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Buch - Poetisch denken
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´´Es ist nicht so, dass die Beschäftigung mit Gedichten Ihnen Zeit nimmt. Im Gegenteil: Sie gibt Ihnen Zeit.´´Monika RinckWir leben im Zeitalter des Gedichts. Die Poesie ist auf Erfolgskurs, schließlich sind einige der begabtesten Autoren einer ganzen Generation in der Lyrikszene zu finden. Warum das so ist und was die Lyrik der Gegenwart auszeichnet, erzählt Christian Metz in seinem grundlegenden Essay.Angetrieben von den epochalen Veränderungen unserer Zeit forciert die Lyrik der Gegenwart ein poetisches Denken. Es ist ein Denken mit poetischen Mitteln, das der sinnlichen Erfahrung, der Leidenschaft und dem Spiel Raum gibt. In dieses poetische Denken führt Metz systematisch ein. Ausgehend von ihren Gemeinsamkeiten folgt Metz einigen der wichtigsten Autorinnen und Autoren der neuen Lyrik - wie Monika Rinck und Jan Wagner, Ann Cotten und Steffen Popp - in ihr poetisches Universum.eine bahnbrechende Studie zur Lyrik der Gegenwart Richard Kämmerlings Die Welt 20181204Metz, ChristianChristian Metz, geboren 1975, nach seiner Rückkehr von der Cornell University Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der LMU in München. Jahrelang wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Literaturkritiker für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. Promotion mit einer Arbeit zur »Narratologie der Liebe«. Habilitation zum Thema: »Kitzel. Studien zur Kultur einer menschlichen Empfindung«, deren Monographie bei S. Fischer Wissenschaft im Herbst 2019 erscheint. Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität TromsŤ (Norwegen). Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Literatur vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Literaturtheorie, Anthropologie und Literatur. Gemeinsam mit Ina Hartwig und Oliver Vogel Herausgeber der »Neuen Rundschau. Gegenwartsliteratur!« (Heft 2015/1).

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - die stunde mit dir selbst
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Zehn Jahre nach ´´Lindennacht´´ erscheinen neue Gedichte von Reiner Kunze. In originären poetischen Bildern lässt er die Leser teilhaben an dem, was ihn beglückt oder erschüttert. Wohin es ihn in der Welt auch verschlägt, sei es nach Helsinki, Czernowitz und Kiew - man erfährt niemals nur, was er sieht, sondern stets auch, was in ihm geschieht. Entschieden bezieht er Position gegen Gewalt, Verrohung und gegen das Vergessen. Ein besonderer Charakterzug der Gedichte ist Behutsamkeit. Mit großer Schönheit und Zartheit spricht Reiner Kunze vom Alter und vom Abschiednehmen. ´´Verneigt vor alten bäumen euch, / und grüßt mir alles schöne.´´[...] Verse von ungemeiner Präzision und Eindringlichkeit. Jörg Magenau Süddeutsche Zeitung 20180816Kunze, ReinerReiner Kunze wurde 1933 in Oelsnitz im Erzgebirge als Sohn eines Bergarbeiters geboren. Er studierte Philosophie und Journalistik in Leipzig. 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik. Für sein umfassendes lyrisches, essayistisches und erzählendes Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Literaturpreise, darunter den Georg-Büchner-Preis, den Georg-Trakl-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis. Seine Lyrik und Prosa wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen die Nachdichtungen ´Wo wir zu Hause das Salz haben´, der Lyrikband ´Lindennacht´, die Gedichte für Kinder ´Was macht die Biene auf dem Meer?´ sowie ´die stunde mit dir selbst´.Literaturpreise:Übersetzerpreis des Tschechoslowakischen Schriftstellerverbandes, 1968 Deutscher Jugendbuchpreis, 1971 Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1973 Mölle-Literaturpreis, Schweden, 1973 Georg-Trakl-Preis, Österreich, 1977 Andreas-Gryphius-Preis, 1977 Georg-Büchner-Preis, 1977 Bayerischer Filmpreis, 1979 Geschwister-Scholl-Preis, 1981 Eichendorff-Literaturpreis, 1984 Bundesverdienstkreuz I. Klasse, 1984 Bayerischer Verdienstorden, 1988 Ostbayerischer Kulturpreis, 1989 Herbert und Elsbeth-Weichmann-Preis, 1990 Hanns-Martin-Schleyer-Preis, 1990 Kulturpreis deutscher Freimaurer, 1993 Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Dresden, 1993 Großes Bundesverdienstkreuz, 1993 Ehrenbürgerschaft der Stadt Greiz, 1995 Kulturpreis des Landkreises Passau, 1995 Weilheimer Literaturpreis, 1997 Europa-Preis für Poesie, Serbien, 1998 Hölderlin-Preis d. Stadt Bad Homburg, 1999 Christian-Ferber-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung, 2000 Hans-Sahl-Preis, 2001 Bayerischer Maximiliansorden für Kunst und Wissenschaft, 2001 Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung, 2002 Ján-Smrek-Preis, Slowakei, 2003 Ehrenbürgerschaft der Stadt Oelsnitz/Erzgebirge, 2003 Premia Bohemica, 2004 Thüringer Verdienstorden, 2008 Memminger Freiheitspreis 1525, 2009 Thüringer Literaturpreis, 2009 America Award for lifetime contribution to international writing 2013 Franz-Josef-Strauß-Preis, 2015

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - In meinen Träumen läutet es Sturm
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Mascha Kaléko wollte immer zugängliche, unverkrampfte ´´Gebrauchspoesie´´ schreiben, vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.´´Zur Heimat erkor ich mir die Liebe´´In Mascha Kalékos Nachlassgedichten mischen sich auf unnachahmliche Art Humor und Poesie, Leichtigkeit und Tragik. Sie schreibt von Heimat und Fremde, von Weltenstürmern und Schmetterlingsträumen und immer wieder von der Liebe in all ihren Facetten. Ihre ´´Gebrauchspoesie´´ ist aus dem Alltag für den Alltag - Lyrik, die begeistert und berührt. Der Bestseller mit Gedichten und Epigrammen aus dem Nachlass, der seit über vierzig Jahren im Taschenbuch lieferbar ist, erscheint nun in einer hochwertigen Schmuckausgabe.´´Die pure Schönheit der Worte.´´Morgenpost am Sonntag Dresden 13.01.2019Kaléko, MaschaMascha Kaléko (1907 - 1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem ´Lyrischen Stenogrammheft´ ihren ersten großen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.Zoch-Westphal, GiselaGisela Zoch-Westphal ist Erbin und Verwalterin des Nachlasses der Dichterin Mascha Kaléko und hat bei dtv drei Gedichtbände herausgegeben. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Sei mir gegrüßt, Du Held im Schaumgelock!
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Es läßt der Durst mir keine Ruh´ ...Hopfen und Malz, Reinheitsgebot, Bayern, eiskalt, süffig, Boazn, Schwemme, Biergarten, Paradies, Durst, Rausch, Oktoberfest, flüssiges Brot, Sud, Stammwürze, untergärig, obergärig, hochvergoren, European Beer Star, Gerstensaft, Pils, Weiß-, Bock-, Schwarz-, Rauchbier: A Helles bittschön!, Radlermass, schlecht eigschenkte Mass, no a Mass, macht hässliche Menschen schön und traurige lustig, unterbierig, Schaumige, Noagal, Tragl, Hirschen, so groß wie der Schliersee, Abendprogramm, Lebenselixier, Liebe - Samma wieda guat!Wundert es da jemanden, dass Dichter schon seit Jahrhunderten das Bier zum Thema ihrer Werke auserkoren haben? Kaum einem anderen Getränk kann man sich mit einer solchen Fülle von poetischen, amüsanten, überraschenden, kuriosen, aber auch geradezu philosophischen Gedankenblitzen bis Hirngespinsten nähern wie dem malzig-herben, schmackhaft-aromatischen Bräu, das von Genießern weltweit in Abermillionen von Hektolitern konsumiertwird.Volker Derlath, der seit über 30 Jahren als Fotograf in München und Bayern unterwegs ist, verbindet dabei gern das Angenehme mit dem Nützlichen: Seine Fotografien zum Bier entstehen in schönster Ausübung einer persönlichen Neigung und fangen die ganze Bandbreite des ´´flüssigen Goldes´´ als Manifest des bayerischen Lebensstils ein. Gedichte von Joachim Ringelnatz, Heinrich Heine, Christian Morgenstern oder Paul Heyse treffen auf abenteuerlich errichtete Masskrugpyramiden, mit Sambatänzerinnen anbandelnde Schuhplattler und den stets weiß-blauen Himmel der Bayern - Bier paart sich mit Poesie und Fotokunst.Derlath, VolkerVolker Derlath, geboren 1960 in München, aufgewachsen in Oberschweinbach und Germering, lebt seit 1982 als freier Fotograf in München. Für seine Fotokolumnen in der Süddeutschen Zeitung ´´Das Paar der Woche´´ und ´´Die andere Seite´´ wurde er 1997 mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet, 2002 erhielt er den Sonderpreis des Bayerischen Journalistenverbands beim Wettbewerb ´´Pressefoto Bayern´´. Neben der kulturjournalistischen Fotografie bildet die Darstellung und Interpretation verschiedener Aspekte der Lebenswirklichkeit in München und Bayern den Schwerpunkt seiner Arbeit.Derlath, VolkerVolker Derlath, geboren 1960 in München, aufgewachsen in Oberschweinbach und Germering, lebt seit 1982 als freier Fotograf in München. Für seine Fotokolumnen in der Süddeutschen Zeitung ´´Das Paar der Woche´´ und ´´Die andere Seite´´ wurde er 1997 mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet, 2002 erhielt er den Sonderpreis des Bayerischen Journalistenverbands beim Wettbewerb ´´Pressefoto Bayern´´. Neben der kulturjournalistischen Fotografie bildet die Darstellung und Interpretation verschiedener Aspekte der Lebenswirklichkeit in München und Bayern den Schwerpunkt seiner Arbeit.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Erste Erde
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´´Nicht weniger als eine Geschichte von allem. Wissenschaft und zugleich Poesie.´´ Michael KöhlmeierDie ganze Welt in einem BuchDas Wissen über die Welt in einem Buch: Vom Urknall über die Entstehung des Planeten bis zu unserer Gegenwart unternimmt Raoul Schrott den großen Versuch, unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse literarisch darzustellen und sie an einzelnen Lebensgeschichten anschaulich zu machen. In einem zweiten Teil fasst Raoul Schrott unseren heutigen Wissensstand zusammen. Dichtung und Wissenschaft verknüpfend, wagt er sich daran, ein modernes Gegenstück zu Alexander von Humboldts ´Kosmos´ zu entwerfen. Neugieriger und schöner lässt sich die Erde nicht erkunden.Schrott, RaoulRaoul Schrott, Jahrgang 1964, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, arbeitete 1986/87 als letzter Sekretär für Philippe Soupault in Paris und als Universitätslektor in Neapel. Er lebt heute in Innsbruck und Seillans (Provence). Sein lyrisches und erzählerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ´´Hotels´´ beispielsweise mit dem Leonce-und-Lena-Preis 1995. Große Beachtung erhielt auch seine Lyrikanthologie ´´Die Erfindung der Poesie´´. Gedichte aus den ersten viertausend Jahren.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - An den Mauern des Paradieses
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Ein spektakulärer Fund: der große Roman von Martin SchneitewindEin spektakulärer Fund: der große Roman von Martin SchneitewindEine Suche nach unseren Wurzeln im Chaos der Gegenwart. David Ostrich, Orientalist aus Toronto, will am Persischen Golf zu den Legenden der Genesis forschen. Von Thaut, der dort ein riesiges Dammbauprojekt dirigiert, erhält er einen überraschenden Auftrag: Ostrich soll Thauts verschwundene Tochter aufspüren. Forsch beginnt Ostrich die eingeschüchterten Bewohner des Arbeitslagers auszuhorchen und erfährt bald von einem Geheimnis, das den autoritären, durch Wanderbewegungen bedrohten Wüstenstaat zusammenhält. Doch nützt dies Ostrich nicht: Er droht Opfer von Machtspielen zu werden - und seines eigenen Hochmuts.Ein bezwingender Roman, eine Geschichte des biblischen Paradieses, eine kühne Parabel, die einen weiten Horizont eröffnet, von den uralten Mythen der Menschheit bis zu den großen Fragen der Gegenwart.Schneitewind, MartinMartin Schneitewind wurde 1945 als Kind deutsch-französischer Eltern in Straßburg geboren. Er wuchs in Deutschland und im Tessin auf und wurde 1966 für kurze Zeit Mitarbeiter des ´Corriere della Sera´ in Mailand. 1972 Aufenthalt in Marburg, ab 1973 Studium der Theologie in Tübingen. Nach Reisen durch Südamerika arbeitete er ab 1986 in der Stadtverwaltung in Straßburg. Er starb 2009. ´´An den Mauern des Paradieses´´ ist sein einziger Roman. Schneitewind verfasste ihn auf Französisch. Er erscheint auf Deutsch zum ersten Mal.Schrott, RaoulRaoul Schrott, Jahrgang 1964, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, arbeitete 1986/87 als letzter Sekretär für Philippe Soupault in Paris und als Universitätslektor in Neapel. Er lebt heute in Innsbruck und Seillans (Provence). Sein lyrisches und erzählerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ´´Hotels´´ beispielsweise mit dem Leonce-und-Lena-Preis 1995. Große Beachtung erhielt auch seine Lyrikanthologie ´´Die Erfindung der Poesie´´. Gedichte aus den ersten viertausend Jahren.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Champagner die Pferde Kinder
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Eine Feier der Poesie!In ´´Risiko und Idiotie´´, ihren hoch gelobten ´´Streitschriften´´, erzählt Monika Rinck an einer Stelle von Marilyn Monroe: Wie die berühmte Diva stets nur aus frisch geöffneten Champagnerflaschen und stets nur das erste Glas trank, so dass es immer Champagner für alle gab. Und nun sollen selbst die Pferde nicht leer ausgehen. Das umfangreiche Lesebuch, das die Autorin zusammen mit ihrer Verlegerin Daniela Seel zusammengestellt hat, steht ganz im Zeichen der Fülle: Gedichte, Essays und Kurzprosa aus mehr als zwanzig Jahren. Es geht um Witz und Literatur, um Liebe und Freundschaft, Schwimmen und Schlafen, Glück und Erschöpfung. Es geht ums Sammeln und Wegwerfen, um Poetik und Psychoanalyse, Vorsilben und Nachsätze und die Ekstase der Wiederholung. Ein opulentes, wildes Buch, ein Streifzug durch Monika Rincks Gesamtwerk und eine Feier der Poesie.Rinck, MonikaMonika Rinck, geboren 1969 in Zweibrücken, Studium der Religionswissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Literaturwissenschaft, lebt als Autorin in Berlin. Sie veröffentlichte u.a. »Begriffsstudio 1996-2001«, »Ah, das Love-Ding!« (2006), »zum fernbleiben der umarmung« (2007), »Helm aus Phlox« (2011, gemeinsam mit Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson und Steffen Popp), »Honigprotokolle« (2012) und »Risiko und Idiotie« (2015). Für ihre literarischen Arbeiten wurde Monika Rinck u. a. mit dem Ernst-Meister-Preis 2008, dem Georg-K.-Glaser-Preis 2010, dem Kunstpreis Berlin, Literatur 2012, dem Peter-Huchel-Preis 2013, dem Kleist-Preis 2015 und dem Ernst-Jandl-Preis 2017 ausgezeichnet.

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Stand: 26.06.2019
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