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Deutsche Gedichte. 5 CDs: Poesie und Musik aus ...
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Stand: 25.06.2019
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Deutsche Gedichte. 5 CDs | Poesie und Musik aus...
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Deutsche Gedichte. 5 CDsPoesie und Musik aus vier JahrhundertenAudio-CDEAN: 9783829111713Erscheinungsjahr: 2001Sprache: DeutschMaße: 124 x 144 x 25 mmAudio, Lyrik, Musik, Essays, Poesie, Dramatik, Hörbuch; Belletristik, Deutsche Belletristik, Ge

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 01.07.2019
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Vermischte Gedichte Poesie varie als Buch von G...
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Vermischte Gedichte Poesie varie:Italienisch/Deutsch Giacomo Leopardi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Poesie und Grammatik
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Kinder mit Deutsch als Muttersprache erwerben komplexe grammatische Strukturen, z.B. die Nominalflexion, schon in den ersten drei Lebensjahren. Mehrsprachige Kinder brauchen einige Jahre, um eine zweite Sprache unter institutionellen Bedingungen zu lernen. Mit der möglicherweise zunächst befremdlich erscheinenden Verbindung von Poesie und Grammatik ist es möglich, auf der Basis attraktiver Texte und des kreativen Umgangs mit ihnen das Erlernen der deutschen Schriftsprache in mehrsprachigen Lerngruppen gezielt zu fördern. Während der kommunikativ-funktionale Gebrauch der Sprache sich auf den Zweck der sprachlichen Äußerung richtet, weniger auf die sprachlichen Mittel, lenken poetische Texte, insbesondere Kinderreime, Kinderlieder und Sprachspiele, die Aufmerksamkeit auf sprachliche Strukturen, die im Hinblick auf den Schriftspracherwerb auch für einsprachige Kinder wichtig sind. Im Gegensatz zu okkasionellen Äußerungen können poetische Texte beliebig oft wiederholt werden. Dadurch prägen sich die in den Texten enthaltenen Strukturen dauerhaft ein. Die Kinder bekommen sie ´´ins Ohr´´: Reim und Rhythmus sind wichtige Helfer beim Erwerb einer neuen Sprache. Der produktive Umgang mit poetischen Texten ist für ein- und mehrsprachige Kinder von der Vorschule bis zur Orientierungsstufe gleichermaßen anregend und sinnvoll und ermöglicht eine gemeinsame interkulturelle Sprachförderung in unseren vielsprachigen Lerngruppen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Mobilisierung der Poesie
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Die Schlesischen Kriege (1740-1763) setzten zentrale Impulse für die Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts. Dennoch ist ihre Relevanz für die deutsche Literaturgeschichte bislang nicht erschlossen worden. Dieses Buch profiliert erstmals die Wechselbeziehungen zwischen literarischen und politischen Diskursen um 1750, die auf die Entwicklung eines modernen Literaturmodells entscheidenden Einfluss nahmen. Im Fokus dieser Untersuchung steht die neue Faszination für den Krieg, die sich in der Mitte des 18. Jahrhunderts formierte. Auf breiter Materialbasis verfolgt die Studie sie durch die literatur- und gesellschaftstheoretischen Debatten Europas und des Alten Reichs und fragt nach ihrer diskurshistorischen Signifikanz. Die Aufwertung des Krieges wird dabei als Index für eine Umstellung traditioneller Ordnungssysteme lesbar gemacht, in der die Affekte in Konkurrenz mit der Vernunft traten. So wird die parallele Genese von Lyrik und Patriotismus sichtbar, die sich in der deutschen Kriegsliteratur gegenseitig formatierten - ein Prozess, der moderne Konzepte wie Ausdruckskunst und Nationalliteratur unter neue Vorzeichen stellt. Die Arbeit wurde mit dem Wilhelm-Scherer-Preis 2018 von der Richard M. Meyer Stiftung in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin ausgezeichnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Wissen als Poesie
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Das vorliegende Werk schließt in knapper Form, aber in weitem Überblick mit vielen Textbeispielen und wegweisenden Anregungen eine neuralgische Lücke der Geschichte der Lehrdichtung, also des versgebundenen, mehr oder weniger ästhetisch ambitionierten Schrifttums zur Vermittlung oder poetischen Nobilitierung von Sach-, Verhaltens- und Orientierungswissen, zwischen Spätmittelalter und Aufklärung. Etablierte Autoren wie M. Opitz und F. Dedekind wie auch fast vergessene deutschsprachige Exempel (etwa von J. G. Schottelius, W. Fabry und G. Wickram) kommen nach Gebühr zur Geltung, doch fällt neues Licht besonders auf das riesige neulateinische Textfeld unter Einschluss der Jesuitendichtung (z. B. Barth, Frischlin, Xylander, Maier, Hohberg, Bidermann, Balde und viele andere). Besonders wird Wert gelegt auf eine funktionale Differenzierung der diversen, oft hybriden Textgenres (vom Merkvers bis zur altepischen Großdichtung) sowie auf exemplarische Analysen der deutschen Rezeption, auch Übersetzung, bekannter antiker wie auch italienischer Modelle (zum Beispiel Palingenius und Vida). Den Rahmen bildet die Behandlung der einschlägigen, oft kontroversen poetologischen Diskussionen von Aristoteles bis Goethe sowie, vor der weitläufigen Bibliographie, ein abschließender Ausblick auf das 18. und frühe 19. Jahrhundert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Andere Gedichte
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Philipp Luidl gehört zu den wenigen großen Dichtern, die ihre Gedichte ausschliesslich mit den Augen schreiben. Die wenigen Worte, die es dann braucht, um das Gesehene festzuhalten, sind als Diener des Auges schnell bei der Hand. Weil er lange schauen muss, bis in dem Wirrwarr der Welt sich ein Bild zeigt, das aufzuschreiben sich lohnt, sind seine Texte kurz. Ihre Wirkung dagegen hält beglückend lange an, weil kein überflüssiges Wort von der Schönheit des Gesehenen ablenkt. Seine Gedichte wollen nicht entführen und nicht verführen, sondern hinführen. Genauere Exerzitien des Auges gibt es in der deutschen Poesie dieser Zeit nicht. (Michael Krüger) (Michael Krüger)

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Gedichte
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Sämtliche Gedichte in chronologischer Folge, textkritisch geprüft Erschließt Hölderlins voraussetzungsreiche Lyrik vor dem Hintergrund ihrer Zeit Überblickskommentare zu den großen und komplexen Gedichten Als großer Lyriker wurde Hölderlin erst im 20. Jahrhundert entdeckt. Die Intensität eines von allem Dekorativen befreiten Sagens, die kühne Metaphorik und die Sprengung konventioneller Normen, insbesondere in den Gedichten nach 1800, ließ Hölderlin als Vorboten und zugleich schon frühen Vollender moderner Ausdruckskunst erscheinen. Dennoch stehen Hölderlins Gedichte im geistigen Horizont der Zeit: Empfindsamkeit, Deutscher Idealismus, Französische Revolution, Philhellenismus, Rousseaus Wendung zur ´Natur´, die hyperbolische Steigerung des ´Dichterischen´ - sie verleihen seiner Poesie ihre geschichtliche Kontur. Diese Ausgabe ordnet Hölderlins Gedichte chronologisch und unterzieht sie einer textkritischen Revision. Alle Abweichungen gegenüber der Großen Stuttgarter Ausgabe werden in den Kommentaren erläutert. Aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades und ihres Voraussetzungsreichtums bedarf Hölderlins Lyrik einer intensiven Erschließung. Die Ausgabe bietet daher Erläuterungen, die weit über das Bisherige hinausgehen. Den bedeutenden und komplexen Gedichten gelten umfassende Überblickskommentare. Sie sollen zu einem ganzheitlichen Verständnis hinführen. Aber auch für die Einzelerläuterungen wurden ganze Bereiche erstmals erschlossen, so daß nun viele Texte besser verständlich oder überhaupt erst zugänglich geworden sind.

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Stand: 16.07.2019
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Die Gedichte
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´´Eines der bewegendsten Erinnerungsbücher des 20. Jahrhunderts.´´ -- DIE ZEIT über ´´Memoiren eines Moralisten/ Das Exil im Exil´´ -- ´´Eines der schönsten und lebendigsten, boshaftesten und liebevollsten Erinnerungsbücher über deutsche Schriftsteller im Exil.´´ -- Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Hans Sahl hat Zeit seines Lebens Gedichte geschrieben. Sie haben seinen Ruf begründet, einer der bedeutenden Schriftsteller des 20. Jahrhunderts zu sein. Diese Gedichte werden hier zum ersten Mal vollständig publiziert. Damit liegt das poetische Überlebensgepäck und Vermächtnis dieses großen Schriftstellers zum ersten Mal in seinem ganzen Umfang vor. 1923, im Alter von 21 Jahren, veröffentlichte Hans Sahl sein erstes Gedicht in der damals hoch angesehenen ´´Weltbühne´´. 1941, in ungleich finstereren Zeiten, erschien in einem New Yorker Verlag ein Gedichtband von ihm: ´´Die hellen Nächte´´ - wiederum eine kleine Sensation! Ein Emigrant konnte in der Fremde einen Band mit Poesie veröffentlichen, und das sogar auf Deutsch! - Das Schreiben von Gedichten begleitete Hans Sahl durch sein langes Leben. Die Schrecken des 20. Jahrhunderts finden in diesen Versen ihren Widerhall, aber Hans Sahl hat das Schreiben von Gedichten auch als Anker in einem unsteten Leben verstanden, und zu Recht begründen sie seinen literarischen Ruf. Zu Hans Sahls Lebzeiten sind zuletzt zwei von ihm selber zusammengestellte Bände mit Gedichten erschienen: ´´Wir sind die Letzten´´ und ´´Der Maulwurf´´. Neben diesen Gedichten wird seine verstreut veröffentlichte Lyrik in diesem Band erstmals neu publiziert sowie bisher noch unveröffentlichte Gedichte aus seinem Nachlass. Weit über 80 Jahre nach dem Debüt dieses Autors wird damit endlich eines der bedeutendsten lyrischen Werke des 20. Jahrhunderts als Ganzes zugänglich gemacht.

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Stand: 16.07.2019
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