Angebote zu "Grammatik" (7 Treffer)

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Verskunst
24,80 € *
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Schon der Titel des Buchs,Verskunst, deutet an, womit zu rechnen ist. Gewiss nicht mit raunenden Exegesen. Auch nicht mit keimfrei textuellem Sezieren, seis inter-, seis sub-, seis trans-. Es wird vielmehr Lyrik von vornherein als Kunst erachtet, die auf Versen und aus Versen besteht. Und jedes einzelne Gedicht wird als Artefakt erachtet, gemacht aus Sprache, die sich eigensinnig hinausschwingt über die beflissenen Zweckmäßigkeiten der Alltagsprosa.Unsereins, sofern empfänglich für Poesie, stößt gelegentlich auf dieses oder jenes Gedicht. Als einzelnes, selbständiges Gebilde spricht es unsre Augen und Ohren an. Wer jedoch, wann und wo auch immer, dieses Gebilde hervorgebracht hat, ist dabei kaum je zur Stelle. Oft hat sich der Dichter längst schon aus dem Staub gemacht oder ist dazu geworden. Seitdem blieb das Gedicht sich selbst überlassen, aber auch sich selbst genug.Was aber, solang die Mehrheit derer, die ein deutsches Gymnasium passiert haben, Grammatik als Folterwerkzeug haben erfahren müssen? Als starres, undurchsichtiges Zuchtgehäuse, das sprachliche Lebendigkeit tilgt statt entfacht? Selbst dann noch darf man vielleicht, utopielustig, auf ein vollends staunenswertes Wunder hoffen. Darauf, dass einige Außenseiter unter jenen übervielen Gepeinigten sich trotzdem unerschrocken befassen mit den sprachlichen Verwegenheiten lyrischer Gedichte. Und manche davon müsste eigentlich die Neugier packen, auch der Sprache überhaupt auf die Schliche zu kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Die Gelegenheit der Wiese /The Chance of the Me...
10,00 € *
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Bei dem Versuch, Jürgen Nendzas Gedichte ins Englische zu übersetzen, begegnet man mehr als den üblichen Problemen der Lyrikübertragung. Seine Gedichte wirken streckenweise verschlossen, viele Bezugsebenen sind offen, die Assoziationen des Dichters oft sehr eigensinnig. Dem sei hinzugefügt, dass Nendzas Texte eine treffende Illustration einer Definition von Lyrik bieten, die eine befreundete Kollegin einmal prägte: „Lyrik ist eine spezielle Form von Grammatik.“ Dennoch faszinieren diese Gedichte gerade durch ihre Komplexität und bleiben bemerkenswert zugänglich.Die Arbeit an der Übertragung von Nendzas Gedichten ins Englische war ein Akt des Vergnügens und des Hinzulernens – die Annäherung an die Texte sozusagen von innen heraus führte zu der Entdeckung, wie ein anderer Dichter seine Ideen und Impressionen, seine Emotionen und Erfahrungen in Poesie von erstaunlicher Intensität übersetzt. Wie ich in den letzten Monaten entdeckt habe, enthüllen Nendzas Gedichte einen Menschen, der seine Gedanken emotionalisiert und gleichzeitig seine Gefühle intellektualisiert.Richard Martin

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Gehen gegen den Wind
25,90 CHF *
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Richard Wall ist kein Heimatdichter im begrenzten Sinn des Wortes, im Gegenteil, er schreibt engagierte Poesie, genau in Wahrnehmung und Stil. Wütend, traurig, kritisch verteidigt er eine authentische und oft auch schöne Lebenswelt gegen den dreisten Modernisierungsdruck, der nur auf den Hochglanzprospekten der Konsumenten-Propaganda menschenfreundlich erscheint. (Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten) Unterwegs sein: Beobachten, staunen. Räume durchqueren und Höhenschichtlinien überschreiten. Das klima- und kulturbedingt Andere. Betrachten, bedenken; dem Unbeachteten Bedeutung zuschreiben. Im Vers das Gehen verankern. Die Grammatik des Schritts. Und manches löst sich im Gehen: Solvitur ambulando. Walls »Gedichte, Notate, Stimmen« führen den Leser auf den Spuren Stifters ins Böhmische und der Schutzbündler ins Hausrucker Kohlenrevier; ins Salzkammergut und ins Fränkische und von dort in den Nordwesten Europas bis zum Atlantik sowie in den Süden und Osten Europas: Irland, Slowenien, die Toskana, Griechenland, Galizien und die Bukowina erlebt und reflektiert als Orte des Alltags wie der Poesie. Begegnungen ein Erinnern zu gewähren und dem Verschwundenen eine Sprache zu geben, ist vielleicht das Höchste, aber auch das Schwierigste, was Dichtung vermag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Gehen gegen den Wind
19,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Richard Wall ist kein Heimatdichter im begrenzten Sinn des Wortes, im Gegenteil, er schreibt engagierte Poesie, genau in Wahrnehmung und Stil. Wütend, traurig, kritisch verteidigt er eine authentische und oft auch schöne Lebenswelt gegen den dreisten Modernisierungsdruck, der nur auf den Hochglanzprospekten der Konsumenten-Propaganda menschenfreundlich erscheint. (Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten) Unterwegs sein: Beobachten, staunen. Räume durchqueren und Höhenschichtlinien überschreiten. Das klima- und kulturbedingt Andere. Betrachten, bedenken; dem Unbeachteten Bedeutung zuschreiben. Im Vers das Gehen verankern. Die Grammatik des Schritts. Und manches löst sich im Gehen: Solvitur ambulando. Walls »Gedichte, Notate, Stimmen« führen den Leser auf den Spuren Stifters ins Böhmische und der Schutzbündler ins Hausrucker Kohlenrevier; ins Salzkammergut und ins Fränkische und von dort in den Nordwesten Europas bis zum Atlantik sowie in den Süden und Osten Europas: Irland, Slowenien, die Toskana, Griechenland, Galizien und die Bukowina erlebt und reflektiert als Orte des Alltags wie der Poesie. Begegnungen ein Erinnern zu gewähren und dem Verschwundenen eine Sprache zu geben, ist vielleicht das Höchste, aber auch das Schwierigste, was Dichtung vermag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Grammatik und Lyrikverstehen
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Grammatik und Textverstehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verknüpfung der verschiedenen Lernbereiche des Deutschunterrichts im Sinne eines integrativen Deutschunterrichts verlangt, dass auch der Bereich ,Reflexion über Sprache' und damit der Grammatikunterricht mit den Feldern ,Sprechen und Zuhören', ,Schreiben' und ,Lesen - Umgang mit Texten und Medien' in gegenseitig erhellender Weise unterrichtet wird. In dieser Arbeit soll die Integration der Lernbereiche ,Reflexion über Sprache' und ,Umgang mit Texten' im Vordergrund stehen. Die Fragen, inwiefern grammatikalische Kompetenz das Textverständnis unterstützen kann und wie dieser Verstehensprozess im Unterricht angeleitet werden kann, sind dabei von besonderem Interesse. Grammatik und Textverstehen - dieser Zusammenhang soll in dieser Arbeit an der lyrischen Textgattung nachvollzogen werden. Warum eignen sich lyrische Texte besonders gut für die wechselseitige Erarbeitung von Textinterpretation und grammatikalischen Phänomenen? Dieser Frage soll in Kapitel vier nachgegangen werden. Als grammatikalisches Phänomen, um die Integration von Grammatik und Textverständnis an einem Beispiel deutlich zu machen, fiel die Wahl auf das Feld der Wortbildung. Die Wortbildungslehre des Deutschen ist ein sehr komplexes Thema und kann nur in ihren Grundzügen und unterrichtsrelevanten Merkmalen dargestellt werden. Im Anschluss an die Ausführungen zur Wortbildung des Deutschen folgt eine Reihe von Gedichtbeispielen der modernen Poesie, die im Hinblick auf ihren speziellen Umgang mit der Wortbildung hin ausgewählt wurden. Hinsichtlich einer exemplarischen Unterrichtsplanung wurden vier Gedichte ausgesucht, die einer gemeinsamen ,Epoche' zugeordnet werden können, um eine deutliche Kohärenz in der Unterrichtssequenz herzustellen. Die Gedichte Tischrede von Martin Auer, Der Rand der Wörter von Peter Handke, Fall ins Wort von Erich Fried und Geschnürter Wind von Franz Mon werden vorgestellt und auf ihren spezifischen Wortbildungscharakter hin analysiert. Anschließend wird versucht, einen integrativen Unterrichtsentwurf mit dem Titel 'Wortbildung und moderne Poesie' für eine fiktive 10. Klasse zu umreißen, wobei besonders die Lernziele und die methodische Ausgestaltung von Interesse sind. Insgesamt gilt es dabei aufzuzeigen, dass die Rezeption der Gedichttexte zur grammatikalischen Reflexion über Wortbildungsphänomene anregen kann, ebenso wie die gewonnenen Kenntnisse über die Wortbildung zur Interpretation der Gedichte dienen können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Grammatik und Lyrikverstehen
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Grammatik und Textverstehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verknüpfung der verschiedenen Lernbereiche des Deutschunterrichts im Sinne eines integrativen Deutschunterrichts verlangt, dass auch der Bereich ,Reflexion über Sprache' und damit der Grammatikunterricht mit den Feldern ,Sprechen und Zuhören', ,Schreiben' und ,Lesen - Umgang mit Texten und Medien' in gegenseitig erhellender Weise unterrichtet wird. In dieser Arbeit soll die Integration der Lernbereiche ,Reflexion über Sprache' und ,Umgang mit Texten' im Vordergrund stehen. Die Fragen, inwiefern grammatikalische Kompetenz das Textverständnis unterstützen kann und wie dieser Verstehensprozess im Unterricht angeleitet werden kann, sind dabei von besonderem Interesse. Grammatik und Textverstehen - dieser Zusammenhang soll in dieser Arbeit an der lyrischen Textgattung nachvollzogen werden. Warum eignen sich lyrische Texte besonders gut für die wechselseitige Erarbeitung von Textinterpretation und grammatikalischen Phänomenen? Dieser Frage soll in Kapitel vier nachgegangen werden. Als grammatikalisches Phänomen, um die Integration von Grammatik und Textverständnis an einem Beispiel deutlich zu machen, fiel die Wahl auf das Feld der Wortbildung. Die Wortbildungslehre des Deutschen ist ein sehr komplexes Thema und kann nur in ihren Grundzügen und unterrichtsrelevanten Merkmalen dargestellt werden. Im Anschluss an die Ausführungen zur Wortbildung des Deutschen folgt eine Reihe von Gedichtbeispielen der modernen Poesie, die im Hinblick auf ihren speziellen Umgang mit der Wortbildung hin ausgewählt wurden. Hinsichtlich einer exemplarischen Unterrichtsplanung wurden vier Gedichte ausgesucht, die einer gemeinsamen ,Epoche' zugeordnet werden können, um eine deutliche Kohärenz in der Unterrichtssequenz herzustellen. Die Gedichte Tischrede von Martin Auer, Der Rand der Wörter von Peter Handke, Fall ins Wort von Erich Fried und Geschnürter Wind von Franz Mon werden vorgestellt und auf ihren spezifischen Wortbildungscharakter hin analysiert. Anschliessend wird versucht, einen integrativen Unterrichtsentwurf mit dem Titel 'Wortbildung und moderne Poesie' für eine fiktive 10. Klasse zu umreissen, wobei besonders die Lernziele und die methodische Ausgestaltung von Interesse sind. Insgesamt gilt es dabei aufzuzeigen, dass die Rezeption der Gedichttexte zur grammatikalischen Reflexion über Wortbildungsphänomene anregen kann, ebenso wie die gewonnenen Kenntnisse über die Wortbildung zur Interpretation der Gedichte dienen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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