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Gedichte zum Verlieben
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Nichts ist schöner, als zu lieben und geliebt zu werden - und für dieses unfassliche Glück dann die Zauberworte zu finden, die diese Liebe für immer leuchten lassen.Wenn in den magischen Momenten der Liebe Herzklopfen der Taktgeber der Poesie ist, können Gedichte entstehen, die einen spüren lassen, was lieben heißt: verwundert-zaghafte Gedichte für das überwältigende Gefühl der allerersten Liebe; jubilierende über ein erwidertes Lächeln; zarte, zärtliche der Sehnsucht; atemberaubende Gedichte von brennender Leidenschaft; betörende Gedichte über Verlockung und Hingabe ...Mit Gedichten von Anna Achmatowa, W. H. Auden, Rose Ausländer, Thomas Brasch, Bertolt Brecht, Emily Dickinson, Hilde Domin, Joseph von Eichendorff, Johann Wolfgang Goethe, Ulla Hahn, Heinrich Heine, Ernst Jandl, Mascha Kaléko, Angela Krauß, Reiner Kunze, Else Lasker-Schüler, Friederike Mayröcker, Rainer Maria Rilke, Peter Rühmkorf, Eva Strittmatter, Wislawa Szymborska, William Carlos Williams und vielen anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Gedichte zum Verlieben
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Nichts ist schöner, als zu lieben und geliebt zu werden - und für dieses unfassliche Glück dann die Zauberworte zu finden, die diese Liebe für immer leuchten lassen.Wenn in den magischen Momenten der Liebe Herzklopfen der Taktgeber der Poesie ist, können Gedichte entstehen, die einen spüren lassen, was lieben heißt: verwundert-zaghafte Gedichte für das überwältigende Gefühl der allerersten Liebe; jubilierende über ein erwidertes Lächeln; zarte, zärtliche der Sehnsucht; atemberaubende Gedichte von brennender Leidenschaft; betörende Gedichte über Verlockung und Hingabe ...Mit Gedichten von Anna Achmatowa, W. H. Auden, Rose Ausländer, Thomas Brasch, Bertolt Brecht, Emily Dickinson, Hilde Domin, Joseph von Eichendorff, Johann Wolfgang Goethe, Ulla Hahn, Heinrich Heine, Ernst Jandl, Mascha Kaléko, Angela Krauß, Reiner Kunze, Else Lasker-Schüler, Friederike Mayröcker, Rainer Maria Rilke, Peter Rühmkorf, Eva Strittmatter, Wislawa Szymborska, William Carlos Williams und vielen anderen.

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Die hundert besten deutschen Gedichte des Jahrh...
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Wo Dramatiker verstummten und die Romanciers ratlos erschienen, da erhoben die Lyriker ihre Stimmen. Die hundert besten deutschen Gedichte des zwanzigsten Jahrhunderts präsentiert Marcel Reich-Ranicki in diesem Band. Die Auswahl reicht von Ricarda Huch, Stefan George und Else Lasker-Schüler bis zu den Lyrikern, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden - wie Ulla Hahn und Durs Grünbein.Im Mittelpunkt der Sammlung stehen Rilke und Benn, Trakl und Celan. Doch am stärksten vertreten ist jener Poet, den viele für den Klassiker der modernen deutschen Poesie halten: Bertolt Brecht. Berücksichtigt werden hier aber auch unterschätzte, wenn nicht gar vergessene Lyriker des Jahrhunderts."Ich habe Gedichte ausgewählt, die mir gefallen, solche, die ich schätze oder bewundere oder gar liebe." Marcel Reich-Ranicki

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Wo Dramatiker verstummten und die Romanciers ratlos erschienen, da erhoben die Lyriker ihre Stimmen. Die hundert besten deutschen Gedichte des zwanzigsten Jahrhunderts präsentiert Marcel Reich-Ranicki in diesem Band. Die Auswahl reicht von Ricarda Huch, Stefan George und Else Lasker-Schüler bis zu den Lyrikern, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden - wie Ulla Hahn und Durs Grünbein.Im Mittelpunkt der Sammlung stehen Rilke und Benn, Trakl und Celan. Doch am stärksten vertreten ist jener Poet, den viele für den Klassiker der modernen deutschen Poesie halten: Bertolt Brecht. Berücksichtigt werden hier aber auch unterschätzte, wenn nicht gar vergessene Lyriker des Jahrhunderts."Ich habe Gedichte ausgewählt, die mir gefallen, solche, die ich schätze oder bewundere oder gar liebe." Marcel Reich-Ranicki

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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Das Gedicht 10
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Das Gedicht 19. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden."Freude heißt die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der großen Weltenuhr." So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode "An die Freude" die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist.73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen "nach / Herz Kirschen Tagen" (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um "alles vergangen sein zu lassen". Sie bedichten die "Freude, ein Kind zu bleiben" sowie "das Glück, sich zu finden", widmen sich der "Kunst, den Alltag zu genießen", künden von der "Lust, Neues zu entdecken" und bewahren jene "kostbaren Momente", in denen uns "die Poesie überfällt". Um "in allen Farben zu frohlocken" (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als "täglich einen Löffel Sonne".Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: "Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht", antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach."Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden" lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

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Das Gedicht 19. Zeitschrift für Lyrik, Essay un...
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Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden."Freude heißt die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der großen Weltenuhr." So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode "An die Freude" die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist.73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen "nach / Herz Kirschen Tagen" (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um "alles vergangen sein zu lassen". Sie bedichten die "Freude, ein Kind zu bleiben" sowie "das Glück, sich zu finden", widmen sich der "Kunst, den Alltag zu genießen", künden von der "Lust, Neues zu entdecken" und bewahren jene "kostbaren Momente", in denen uns "die Poesie überfällt". Um "in allen Farben zu frohlocken" (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als "täglich einen Löffel Sonne".Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: "Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht", antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach."Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden" lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

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Das Gedicht 12
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Nackt. Leibes- und Liebesgedichte Herausgegeben von Anton G. Leitner Nackt zieht immer an. Erotik beginnt im Kopf. Und Gedichte sind die besten Boten der Sinnlichkeit. L Y R I K »Mann, dich durchzieht / mein Venushügel«, Ana Istarú Erotische Poesie aus Lateinamerika von Ana Istarú, Liliana Lukin und Alberto Ruy Sánchez (Übersetzung: Juana und Tobias Burghardt). Leibes- und Liebesgedichte aus dem deutschen Sprachraum von Ulrike Draesner, Hans Magnus Enzensberger, Franzobel, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Sarah Kirsch, Helmut Krausser, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Matthias Politycki, Michael Wildenhain, Paul Wühr und anderen. Erotische Lyrik aus Schottland von National Poet Edwin Morgan (Übersetzung: Claudia E. Kraszkiewicz). Nacktheit in erotischen Gedichten des klassischen Altertums von Marcus Valerius Martialis, Publius Ovidius Naso, Philodemos von Gadara, Sextus Propertius, Rufinos, Straton und anderen (Übersetzung: Niklas Holzberg). E S S A Y »tut euch auf, o ihr korallenpforten«, Paul Fleming Hansjürgen Blinn: Sexus und Moral. Ángela García: Die Nacktheit des Menschlichen. Claudia E. Kraszkiewicz: Der "National Poet of Scotland" als Erotiker. Armin Kratzert: Gestammel der Lust. Suleman Taufiq: Erotik und Islam. Dorothea von Törne: Frivole Spracherotik von Frauen. K R I T I K Raoul Schrotts Geburtslegende, lyrisch entmystifiziert Die Lyrikproduktion deutschsprachiger Verlage von Frühjahr 2003 bis Frühjahr 2004, mit Verlagsadressen als Bezugsnachweis. 70 Klartext-Kritiken und 250 weitere Novitäten.

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