Angebote zu "Essay" (39354 Treffer)

Das Gedicht 18. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Stand: Jan 4, 2019
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Als Poesie gut
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Um 1800 erlebte die ´´Haupt- und Residenzstadt Berlin´´ eine ungewöhnliche kulturelle Blüte. Günter de Bruyns großangelegter Essay zu dieser klassischen Zeit Berlins bietet eine imponierend detailgenaue Geistesgeschichte in Porträts und Bildern und verzaubert durch seine Erzählkraft.

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Stand: Jan 24, 2019
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Das Gedicht 16. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Von der Heilkraft der Poesie. 50 bedeutende Schriftsteller öffnen eigens für diese Sammlung ihre Hausapotheke und berichten in Gedichten über Krankheit und Genesung. Dabei lassen sie keine lyrische Diagnose aus: Das inhaltliche Spektrum reicht von Fußpilz, Husten, Schnupfen, Heiserkeit über Herz-und Kreislauferkrankungen bis hin zu Schlafstörungen und Depressionen. ´´Was nützte mir der ganzen Erde Geld / Kein kranker Mensch genießt die Welt´´ dichtete schon Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. Dem Kranksein sagen jetzt Lyriker wie Ulrike Draesner, Helmut Krausser, Matthias Politycki und Jan Wagner den Kampf an. Ihre Verse entfalten eine heilsame Wirkung, indem sie Trost spenden, aufmuntern, erheitern oder meditativ beruhigen. ZEIT-Kritiker und Essayist Rolf-Bernhard Essig schreibt in seinem Exklusiv-Beitrag ´´Körpertreffer´´ über Lyrik und ihre physischen Wirkungen. Nico Bleutge, Markus Bundi und Anton G. Leitner untersuchen die wichtigsten lyrischen Neuerscheinungen 2007/2008 und legen ihre Befunde in rund 50 Kurzkritiken vor.

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Stand: Jan 24, 2019
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DAS GEDICHT 20. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Zum 20. Geburtstag der Zeitschrift DAS GEDICHT präsentieren die Herausgeber der Jubiläumsausgabe, Matthias Politycki und Anton G. Leitner, lustvoll lesbare Realpoesie von über 100 Autoren. Namhafte Dichter aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz wie F. W. Bernstein, Bas Böttcher, Franzobel, Ulla Hahn, Franz Xaver Kroetz, Günter Kunert, Michael Lentz, Paul Maar, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said und Robert Schindel demonstrieren mit leichter Hand Salli Sallmanns goldene Lyrikregel: ´´Jetzt schreiben wir mal ein schönes Gedicht / und jammern und wehklagen nicht.´´ ´´Die Lyrik müsste endlich wieder in der Wirklichkeit ankommen, sich stellen, Stellung beziehen. Sie sollte unverwechselbar und einzigartig sein. Was wir brauchen, ist eine neue Originalität!´´, wünscht sich der Nürnberger Dichter Fitzgerald Kusz. Genau solche Verse mitten aus dem Leben versammelt die Jubiläumsausgabe von DAS GEDICHT. Matthias Politycki eröffnet den Band mit einer Liste seiner Top-Gedichte aus allen früheren Jahrgängen der Zeitschrift DAS GEDICHT. Die besten 20 davon werden als ´´Das Beste aus 20 Jahren´´ noch einmal präsentiert. 100 lyrische Originalbeiträge aus dem Jahr 2012 schließen sich als ´´Das Beste für die nächsten 20 Jahre´´ an, darunter auch eine konkrete Bedienungsanleitung für das Gedicht´´ natürlich in Versform. Vertreten sind Dichter sämtlicher Generationen, von Altmeister Ludwig Harig ( 1927) bis zum Nachwuchsstar Leander Beil ( 1992). Im Essayteil beziehen 50 Dichter Stellung zu Gegenwart und Zukunft der Poesie. Anton G. Leitner rundet die opulente Lyriksammlung durch die Empfehlung 20 poetischer Novitäten jenseits des Mainstreams ab.

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Stand: Jan 24, 2019
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Poesies
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Reclams Rote Reihe: Textausgaben in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Französische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der französische Originaltext - mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Die kleine Anthologie versammelt die vier ´´Klassiker´´ der modernen französischen Lyrik mit ihren schönsten und literaturgeschichtlich bedeutendsten Gedichten. Französische Lektüre: Niveau B2 (GER)

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Stand: Jan 24, 2019
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DAS GEDICHT 21. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Die Jahresschrift DAS GEDICHT begibt sich in ihrer 21. Folge auf eine kleine poetische Weltumrundung. 85 Dichter aus zwölf Nationen verfassen das Drehbuch für ein großes Roadmovie in Versen. Die Herausgeber Michael Augustin und Anton G. Leitner versammeln eine vielstimmige Karawane von Dichtern zur multinationalen Tour der Poesie. Ihrer literarischen Reisegesellschaft schließen sich Tanja Dückers, Ulla Hahn, Jürg Halter, Franz Hohler, Helmut Krausser, Günter Kunert, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Gerhard Rühm, Jan Wagner, Ror Wolf und viele andere an. ´´Jede Weltreise beginnt auf einem Dreirad´´ und die Suche nach dem Paradies auf Erden endet nie. Wenn Poeten mit ´´Pegasus & Rosinante´´ unterwegs sind, schwärmen sie in alle Himmelsrichtungen aus. Zu Wasser, zu Luft und zu Lande erkunden sie auch die weißen Flecken auf der lyrischen Landkarte. 85 Wortvirtuosen bringen den neuen GEDICHT-Globus von innen heraus zum Leuchten. Zur lyrischen Reisegruppe gehören Teilnehmer aus mehreren Generationen, vom israelischen Schriftsteller Tuvia Rübner (geb.1924) bis zum jungen deutsch-amerikanischen Autor Paul-Henri Campbell (geb.1982). Die ´´erde ist rund, nur die wege sind krumm!´´, erkennt der fahrende Dichter Andreas Reimann. Am Ende der Expedition packt Kathrin Schmidt (Deutscher Buchpreis) ihre ´´kofferworte´´ aus und Ulla Hahn findet die Abkürzung zur Zielgeraden: ´´Kein Umweg mehr nötig wir schlagen dieselbe Richtung ein.´´ Der Essayteil untersucht den Einfluss internationaler Strömungen auf die deutschsprachige Dichtung und bietet 25 Navigationshilfen zur lyrischen Erkundung der Welt. Als Lektüre für unterwegs empfehlen die Herausgeber 10 Top-Novitäten.

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Stand: Jan 24, 2019
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Das Gedicht 25. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik...
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»Da ist es wieder, das verloren geglaubte Staunen.« Jürgen Bulla Die einen glauben, die anderen nicht. Aber eins ist sicher: Religion lässt niemanden kalt. 145 Lyriker aus 17 Nationen fassen ihre Beziehung zum Göttlichen in Verse. Mehr als 180 neue Gedichte von Sujata Bhatt, Bumillo, Róza DomaScyna, Tanja Dückers, Franzobel, Dorothea Grünzweig, Gert Heidenreich, Uwe Kolbe, Christian Lehnert, Klaus Merz, Dirk von Petersdorff, Gerhard Rühm, Said, Kathrin Schmidt, Michael Stavaric, Ludwig Steinherr, Jan Wagner und vielen anderen. Mit Lyrik für Kinder, gesammelt von Uwe-Michael Gutzschhahn, sowie Essays von Christoph Leisten, José F. A. Oliver und Georg Maria Roers SJ. Seit 25 Jahren begleitet DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Die buchstarke Jahresschrift bildet das Fundament, auf dem sich inzwischen auch eine internationale Tochterausgabe in englischer Sprache sowie ein verzweigtes Online-Forum mit Anthologien, Dichterporträts, Interviews, Rezensionen, Audio- und Video-Podcasts entwickelt haben. DAS GEDICHT feiert seinen Geburtstag mit einer großen Festausgabe. Die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver widmen sie der Religion, einem ambivalenten Thema, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. So ist eine hochaktuelle, opulente Gedichtsammlung entstanden, die der Frage nachspürt, wem der Glaube hilft und wo er scheitert. »Vielleicht ist Poesie das beste Medium, um sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen«, meint Anton G. Leitner, Gründer und ständiger Herausgeber von DAS GEDICHT. In der 25. Jubiläumsfolge sind Poetinnen und Poeten aus vier Generationen vertreten. Das breite Spektrum reicht von Nachwuchstalent Anna Münkel (*2001) bis zu Altmeister Günter Kunert, der im Jahr 1929 geboren wurde.

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Stand: Jan 24, 2019
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Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, E...
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Die Jahresschrift DAS GEDICHT präsentiert in ihrer 22. Ausgabe hundert poetische Verbeugungen vor den Gegenständen. 92 Lyriker aus zwölf Nationen fassen ihre Faszination am Objekt in lustvolle Verse. Die Herausgeber Anton G. Leitner und Hellmuth Opitz möblieren mit den schönen Dingen des Lebens neue Räume für die Poesie. Friedrich Ani, Franzobel, Jürg Halter, Odile Kennel, José F. A. Oliver, Ilma Rakusa, Gerhard Rühm, Sabine Schiffner und viele andere wecken die Begeisterung für das begehrte Inventar des Alltags.

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Poesie der Meere - Gedichte aus dem Ostseeland
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Claus Beese gilt in Wassersportkreisen als Autor, dessen Bücher nicht mehr wegzudenken sind. Amüsant, unterhaltsam, teils nachdenklich, weiß er die Schönheiten der See zu genießen und zu beschreiben. In diesem Buch hat er 44 Gedichte über die Ostsee zusammengetragen, die von allem handeln, was darauf, daran und darin, ja, sogar darüber ist. Einsamkeit, Fernweh, Sehnsucht, Farben, Töne, Jahreszeiten, alles findet hier statt. Genießen Sie mit dem Autor den Reiz der Verse, die Schönheit der See und die Poesie der Meere.

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Vermischte Gedichte Poesie varie
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Die unter dem Titel ´´Poesie Varie´´ (oder neuerdings auch ´´Poesie Disperse´´) von italienischen Editoren zusammengestellten, von Giacomo Leopardi (1798-1837) selbst nicht veröffentlichten Gedichte stammen aus der Knabenzeit, der Jugend, der frühen Reifezeit und der Spätzeit des Dichters und geben somit einen wenn nicht umfassenden, so doch markanten und kennzeichnenden Eindruck von der Entwicklung seines poetischen Schaffens. Die frühesten hier übersetzten Werke zeigen, neben der offenbar mühelosen Eleganz des jungen Poeten, seinen an klassischen Vorbildern geschulten Formwillen und eine für seine Altersstufe erstaunliche Treffsicherheit beim Aufbau von Pointen. Der ´´Appressamento della morte´´ (Des Todes Nahen) und die Satire ´´I nuovi credenti´´ (Die Neubekehrten) sind Meisterwerke, die allein ihres Ranges wegen weithin bekannt zu werden verdienen. Die beiden Kanzonen, vor allem ´´Nella morte di una donna.´´ (Zu dem Tode einer Frau, die zum Morde hingab, mit ihres Leibes Frucht, der Verführer, durch Hand und Künste eines Chirurgen), sind ihrer Zeit weit voraus und bewegen heute wahrscheinlich mehr als zur Zeit ihrer Entstehung. Die griechischen Oden und der Neptunhymnus samt Kommentar stellen Leopardi als im klassischen Sinn ´´gelehrten Dichter´´ vor: Fachleute werden sich daran erfreuen, Nichtfachleute werden sich eine Vorstellung von der erstaunlichen Bildung machen können, die sich bereits der junge Leopardi erworben hatte. Leopardi hatte sich den dringenden Rat des römischen Lyrikers Horaz (dessen vom 12-13jährigen Dichter scherzhaft nachgedichtete Ars poetica in diesen Band aufgenommen ist) zu Herzen genommen, mit der Publikation eigener Werke vorsichtig zu sein, eine Mahnung, die seither nicht in jede Dichtergilde eingedrungen ist. Wir sind jedenfalls dankbar, daß er seine aus unterschiedlichen, hier und da auch verständlichen Gründen zurückbehaltenen Parerga wenigstens aufbewahrt hat. Nicht wenigen von ihnen gebührt ein Platz oberhalb desjenigen, den ihnen der kritische Dichter selbst hat zuweisen wollen. In Deutschland gibt es seit nunmehr 20 Jahren eine Leopardi-Gesellschaft - was als Beleg dafür dienen kann, daß der Dichter dabei ist, jedenfalls hierzulande sein Publikum zu finden.

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Stand: Jan 24, 2019
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