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Brambach Gesammelte Gedichte
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Erscheinungsdatum: 25.07.2003, Einband: Leinen, Autor: Brambach, Rainer, Verlag: Diogenes Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beobachtungen // Deutschland // Dichter // Erlebnisse // Gedichte // Geschenk // Hans Magnus Enzensberger // Lyrik // Natur // Paul Celan // Poesie // Sammlung // Schweiz // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 192 S., Seiten: 192, Format: 1.4 x 19 x 12.5 cm, Gewicht: 233 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.08.2020
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Tholen:Deutsche Lyrik 1945 - 1960
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Erscheinungsdatum: 15.07.2009, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Unterrichtsmaterialien, Kopiervorlagen, Analyse, Lehrerheft, Nachkriegslyrik, Auflage: 1/2009, Autor: Tholen, Norbert, Verlag: Krapp & Gutknecht Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autoren // Bertolt Brecht // Chor der Geretteten // Der Mensch // Der Radwechsel // Deutsche Lyrik // Dichter in der DDR // Die gestundete Zeit // Die Zeit 1945 bis 1948 // Ein Schatten an der Mauer // Einfache grammatische Meditationen // Ende eines Sommers // Enzensberger // erklär mir // Erklär mir Liebe // Ernst Jandl // geburtsanzeige // Gedichtanalyse // Gedichte 1945 bis 1960 // Gedichtvergleich // Georg Maurer // Georg Trakel // Gottfried Benn // Günter Eich // Hand vor dem Gesicht // Hand vorm Gesicht // Hans Magnus Enzensberger // Helmut Heissenbüttel // Hiroshima // Holunderblüte // Ihr Worte // Ina Seidel // Ingeborg Bachmann // inslesebuchfürdieoberstufe // Inventur // Johannes Bobrowski // Kalmusdurft kommt schwer und würzig // Karl Krolow // Klausuren // konkrete Poesie // Kurt Schwitters // Liebe // Lyrik // Lyrik nach 1900 // Marie Luise Kaschnitz // Nachkriegslyrik // Nachkriegssituation // Nally Sachs // Nur zwei Dinge // Obervogelsang, Produktform: Kartoniert, Umfang: 129 S., Seiten: 129, Format: 0.7 x 29.7 x 21 cm, Gewicht: 504 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.08.2020
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Die Elixiere der Wissenschaft
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Hans Magnus Enzensberger hat sich seit seinen literarischen Anfängen immer wieder mit naturwissenschaftlichen Themen, mit Wissenschaftsgeschichte und mit den Erkenntnismethoden und Biographien der Forscher beschäftigt. Seine mittlerweile legendären "Siebenunddreißig Balladen aus der Geschichte des Fortschritts" wurden vor mehr als einem Vierteljahrhundert in dem Band Mausoleum veröffentlicht. Für ihn ist es ganz selbstverständlich, daß die Poesie und die Wissenschaften nicht nur eine gemeinsame Wurzel haben, sondern ihre Begegnung auf Augenhöhe heute mehr denn je zukunftsträchtig und notwendig ist. Daß ein Poet sich mit Mathematik und Chemie, Medizin und Teilchenphysik und Genetik zu beschäftigen hat, wenn er in der Literatur ernst genommen werden will, gilt ihm als ausgemacht; um so mehr, als die Entdeckung der Poesie in den Wissenschaften selbst "unseren trägen Hirnen ein gewisses Fitneß-Training und ganz ungewohnte Lustgefühle verschaffen könnte".Für diesen Band hat Enzensberger Gedichte aus seinem Gesamtwerk bis hin zu seinem zuletzt erschienenen Band Leichter als Luft (1999) und unveröffentlichten Manuskripten zusammengestellt; dazu gesellen sich acht umfangreiche, z.T. bislang ungedruckte Aufsätze.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Die Elixiere der Wissenschaft
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Hans Magnus Enzensberger hat sich seit seinen literarischen Anfängen immer wieder mit naturwissenschaftlichen Themen, mit Wissenschaftsgeschichte und mit den Erkenntnismethoden und Biographien der Forscher beschäftigt. Seine mittlerweile legendären "Siebenunddreißig Balladen aus der Geschichte des Fortschritts" wurden vor mehr als einem Vierteljahrhundert in dem Band Mausoleum veröffentlicht. Für ihn ist es ganz selbstverständlich, daß die Poesie und die Wissenschaften nicht nur eine gemeinsame Wurzel haben, sondern ihre Begegnung auf Augenhöhe heute mehr denn je zukunftsträchtig und notwendig ist. Daß ein Poet sich mit Mathematik und Chemie, Medizin und Teilchenphysik und Genetik zu beschäftigen hat, wenn er in der Literatur ernst genommen werden will, gilt ihm als ausgemacht; um so mehr, als die Entdeckung der Poesie in den Wissenschaften selbst "unseren trägen Hirnen ein gewisses Fitneß-Training und ganz ungewohnte Lustgefühle verschaffen könnte".Für diesen Band hat Enzensberger Gedichte aus seinem Gesamtwerk bis hin zu seinem zuletzt erschienenen Band Leichter als Luft (1999) und unveröffentlichten Manuskripten zusammengestellt; dazu gesellen sich acht umfangreiche, z.T. bislang ungedruckte Aufsätze.

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Stand: 05.08.2020
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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Das Gedicht 12
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Nackt. Leibes- und Liebesgedichte Herausgegeben von Anton G. Leitner Nackt zieht immer an. Erotik beginnt im Kopf. Und Gedichte sind die besten Boten der Sinnlichkeit. L Y R I K »Mann, dich durchzieht / mein Venushügel«, Ana Istarú Erotische Poesie aus Lateinamerika von Ana Istarú, Liliana Lukin und Alberto Ruy Sánchez (Übersetzung: Juana und Tobias Burghardt). Leibes- und Liebesgedichte aus dem deutschen Sprachraum von Ulrike Draesner, Hans Magnus Enzensberger, Franzobel, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Sarah Kirsch, Helmut Krausser, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Matthias Politycki, Michael Wildenhain, Paul Wühr und anderen. Erotische Lyrik aus Schottland von National Poet Edwin Morgan (Übersetzung: Claudia E. Kraszkiewicz). Nacktheit in erotischen Gedichten des klassischen Altertums von Marcus Valerius Martialis, Publius Ovidius Naso, Philodemos von Gadara, Sextus Propertius, Rufinos, Straton und anderen (Übersetzung: Niklas Holzberg). E S S A Y »tut euch auf, o ihr korallenpforten«, Paul Fleming Hansjürgen Blinn: Sexus und Moral. Ángela García: Die Nacktheit des Menschlichen. Claudia E. Kraszkiewicz: Der "National Poet of Scotland" als Erotiker. Armin Kratzert: Gestammel der Lust. Suleman Taufiq: Erotik und Islam. Dorothea von Törne: Frivole Spracherotik von Frauen. K R I T I K Raoul Schrotts Geburtslegende, lyrisch entmystifiziert Die Lyrikproduktion deutschsprachiger Verlage von Frühjahr 2003 bis Frühjahr 2004, mit Verlagsadressen als Bezugsnachweis. 70 Klartext-Kritiken und 250 weitere Novitäten.

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Stand: 05.08.2020
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Das Gedicht 12
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Nackt. Leibes- und Liebesgedichte Herausgegeben von Anton G. Leitner Nackt zieht immer an. Erotik beginnt im Kopf. Und Gedichte sind die besten Boten der Sinnlichkeit. L Y R I K »Mann, dich durchzieht / mein Venushügel«, Ana Istarú Erotische Poesie aus Lateinamerika von Ana Istarú, Liliana Lukin und Alberto Ruy Sánchez (Übersetzung: Juana und Tobias Burghardt). Leibes- und Liebesgedichte aus dem deutschen Sprachraum von Ulrike Draesner, Hans Magnus Enzensberger, Franzobel, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Sarah Kirsch, Helmut Krausser, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Matthias Politycki, Michael Wildenhain, Paul Wühr und anderen. Erotische Lyrik aus Schottland von National Poet Edwin Morgan (Übersetzung: Claudia E. Kraszkiewicz). Nacktheit in erotischen Gedichten des klassischen Altertums von Marcus Valerius Martialis, Publius Ovidius Naso, Philodemos von Gadara, Sextus Propertius, Rufinos, Straton und anderen (Übersetzung: Niklas Holzberg). E S S A Y »tut euch auf, o ihr korallenpforten«, Paul Fleming Hansjürgen Blinn: Sexus und Moral. Ángela García: Die Nacktheit des Menschlichen. Claudia E. Kraszkiewicz: Der "National Poet of Scotland" als Erotiker. Armin Kratzert: Gestammel der Lust. Suleman Taufiq: Erotik und Islam. Dorothea von Törne: Frivole Spracherotik von Frauen. K R I T I K Raoul Schrotts Geburtslegende, lyrisch entmystifiziert Die Lyrikproduktion deutschsprachiger Verlage von Frühjahr 2003 bis Frühjahr 2004, mit Verlagsadressen als Bezugsnachweis. 70 Klartext-Kritiken und 250 weitere Novitäten.

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Lyrik der Nachkriegszeit (1945-60).
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Der Band Lyrik der Nachkriegszeit (1945-1960) aus der Reihe Königs Erläuterungen Spezial ist eine verlässliche und bewährte Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrkräfte und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Informationen zur Epoche, den wichtigsten Vertretern und deren Werken sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema. Lehrkräften bietet das Buch interessante Unterrichtsanregungen. Gleichzeitig stellt die Auswahl von Gedichten einen möglichen Vorrat "geheimer Texte" für Klassenarbeiten dar. Der erste Teil des Buches präsentiert allgemeine Informationen zur Epoche wie die Begriffsklärung, die Erhellung des zeitgeschichtlichen und geistesgeschichtlichen Hintergrunds und die Vorstellung der charakteristischen Themen und der die Epoche prägenden Autorinnen und Autoren. Ein Epochenblatt, das alle Basisinformationen enthält und beispielsweise als Kopiervorlage für den Unterricht eingesetzt werden kann, schließt das Kapitel ab. Der zweite und umfangreichere Teil des Buches beschreibt die prominenten Dichterinnen und Dichter der Epoche anhand exemplarischer lyrischer Texte.Folgende Autoren und Gedichte werden behandelt:"Trümmerlyrik", Naturlyrik:- Günter Eich: Inventur, WALD, BESTAND AN BÄUMEN, ZÄHLBAR im Vergleich mit Hölderlins: Die Eichbäume- Wilhelm Lehmann: Februarmond- Johannes Bobrowski: Wiederkehr- Karl Krolow: Terzinen vom früheren Einverständnis mit aller WeltMagisch-hermetische Lyrik:- Paul Celan: Todesfuge- Ingeborg Bachmann: Die gestundete Zeit- Nelly Sachs: Chor der Geretteten- Gottfried Benn: ReisenKonkrete/visuelle Poesie:- Eugen Gomringer: Schweigen- Ernst Jandl: urteil- Helmut Heisenbüttel: c (konjunktivisch)Politische Lyrik:- Max von der Grün: Unter Tag- Bertolt Brecht: An die Nachgeborenen, Kinderhymne- Günter Grass: Kinderlied- Hans Magnus Enzensberger: Bildzeitung- Hilde Domin: Losgelöst

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