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Steinherr:Vor aller Zeit
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Erscheinungsdatum: 22.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Einundzwanzig Gedichte zur Ankunft eines Kindes, Autor: Steinherr, Ludwig, Verlag: Allitera, Co-Verlag: bei Buch & Media GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baby // Eltern // Geburt // Gedichte zur Geburt // Geschenk zur Geburt // Geschenkbuch // Geschenkbuch Schwangere // Lebensbeginn // Lyrik // Mutter // Neugeborene // Neugeborener // Poesie // schwanger // Schwangerschaft // Taufe // Taufgeschenk, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 40 S., Seiten: 40, Format: 1 x 21 x 13 cm, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.09.2020
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Bijelic, Tatjana: Geständnis eines Despoten
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Erscheinungsdatum: 03/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geständnis eines Despoten, Titelzusatz: Gedichte aus Bosnien-Herzegowina, Autor: Bijelic, Tatjana // Lewejohann, Sünje // Oleschinski, Brigitte // Pietraß, Richard // Sanjosé, Àxel // Schmidt, Kathrin, Redaktion: Thill, Hans, Verlag: Wunderhorn // Das Wunderhorn, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bosnien-Herzegowina // Gedicht // Lyrik // Poesie // Bosnien und Herzegowina, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 182, Reihe: Poesie der Nachbarn, Gewicht: 338 gr, Verkäufer: averdo

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Buch - die stunde mit dir selbst
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Zehn Jahre nach "Lindennacht" erscheinen neue Gedichte von Reiner Kunze. In originären poetischen Bildern lässt er die Leser teilhaben an dem, was ihn beglückt oder erschüttert. Wohin es ihn in der Welt auch verschlägt, sei es nach Helsinki, Czernowitz und Kiew - man erfährt niemals nur, was er sieht, sondern stets auch, was in ihm geschieht. Entschieden bezieht er Position gegen Gewalt, Verrohung und gegen das Vergessen. Ein besonderer Charakterzug der Gedichte ist Behutsamkeit. Mit großer Schönheit und Zartheit spricht Reiner Kunze vom Alter und vom Abschiednehmen. "Verneigt vor alten bäumen euch, / und grüßt mir alles schöne."[...] Verse von ungemeiner Präzision und Eindringlichkeit. Jörg Magenau Süddeutsche Zeitung 20180816Kunze, ReinerReiner Kunze wurde 1933 in Oelsnitz im Erzgebirge als Sohn eines Bergarbeiters geboren. Er studierte Philosophie und Journalistik in Leipzig. 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik. Für sein umfassendes lyrisches, essayistisches und erzählendes Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Literaturpreise, darunter den Georg-Büchner-Preis, den Georg-Trakl-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis. Seine Lyrik und Prosa wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen die Nachdichtungen 'Wo wir zu Hause das Salz haben', der Lyrikband 'Lindennacht', die Gedichte für Kinder 'Was macht die Biene auf dem Meer?' sowie 'die stunde mit dir selbst'.Literaturpreise:Übersetzerpreis des Tschechoslowakischen Schriftstellerverbandes, 1968 Deutscher Jugendbuchpreis, 1971 Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1973 Mölle-Literaturpreis, Schweden, 1973 Georg-Trakl-Preis, Österreich, 1977 Andreas-Gryphius-Preis, 1977 Georg-Büchner-Preis, 1977 Bayerischer Filmpreis, 1979 Geschwister-Scholl-Preis, 1981 Eichendorff-Literaturpreis, 1984 Bundesverdienstkreuz I. Klasse, 1984 Bayerischer Verdienstorden, 1988 Ostbayerischer Kulturpreis, 1989 Herbert und Elsbeth-Weichmann-Preis, 1990 Hanns-Martin-Schleyer-Preis, 1990 Kulturpreis deutscher Freimaurer, 1993 Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Dresden, 1993 Großes Bundesverdienstkreuz, 1993 Ehrenbürgerschaft der Stadt Greiz, 1995 Kulturpreis des Landkreises Passau, 1995 Weilheimer Literaturpreis, 1997 Europa-Preis für Poesie, Serbien, 1998 Hölderlin-Preis d. Stadt Bad Homburg, 1999 Christian-Ferber-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung, 2000 Hans-Sahl-Preis, 2001 Bayerischer Maximiliansorden für Kunst und Wissenschaft, 2001 Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung, 2002 Ján-Smrek-Preis, Slowakei, 2003 Ehrenbürgerschaft der Stadt Oelsnitz/Erzgebirge, 2003 Premia Bohemica, 2004 Thüringer Verdienstorden, 2008 Memminger Freiheitspreis 1525, 2009 Thüringer Literaturpreis, 2009 America Award for lifetime contribution to international writing 2013 Franz-Josef-Strauß-Preis, 2015

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Häfelinger, Günter: Gedankensplitter und Wortgi...
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Erscheinungsdatum: 13.06.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gedankensplitter und Wortgitter, Titelzusatz: Gedichte eines Chemikers. Mit zwei Zeichnungen von Fritz Müller, Schwenningen, Autor: Häfelinger, Günter, Verlag: Attempto Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Lyrik // Literaturwissenschaft // Poesie, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 44, Gewicht: 58 gr, Verkäufer: averdo

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T SERIE PIPER 30887 Schwilk Rilke u d Fr - Biog...
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Erscheinungsdatum: 01.06.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Biografie eines Liebenden, Autor: Schwilk, Heimo, Verlag: Piper Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biografie // Frauenschicksal // Gedichte // Liebe // Lyriker // Mäzeninnen // Poesie // Rainer Maria Rilke, Produktform: Kartoniert, Umfang: 336 S., 22 s/w Illustr., 22 Illustr., 22 Fotos, Seiten: 336, Format: 2.3 x 19 x 12 cm, Gewicht: 261 gr, Verkäufer: averdo

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Die Legende vom Heiligen Trinker
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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod.Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane (u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.Die Legende vom heiligen Trinker schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung. (Marcel Reich- Ranicki)

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Die Legende vom Heiligen Trinker
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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod.Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane (u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.Die Legende vom heiligen Trinker schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung. (Marcel Reich- Ranicki)

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Die Legende vom Heiligen Trinker
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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod.Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane (u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.Die Legende vom heiligen Trinker schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung. (Marcel Reich- Ranicki)

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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod.Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane (u.a. Hiob, Radetzkymarsch). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache. Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren.Die Legende vom heiligen Trinker schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete.Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa ? etwa in der Legende vom heiligen Trinker, die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung. (Marcel Reich- Ranicki)

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