologie Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten. Umgekehrt übertrug sie Die Wahlverwandtschaften von Goethe, Der Prozeß von Franz Kafka, Die Jünger Jesu von Leonhard Frank, Das Tagebuch der Anne Frank und die Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll ins Georgische. Außerdem übersetzte sie zwölf Opernlibretti, u.a. Mozarts Zauberflöte, sowie zahlreiche Essays und Sachbücher zur georgischen Kirchenmalerei, Film- und Theaterkunst, Musik, Literatur und Architektur sowie die Ilia Tschawtschawadse-Biographie von Giorgi Abaschidse aus dem Georgischem ins Deutsche und vice versa. In den 1970er Jahren wurden im Rahmen eines Kulturaustauschs in Saarbrücken etliche georgische Opern in der äquirhythmischen Übersetzung von Neli Amaschukeli von deutschen Sängern aufgeführt. Neli Amaschukeli wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Albert-Schweitzer-Friedenspreis, 2001 mit dem Georgischen Ehrenorden sowie 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.Iwane Dschawachischwili (georg.: , 1876 -1940)Philologe, Historiker und Mitbegründer der Staatlichen Universität Tiflis, wurde als Sohn des Erziehungswissenschaftlers Aleksandre Dschawachischwili 1876 geboren, erwarb 1895 das Abitur in Tiflis, stud

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