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... und jeder Dichtung wohnt ein Zauber inne ...
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Der Gedichtband "... und jeder Dichtung wohnt ein Zauber inne ..." vereint Gedichte verschiedenster Arten und Sorten in einem Band. Selbstgeschrieben, fast schon komponiert, erscheinen die Werke mal romantisch, mal dadaistisch. Lustig und humorvoll, sinnvoll und sinnlos, bezaubernd und wirr - Jegliche Spielarten der Literatur werden hier vereint. Es finden sich gereimte Gebete, Mundartgedichte in Pfälzisch, Liebesgedichte und Dichtungen, die die Frage aufwerfen, ob dies überhaupt ein Gedicht ist. Wunderschöne Reime stehen neben skurriler Poesie. Das Buch verspricht zumindest, eine interessante Lektüre zu werden.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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... und jeder Dichtung wohnt ein Zauber inne ...
12,95 € *
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Der Gedichtband "... und jeder Dichtung wohnt ein Zauber inne ..." vereint Gedichte verschiedenster Arten und Sorten in einem Band. Selbstgeschrieben, fast schon komponiert, erscheinen die Werke mal romantisch, mal dadaistisch. Lustig und humorvoll, sinnvoll und sinnlos, bezaubernd und wirr - Jegliche Spielarten der Literatur werden hier vereint. Es finden sich gereimte Gebete, Mundartgedichte in Pfälzisch, Liebesgedichte und Dichtungen, die die Frage aufwerfen, ob dies überhaupt ein Gedicht ist. Wunderschöne Reime stehen neben skurriler Poesie. Das Buch verspricht zumindest, eine interessante Lektüre zu werden.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Gedichte 1807-1813
442,00 € *
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Der Band umfasst Brentanos Gedichte der Jahre 1807 bis 1812 und reicht damit von der Heidelberger "Wunderhorn"-Zeit und den Auseinandersetzungen mit Johann Heinrich Voß und Cottas "Morgenblatt" bis in die erste Phase des Aufenthalts in Prag. Die von Achim von Arnim herausgegebene "Zeitung für Einsiedler" (1808) bietet die publizistische Plattform für satirische Beiträge zum literarischen Parteienstreit, der "Sonettenschlacht", ebenso wie für Gedichte, die sich an die zweite Ehefrau Auguste richten. Der Umzug nach Berlin im Herbst 1809 und der anschließende knapp zweijährige Aufenthalt in der preußischen Hauptstadt fallen in eine Zeit politischen und kulturellen Umbruchs und wissenschaftlicher Reformen, was in teils umfangreichen Texten reflektiert wird. Das Eindringen der Tagesaktualität in die Poesie erheischt eine Veröffentlichung in Druck oder feierlicher Aufführung; für die Kantaten auf den Tod der preußischen Königin Luise und die Gründung der Universität (1810) bemüht sich Brentano bei namhaften Komponisten (Beethoven, Reichardt) intensiv um eine Vertonung seiner szenisch angelegten Dichtungen. Auch die bildende Kunst, die historische Architektur der Stadt, vor allem aber die zeitgenössische Malerei - mit einem ganzen Zyklus gedichteter Kunstkritik auf die Akademie-Ausstellung von 1810 - rücken ins Blickfeld. Eher beiläufig fällt die Mitarbeit an Kleists "Berliner Abendblättern" aus. Dafür gibt die intensive Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt, mit Einladungen zu Zelters Liedertafel oder der Mitgliedschaft in Arnims deutscher Tischgesellschaft, Brentano genügend Gelegenheiten für eine öffentliche Präsentation seiner Poesie.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Gedichte 1807-1813
430,00 € *
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Der Band umfasst Brentanos Gedichte der Jahre 1807 bis 1812 und reicht damit von der Heidelberger "Wunderhorn"-Zeit und den Auseinandersetzungen mit Johann Heinrich Voß und Cottas "Morgenblatt" bis in die erste Phase des Aufenthalts in Prag. Die von Achim von Arnim herausgegebene "Zeitung für Einsiedler" (1808) bietet die publizistische Plattform für satirische Beiträge zum literarischen Parteienstreit, der "Sonettenschlacht", ebenso wie für Gedichte, die sich an die zweite Ehefrau Auguste richten. Der Umzug nach Berlin im Herbst 1809 und der anschließende knapp zweijährige Aufenthalt in der preußischen Hauptstadt fallen in eine Zeit politischen und kulturellen Umbruchs und wissenschaftlicher Reformen, was in teils umfangreichen Texten reflektiert wird. Das Eindringen der Tagesaktualität in die Poesie erheischt eine Veröffentlichung in Druck oder feierlicher Aufführung; für die Kantaten auf den Tod der preußischen Königin Luise und die Gründung der Universität (1810) bemüht sich Brentano bei namhaften Komponisten (Beethoven, Reichardt) intensiv um eine Vertonung seiner szenisch angelegten Dichtungen. Auch die bildende Kunst, die historische Architektur der Stadt, vor allem aber die zeitgenössische Malerei - mit einem ganzen Zyklus gedichteter Kunstkritik auf die Akademie-Ausstellung von 1810 - rücken ins Blickfeld. Eher beiläufig fällt die Mitarbeit an Kleists "Berliner Abendblättern" aus. Dafür gibt die intensive Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt, mit Einladungen zu Zelters Liedertafel oder der Mitgliedschaft in Arnims deutscher Tischgesellschaft, Brentano genügend Gelegenheiten für eine öffentliche Präsentation seiner Poesie.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Clemens Brentano: Sämtliche Werke und Briefe / ...
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Der Band umfasst Brentanos Gedichte der Jahre 1807 bis 1812 und reicht damit von der Heidelberger "Wunderhorn"-Zeit und den Auseinandersetzungen mit Johann Heinrich Voß und Cottas "Morgenblatt" bis in die erste Phase des Aufenthalts in Prag. Die von Achim von Arnim herausgegebene "Zeitung für Einsiedler" (1808) bietet die publizistische Plattform für satirische Beiträge zum literarischen Parteienstreit, der "Sonettenschlacht", ebenso wie für Gedichte, die sich an die zweite Ehefrau Auguste richten. Der Umzug nach Berlin im Herbst 1809 und der anschließende knapp zweijährige Aufenthalt in der preußischen Hauptstadt fallen in eine Zeit politischen und kulturellen Umbruchs und wissenschaftlicher Reformen, was in teils umfangreichen Texten reflektiert wird. Das Eindringen der Tagesaktualität in die Poesie erheischt eine Veröffentlichung in Druck oder feierlicher Aufführung, für die Kantaten auf den Tod der preußischen Königin Luise und die Gründung der Universität (1810) bemüht sich Brentano bei namhaften Komponisten (Beethoven, Reichardt) intensiv um eine Vertonung seiner szenisch angelegten Dichtungen. Auch die bildende Kunst, die historische Architektur der Stadt, vor allem aber die zeitgenössische Malerei - mit einem ganzen Zyklus gedichteter Kunstkritik auf die Akademie-Ausstellung von 1810 - rücken ins Blickfeld. Eher beiläufig fällt die Mitarbeit an Kleists "Berliner Abendblättern" aus. Dafür gibt die intensive Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt, mit Einladungen zu Zelters Liedertafel oder der Mitgliedschaft in Arnims deutscher Tischgesellschaft, Brentano genügend Gelegenheiten für eine öffentliche Präsentation seiner Poesie.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Poetische Übersetzungen und Gedichte
243,95 € *
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Christian Gryphius veröffentlichte 1704 aus dem Nachlass die gesammelten Werke des schlesischen Landadligen Hans Assmann von Abschatz (1646-1699) unter dem Titel "Poetische Übersetzungen und Gedichte". Das späte Erscheinungsdatum dürfte nicht zuletzt dazu beigetragen haben, dass die Stellung dieses bedeutenden Dichters, den noch Benjamin Neukirch in seiner Anthologie "unter die Stützen unserer verfallenden Poesie" zählte, innerhalb des 17. Jahrhunderts eigentümlich unklar geblieben ist. Der Protestant Abschatz, in seiner Jugend Schüler Philipp Jakob Speners, später der Freund Lohensteins und Bewunderer Hofmannswaldaus, schuf die meisten seiner Gedichte wahrscheinlich zwischen 1664 und 1679. Durch seine Stellung als Landesbesteller zu den Fürstentagen in Breslau und als Abgesandter nach Wien war ihm die höfische Welt Habsburgs vertraut. Gleichzeitig finden wir in seinen Dichtungen die echte geistige Distanz zur Welt seiner Zeit. Erst der vorliegende Nachdruck macht wieder alle Texte zusammenhängend zugänglich. Der Band enthält die folgenden Gedichtzyklen, die bisher nur in Auswahl neu veröffentlicht worden waren: Alexandri Ademari übersetzte Scherz-Sonnette oder Kling-Gedichte, Anemons und Adonis Blumen, Himmel-Schlüssel oder geistliche Gedichte, Glückwünschungen an Gekrönte und Erlauchte Häubter, Leichen- und Ehren-Gedichte, Schertz-Grabschriften und Vermischte Gedichte. Von grossem Interesse dürfte auch Abschatz' Übersetzung des Schäferspiels "Il Pastor Fido" von Guarini sein, die ja von zeitgenössischen Kennern sogar der Übertragung von Hofmannswaldau vorgezogen wurde, sowie auch das beigegebene "Ehren-Gedächtniss".

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Goethes Lyrik und klassisch-chinesische Gedichte
68,95 € *
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Für Goethe ist Poesie "wahrhafter Ausdruck eines aufgeregten erhöhten Geistes", für chinesische Dichter "Vermittler des Gedankens". Dieses Buch stellt erstmals klassisch-chinesische Gedichte in größerem Umfang nach der Thematik geordnet Goethes Lyrik gegenüber und begründet ihre Berührungspunkte anhand einer Analyse in literaturwissenschaftlich relevanten Bereichen. Beginnend mit einer Einführung in die klassisch-chinesische Lyrik und Ästhetik, sucht die Studie auf dem philosophischen und geschichtlichen Hintergrund das Wesen des lyrischen Sprechens herauszuarbeiten und durch einen kommentierten Vergleich in Einzelthemen ein differenziertes Gesamtbild der Lyrik Goethes und der klassisch-chinesischen Dichter zu vermitteln. In dem universalistischen Denken, in der Symbolsprache, in den Liebesgedichten und durch die mythischen Figuren werden die geistige Nähe und Gefühlsverwandtschaft, aber auch die Besonderheit und Divergenz beider Dichtungen gegenwärtig.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Clemens Brentano: Sämtliche Werke und Briefe / ...
430,00 € *
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Der Band umfasst Brentanos Gedichte der Jahre 1807 bis 1812 und reicht damit von der Heidelberger "Wunderhorn"-Zeit und den Auseinandersetzungen mit Johann Heinrich Voß und Cottas "Morgenblatt" bis in die erste Phase des Aufenthalts in Prag. Die von Achim von Arnim herausgegebene "Zeitung für Einsiedler" (1808) bietet die publizistische Plattform für satirische Beiträge zum literarischen Parteienstreit, der "Sonettenschlacht", ebenso wie für Gedichte, die sich an die zweite Ehefrau Auguste richten. Der Umzug nach Berlin im Herbst 1809 und der anschließende knapp zweijährige Aufenthalt in der preußischen Hauptstadt fallen in eine Zeit politischen und kulturellen Umbruchs und wissenschaftlicher Reformen, was in teils umfangreichen Texten reflektiert wird. Das Eindringen der Tagesaktualität in die Poesie erheischt eine Veröffentlichung in Druck oder feierlicher Aufführung, für die Kantaten auf den Tod der preußischen Königin Luise und die Gründung der Universität (1810) bemüht sich Brentano bei namhaften Komponisten (Beethoven, Reichardt) intensiv um eine Vertonung seiner szenisch angelegten Dichtungen. Auch die bildende Kunst, die historische Architektur der Stadt, vor allem aber die zeitgenössische Malerei - mit einem ganzen Zyklus gedichteter Kunstkritik auf die Akademie-Ausstellung von 1810 - rücken ins Blickfeld. Eher beiläufig fällt die Mitarbeit an Kleists "Berliner Abendblättern" aus. Dafür gibt die intensive Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt, mit Einladungen zu Zelters Liedertafel oder der Mitgliedschaft in Arnims deutscher Tischgesellschaft, Brentano genügend Gelegenheiten für eine öffentliche Präsentation seiner Poesie.

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Stand: 05.12.2020
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Seelenlandschaften, 1 Audio-CD
21,77 € *
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Joachim-Ernst Berendt liest "Seelenlandschaften", spirituelle Poesie von Rainer Maria Rilke mit Musik von Philip Catherine, Krzysztof Zgraja und Vladislav SendeckiDer inzwischen verstorbene Musikjournalist Joachim-Ernst Berendt hatte bereits 1997 die Idee eine CD mit spiritueller Poesie von Rainer Maria Rilke selbst zu lesen und mit renommierten Jazzmusikern zu vertonen. Anders als das populäre "Rilke Prokjekt" des Produzenten-Duos Schönherz & Fleer, ist dieses Werk sehr spirituell und intellektuell ausgerichtet.Seelenlandschaften betrachtet Joachim Ernst Berendt als "Höhepunkt" seiner vielen Dichtungen und Musikproduktionen. Der Gitarrist Philip Catherine, der Flötist Krysztof Zgraja und der Pianist Vladislav Sendecki stimmen sich hier musikalisch auf die mit Bedacht ausgewählten Gedichte von Rainer Maria Rilke und die besondere Sprachmelodie des Sprechers Berendt ein. Rilke galt Berendt als der Visionär des neuen (spirituellen) Bewusstseins. Dem Gedicht "Bin ich ein großer Gesang?" fühlte er sich besonders tief verbunden. Kein Programm oder Aufruf zur Meditation ist hier angesagt. Vielmehr eine Einladung ins Unsichtbare, Gesichtslose zu lauschen – Einsicht in die Natur des Vergänglichen und innere Gewiss-heit des Unvergänglichen zu gewinnen: "Immer wieder nehmen wir Abschied" heißt es bei Rilke. Und: "Hiersein ist herrlich!" / CHRISTIAN SALVESENStefan Zweig meinte, Rilkes Verse "dröhnen von ihrem Übermaß an Musik".Rilke-Kenner und Philologen bitte ich um Verständnis, daß ich um des Zusammenhangs und der besseren Verständlichkeit willen an einigen Stellen Texte aus ihrem ursprünglichen Kontext versetzen mußte. Zum Beispiel: "Wolle die Wandlung" (in Nr. 2) stammt aus den ,Sonetten an Orpheus', das unmittelbar darauf folgende ,Du mußt dein Leben ändern' aus dem ,Torso Apollos' in den ,Neuen Gedichten' - und dennoch meine ich: Die beiden Stellen gehören zusammen. Oder (ebenfalls in Nr. 2): Die "Kirchen, welche Gott umklammern" (aus Rilkes Jugendwerk, dem ,Stundenbuch') beginnen bereits an der Brücke zum "Postamt am Sonntag" zu bauen, mit dem Rilke die geschlossenen protestantischen Kirchen in den ,Duineser Elegien' vergleicht. Rilke schlug die Brücke, also ging ich sie. Auf diese Weise habe ich manchmal Texte aus drei verschiedenen Rilke-Werken in einen Zusammenhang zu führen versucht.Ich bin mir des Risikos dieser Arbeitsweise bewußt, aber mein Respekt vor Rilke ist zu groß, als daß ich mir vorstellen könnte, irgendwo die zulässige Grenze überschritten zu haben. - Ich habe vierzig Jahre lang Platten, Sendungen, Veranstaltungen mit Gert Westphal produziert. Da habe ich gelernt: Es ist Aufgabe des Sprechers, schwierige Stellen so zu sprechen, daß sie verständlich werden. Ich danke Gert für diese Lektion. Ich hoffe - bin nicht sicher -, daß ich sie verstanden habe.Wahrscheinlich werden die Rilke-Leser, die ihren Dichter pur haben wollen, ihn nicht in einem musikalischen Gewand suchen. Bei der Arbeit merkten wir, daß sich dieses Gewand dem Fluß der Rilkeschen Sprache so anschmiegt, daß wir uns wunderten, warum nicht längst schon jemand auf den Gedanken gekommen ist, eine solche Platte zu machen. In der Musik dieser CD schwingt - wie ich es bei meinen Arbeiten liebe - "die Musik der ganzen Welt": Meditatives und Gregorianik, Jazziges und Indisches, Bach und Mozart, Schubert und Schönberg, christliche Choräle und buddhistische Hymnen. Joachim Ernst BerendtJoachim-Ernst Berendt (Baden-Baden/Deutschland)JOACHIM-ERNST BERENDT wurde 1922 geboren in Berlin als Sohn eines Pfarrers geboren, der zu den führenden Männern des Widerstandes der evangelischen Kirche gegen Hitler gehörte und im Konzentrationslager Dachau getötet wurde. Als 23jähriger war Berendt 1945 einer der Gründer des Südwestfunks. Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden. Sein Jazzbuch gilt mit einer Gesamtauflage von fast zwei Millionen als meistverkauftes Musik-Buch überhaupt. Es ist an den Universitäten und Hochschulen der USA das meistbenutzte Textbuch über Jazz. Berendt war 1964 Gründer des heutigen "Jazzfest Berlin", war Leiter des weltweit ersten World Music-Festivals (1967 in Berlin), des Olympia Jazz-Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und von Jazz and World Music im Lincoln Center New York 1984. Die ZEIT nannte ihn einen "Vater der modernen Weltmusikbewegung". Zu seinem 75. Geburtstag ehrten ihn der WDR Köln, das deutsch-französische Kulturfernsehn Arte, der Süddeutsche Rundfunk und andere Sender mit großen Fernsehkonzerten.Seit der 2. Hälfte der 70er Jahre war Berendt vor allem durch seine Arbeiten über den Klangcharakter der Welt und die Bedeutung des Hörens hervorgetreten - vor allem durch seine Bücher "Nada Brahma" (rororo), "Das Dritte Ohr" (rororo), "Ich höre, also bin ich" (Goldmann) und durch Workshops, Seminare und Vorträge in der ganzen Welt. Berendt hielt die vorrangig visuelle Orientierung des Menschen in der modernen Fernsehkultur für einseitig. "Sie trübt und verfälscht unsere Weltwahrnehmung." Er wies daraufhin, daß in den großen alten Kulturen der Menschheit das Ohr, nicht das Auge als wichtigster menschlicher Sinn galt.JOACHIM-ERNST BERENDT verstarb überraschend im Alter von 77 Jahren im Februar 2000.

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Stand: 05.12.2020
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