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Deutsche Liebesgedichte
2,90 CHF *
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Unbezweifelt gehört die Liebe als existenzielles Gefühl seit jeher zu den Themen der Poesie überhaupt. Diese Anthologie versammelt 87 deutsche Liebesgedichte aus rund 400 Jahren �Literaturgeschichte. Sie lädt ein zur Kontemplation und dazu, ein Gedicht wieder oder neu zu entdecken und soll als Grundlage für den Deutschunterricht dienen. Diese Sammlung umfasst u. a. Gedichte von: Martin Opitz, Paul Flemming Hofmann von Hofmannswaldau, G. A. Bürger, J. W. v. Goethe, Clemens Brentano, J. v. Eichendorff, Franz Grillparzer, Annette von Droste-Hülshoff, Heinrich Heine, Eduard �Mörike, Theodor Storm, Arno Holz, Ricarda Huch, Frank Wedekind, Christian Morgenstern, Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Erich Fried, Erich Kästner, Ingeborg Bachmann, Günther Grass und Herbert Grönemeyer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Veilchen träumen schon
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Martina Hochheimer hat die Blumen des Frühlings fotografiert: Veilchen und Hyazinthen, Narzissen, Vergißmeinnicht und Maiglöckchen, Primeln, Tulpen und viele andere. Sie alle entfalten in diesen Bildern ihre eigene Aura und lassen den Betrachter eintauchen in die Atmosphäre jener Jahreszeit, in der sich Heiterkeit und Zuversicht, Geborgenheit und Offenheit verbinden. Klassische und moderne Gedichte, von Johann Wolfgang Goethe und Eduard Mörike bis Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Hilde Domin, rufen den Farbenglanz und Blumenduft herauf und beschwören die Poesie der erwachenden Natur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Veilchen träumen schon
21,90 CHF *
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Martina Hochheimer hat die Blumen des Frühlings fotografiert: Veilchen und Hyazinthen, Narzissen, Vergissmeinnicht und Maiglöckchen, Primeln, Tulpen und viele andere. Sie alle entfalten in diesen Bildern ihre eigene Aura und lassen den Betrachter eintauchen in die Atmosphäre jener Jahreszeit, in der sich Heiterkeit und Zuversicht, Geborgenheit und Offenheit verbinden. Klassische und moderne Gedichte, von Johann Wolfgang Goethe und Eduard Mörike bis Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Hilde Domin, rufen den Farbenglanz und Blumenduft herauf und beschwören die Poesie der erwachenden Natur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Zu: Eduard Mörike - Das Dinggedicht
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Lyrikinterpretationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das lyrische Werk Eduard Mörikes (1804-1875) ist vielschichtig und ermöglicht dem Rezipienten einen Einblick in die tiefgründige Gedankenwelt des Dichters. Ein Gedichttyp kommt zahlreich in seinem Werk vor: das Dinggedicht. Das lyrische Ich verweilt dabei eher im Hintergrund, während es einen Gegenstand oder ein Lebewesen objektiv beschreibt. Die Schönheit des Objekts ist das zentrale Thema des Gedichts. Meist haben Dinggedichte auch symbolischen Charakter. Es sind also eher inhaltliche Kriterien, die ein Gedicht dieser Art auszeichnen. Der Dichter ist an kein typisches Reimschema oder eine bestimmte Metrik in seiner Poesie gebunden. In der vorliegenden Hausarbeit werden die Gedichte 'Auf eine Lampe' (1846) und 'An eine Äolsharfe' (1837) interpretiert und miteinander verglichen. Die Fragestellung ist, inwieweit beide Gedichte die Kriterien eines Dinggedichts aufweisen und welche Rolle dabei der Begriff der Ästhetik spielt. Ferner wird untersucht werden, mit welchen Kunstgriffen Mörike die Antike in seinen Gedichten fortleben lässt. Die Diskussion über Mörikes scheinbare Epigonalität ist aufgrund verschiedener Auffassungen der Mörike-Forscher, die sich sogar über eine Definition des Begriffes Epigonalität nicht einig werden können, auszuschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Zu: Eduard Mörike - Das Dinggedicht
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Lyrikinterpretationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das lyrische Werk Eduard Mörikes (1804-1875) ist vielschichtig und ermöglicht dem Rezipienten einen Einblick in die tiefgründige Gedankenwelt des Dichters. Ein Gedichttyp kommt zahlreich in seinem Werk vor: das Dinggedicht. Das lyrische Ich verweilt dabei eher im Hintergrund, während es einen Gegenstand oder ein Lebewesen objektiv beschreibt. Die Schönheit des Objekts ist das zentrale Thema des Gedichts. Meist haben Dinggedichte auch symbolischen Charakter. Es sind also eher inhaltliche Kriterien, die ein Gedicht dieser Art auszeichnen. Der Dichter ist an kein typisches Reimschema oder eine bestimmte Metrik in seiner Poesie gebunden. In der vorliegenden Hausarbeit werden die Gedichte 'Auf eine Lampe' (1846) und 'An eine Äolsharfe' (1837) interpretiert und miteinander verglichen. Die Fragestellung ist, inwieweit beide Gedichte die Kriterien eines Dinggedichts aufweisen und welche Rolle dabei der Begriff der Ästhetik spielt. Ferner wird untersucht werden, mit welchen Kunstgriffen Mörike die Antike in seinen Gedichten fortleben lässt. Die Diskussion über Mörikes scheinbare Epigonalität ist aufgrund verschiedener Auffassungen der Mörike-Forscher, die sich sogar über eine Definition des Begriffes Epigonalität nicht einig werden können, auszuschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Werkausgabe Jirí GruSa / Tschechische Gedichte
21,00 € *
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Die tschechischen Gedichte von Jiří Gruša werden hier zum ersten Mal in deutscher Sprache vorgelegt, übersetzt von Eduard Schreiber. Gruša konnte in der beginnenden kulturpolitischen Lockerung der sechziger Jahre in Prag drei Gedichtbände veröffentlichen: Torna (Tornister), 1962, Svetla lhuta (Helle Frist), 1964, und gerade noch nach dem Einmarsch der Warschauer Paktstaaten 1969: Cviceni muceni (Pein lernen). Im letzten Titel ist angekündigt, wogegen er sich stemmen musste von Anfang an: gegen den politischen Druck der kommunistischen Partei. So war seine Anstrengung eine doppelte: seinen eigenen Weg zu gehen und seine eigene Sprache zu finden, was ihm dann auch gelang. Seine Lyrik wurde zu einer eigenwilligen Stimme der tschechischen Poesie. Der vierte Band ist dann 1975 im Untergrund erschienen: Modlitba k Janince (Gebet für Janinka). Gruša steht in der Tradition der tschechischen Avantgarde: seine Schöpfung neuer Wörter, die nicht immer zu übersetzen sind, weil sie in keinem Wörterbuch stehen, zeigen ihn als einen Meister des Sprachspiels, der sich nicht nur dem politischen Druck entzieht, sondern auch dem der Alltagssprache. Der Band wird ergänzt durch einzelne Gedichte, die nach 1982 erschienen, und einige unveröffentlichte Gedichte aus den Tagebüchern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Werkausgabe Jirí GruSa / Tschechische Gedichte
28,90 CHF *
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Die tschechischen Gedichte von Jiří Gruša werden hier zum ersten Mal in deutscher Sprache vorgelegt, übersetzt von Eduard Schreiber. Gruša konnte in der beginnenden kulturpolitischen Lockerung der sechziger Jahre in Prag drei Gedichtbände veröffentlichen: Torna (Tornister), 1962, Svetla lhuta (Helle Frist), 1964, und gerade noch nach dem Einmarsch der Warschauer Paktstaaten 1969: Cviceni muceni (Pein lernen). Im letzten Titel ist angekündigt, wogegen er sich stemmen musste von Anfang an: gegen den politischen Druck der kommunistischen Partei. So war seine Anstrengung eine doppelte: seinen eigenen Weg zu gehen und seine eigene Sprache zu finden, was ihm dann auch gelang. Seine Lyrik wurde zu einer eigenwilligen Stimme der tschechischen Poesie. Der vierte Band ist dann 1975 im Untergrund erschienen: Modlitba k Janince (Gebet für Janinka). Gruša steht in der Tradition der tschechischen Avantgarde: seine Schöpfung neuer Wörter, die nicht immer zu übersetzen sind, weil sie in keinem Wörterbuch stehen, zeigen ihn als einen Meister des Sprachspiels, der sich nicht nur dem politischen Druck entzieht, sondern auch dem der Alltagssprache. Der Band wird ergänzt durch einzelne Gedichte, die nach 1982 erschienen, und einige unveröffentlichte Gedichte aus den Tagebüchern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Veilchen träumen schon
14,40 € *
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Martina Hochheimer hat die Blumen des Frühlings fotografiert: Veilchen und Hyazinthen, Narzissen, Vergißmeinnicht und Maiglöckchen, Primeln, Tulpen und viele andere. Sie alle entfalten in diesen Bildern ihre eigene Aura und lassen den Betrachter eintauchen in die Atmosphäre jener Jahreszeit, in der sich Heiterkeit und Zuversicht, Geborgenheit und Offenheit verbinden. Klassische und moderne Gedichte, von Johann Wolfgang Goethe und Eduard Mörike bis Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Hilde Domin, rufen den Farbenglanz und Blumenduft herauf und beschwören die Poesie der erwachenden Natur.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Veilchen träumen schon
13,95 € *
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Martina Hochheimer hat die Blumen des Frühlings fotografiert: Veilchen und Hyazinthen, Narzissen, Vergißmeinnicht und Maiglöckchen, Primeln, Tulpen und viele andere. Sie alle entfalten in diesen Bildern ihre eigene Aura und lassen den Betrachter eintauchen in die Atmosphäre jener Jahreszeit, in der sich Heiterkeit und Zuversicht, Geborgenheit und Offenheit verbinden. Klassische und moderne Gedichte, von Johann Wolfgang Goethe und Eduard Mörike bis Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Hilde Domin, rufen den Farbenglanz und Blumenduft herauf und beschwören die Poesie der erwachenden Natur.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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