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Im wilden Paradies
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Wergeland gilt als der skandinavische Baudelaire. In seiner radikalen Dichtung wurzelt Norwegens Moderne. Großartige norwegische Lyrik übertragen von einem großen deutschen Dichter.Henrik Wergeland war ein Pionier der modernen Poesie. Seine in jeder Hinsicht "freien Verse" lösten zu Lebzeiten politische und literarische Skandale aus. Sie wurden zum Ausgangspunkt für die Moderne und beeinflussten Autoren von Ibsen über Hamsun bis in die Gegenwart. Lebenslang unternahm Wergeland, Zeitgenosse des späten Edgar Allan Poe und des frühen Baudelaire, Entdeckungsreisen in neue literarische Formen und Sujets. Radikal und provozierend, ist seine Dichtung bis heute aufregend lebendig geblieben.Der vorliegende Band enthält (mitsamt den norwegischen Originaltexten und einführenden Kommentaren) seine wichtigsten Gedichte und Prosa-Experimente.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Ô ma mémoire
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Der Diplomat Stéphane Hessel hat eine ungewöhnliche Autobiographie verfaßt: Er stellt sein Leben, das 20. Jahrhundert durchmessend, im Spiegel von Gedichten dar, die er im Laufe der Zeit auswendig gelernt hat. Das sehr persönliche Buch enthält 88 Gedichte in den drei »Muttersprachen« dieses überzeugten Europäers: aus der französischen, der englischen und der deutschen Literatur - Gedichte von Villon, Shakespeare, Hölderlin, Keats, Baudelaire, Rilke, Apollinaire und anderen.In der bewegenden Einleitung zu seiner »poetischen Trilingologie« macht Stéphane Hessel deutlich, wie manches dieser Gedichte, die er »mit dem Herzen gelernt hat«, eine besondere, entscheidende Rolle in seinem Leben gespielt hat: wie der Schuljunge kurz nach seiner Ankunft in Frankreich 1924 seinen Eltern stolz La Fontaine rezitiert, wie er als 17jähriger in London Keats auswendig lernt, wie er sich noch im Alter von 85 Jahren an Rilkes erste Duineser Elegie wagt auch, wie die erste Zeile von Shakespeares Sonett Nr. 71: »No longer mourn for me when I am dead « mit seiner Verhaftung durch die Gestapo am 10. Juli 1944 verknüpft ist. Überdies enthält dieser einleitende Essay feinsinnige Reflexionen über das Wesen der europäischen Lyrik, aus denen die sinnliche Freude an der Form- und Klangschönheit von Gedichten ebenso spricht wie die Lust am Rezitieren. Dieses Buch offenbart das »literarische Gedächtnis« eines Menschen, für den Leben und Poesie eng miteinander verwoben sind, für den Gedichte buchstäblich zum »Lebensmittel« geworden sind.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Der Diplomat Stéphane Hessel hat eine ungewöhnliche Autobiographie verfaßt: Er stellt sein Leben, das 20. Jahrhundert durchmessend, im Spiegel von Gedichten dar, die er im Laufe der Zeit auswendig gelernt hat. Das sehr persönliche Buch enthält 88 Gedichte in den drei »Muttersprachen« dieses überzeugten Europäers: aus der französischen, der englischen und der deutschen Literatur - Gedichte von Villon, Shakespeare, Hölderlin, Keats, Baudelaire, Rilke, Apollinaire und anderen.In der bewegenden Einleitung zu seiner »poetischen Trilingologie« macht Stéphane Hessel deutlich, wie manches dieser Gedichte, die er »mit dem Herzen gelernt hat«, eine besondere, entscheidende Rolle in seinem Leben gespielt hat: wie der Schuljunge kurz nach seiner Ankunft in Frankreich 1924 seinen Eltern stolz La Fontaine rezitiert, wie er als 17jähriger in London Keats auswendig lernt, wie er sich noch im Alter von 85 Jahren an Rilkes erste Duineser Elegie wagt auch, wie die erste Zeile von Shakespeares Sonett Nr. 71: »No longer mourn for me when I am dead « mit seiner Verhaftung durch die Gestapo am 10. Juli 1944 verknüpft ist. Überdies enthält dieser einleitende Essay feinsinnige Reflexionen über das Wesen der europäischen Lyrik, aus denen die sinnliche Freude an der Form- und Klangschönheit von Gedichten ebenso spricht wie die Lust am Rezitieren. Dieses Buch offenbart das »literarische Gedächtnis« eines Menschen, für den Leben und Poesie eng miteinander verwoben sind, für den Gedichte buchstäblich zum »Lebensmittel« geworden sind.

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Wergeland gilt als der skandinavische Baudelaire. In seiner radikalen Dichtung wurzelt Norwegens Moderne. Großartige norwegische Lyrik übertragen von einem großen deutschen Dichter.Henrik Wergeland war ein Pionier der modernen Poesie. Seine in jeder Hinsicht "freien Verse" lösten zu Lebzeiten politische und literarische Skandale aus. Sie wurden zum Ausgangspunkt für die Moderne und beeinflussten Autoren von Ibsen über Hamsun bis in die Gegenwart. Lebenslang unternahm Wergeland, Zeitgenosse des späten Edgar Allan Poe und des frühen Baudelaire, Entdeckungsreisen in neue literarische Formen und Sujets. Radikal und provozierend, ist seine Dichtung bis heute aufregend lebendig geblieben.Der vorliegende Band enthält (mitsamt den norwegischen Originaltexten und einführenden Kommentaren) seine wichtigsten Gedichte und Prosa-Experimente.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Der Diplomat Stéphane Hessel hat eine ungewöhnliche Autobiographie verfaßt: Er stellt sein Leben, das 20. Jahrhundert durchmessend, im Spiegel von Gedichten dar, die er im Laufe der Zeit auswendig gelernt hat. Das sehr persönliche Buch enthält 88 Gedichte in den drei »Muttersprachen« dieses überzeugten Europäers: aus der französischen, der englischen und der deutschen Literatur - Gedichte von Villon, Shakespeare, Hölderlin, Keats, Baudelaire, Rilke, Apollinaire und anderen.In der bewegenden Einleitung zu seiner »poetischen Trilingologie« macht Stéphane Hessel deutlich, wie manches dieser Gedichte, die er »mit dem Herzen gelernt hat«, eine besondere, entscheidende Rolle in seinem Leben gespielt hat: wie der Schuljunge kurz nach seiner Ankunft in Frankreich 1924 seinen Eltern stolz La Fontaine rezitiert, wie er als 17jähriger in London Keats auswendig lernt, wie er sich noch im Alter von 85 Jahren an Rilkes erste Duineser Elegie wagt auch, wie die erste Zeile von Shakespeares Sonett Nr. 71: »No longer mourn for me when I am dead « mit seiner Verhaftung durch die Gestapo am 10. Juli 1944 verknüpft ist. Überdies enthält dieser einleitende Essay feinsinnige Reflexionen über das Wesen der europäischen Lyrik, aus denen die sinnliche Freude an der Form- und Klangschönheit von Gedichten ebenso spricht wie die Lust am Rezitieren. Dieses Buch offenbart das »literarische Gedächtnis« eines Menschen, für den Leben und Poesie eng miteinander verwoben sind, für den Gedichte buchstäblich zum »Lebensmittel« geworden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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32,90 CHF *
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Der Diplomat Stéphane Hessel hat eine ungewöhnliche Autobiographie verfasst: Er stellt sein Leben, das 20. Jahrhundert durchmessend, im Spiegel von Gedichten dar, die er im Laufe der Zeit auswendig gelernt hat. Das sehr persönliche Buch enthält 88 Gedichte in den drei »Muttersprachen« dieses überzeugten Europäers: aus der französischen, der englischen und der deutschen Literatur – Gedichte von Villon, Shakespeare, Hölderlin, Keats, Baudelaire, Rilke, Apollinaire und anderen. In der bewegenden Einleitung zu seiner »poetischen Trilingologie« macht Stéphane Hessel deutlich, wie manches dieser Gedichte, die er »mit dem Herzen gelernt hat«, eine besondere, entscheidende Rolle in seinem Leben gespielt hat: wie der Schuljunge kurz nach seiner Ankunft in Frankreich 1924 seinen Eltern stolz La Fontaine rezitiert, wie er als 17jähriger in London Keats auswendig lernt, wie er sich noch im Alter von 85 Jahren an Rilkes erste Duineser Elegie wagt – auch, wie die erste Zeile von Shakespeares Sonett Nr. 71: »No longer mourn for me when I am dead …« mit seiner Verhaftung durch die Gestapo am 10. Juli 1944 verknüpft ist. Überdies enthält dieser einleitende Essay feinsinnige Reflexionen über das Wesen der europäischen Lyrik, aus denen die sinnliche Freude an der Form- und Klangschönheit von Gedichten ebenso spricht wie die Lust am Rezitieren. Dieses Buch offenbart das »literarische Gedächtnis« eines Menschen, für den Leben und Poesie eng miteinander verwoben sind, für den Gedichte buchstäblich zum »Lebensmittel« geworden sind.

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Stand: 07.07.2020
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Parfum, donc souvenir? - Bedeutung und Einfluss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,3, Universität Hamburg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie beeinflussen Gerüche die Wahrnehmung? Diese Fragestellung soll hier im allgemeinen und im speziellen in den Gedichten ' Le Flacon' und 'Parfum Exotique ' von Baudelaire behandelt werden. Distinguierte Wahrnehmung über die Sinne scheint für einen Dichter unablässig. Der Bereich der Wahrnehmung von Gerüchen, in dem Tiere dem Menschen klar ü berlegen sind, wird jedoch nicht allein aufgrund dieser Tatsache seit langem abgewertet. Das Christentum und die meisten Philosophen der Aufklärung ordneten ihm das Gesicht und das Gehör als 'dauerhaftere Anreize für das Denken' (Corbin, 1992) über. Seine Flüchtigkeit störe beim 'Erinnern und Vergleichen wahrgenommener Empfindungen' (ebd.). Gelten diese Annahmen auch für die Poesie? Sind die Sinne(swahrnehmungen) überhaupt klar voneinander zu trennen, bzw. sind sie zu werten? Hat der Geruchssinn allgemeine oder Baudelaire-spezifische charakteristische Eigenschaften? Inwieweit lässt sich Prévosts2 These 'Parfum, donc souvenir' auf die untersuchten Gedichte anwenden? Nach einem kurzen Einblick über die Stellung des Geruchssinns bei Aristoteles und bei den Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts, wird die jeweilige Rolle von Düften und ihre Zusammenwirkung mit den anderen Wahrnehmungen in beiden genannten Werken beschrieben. Die Ergebnisse der Untersuchung werden an der Oberfläche kaum Ähnlichkeiten aufweisen, da die Texte, auch in Bezug auf den betrachteten Gegenstand sehr unterschiedlich sind. Es gilt also, in der Zusammenfassung möglichst so tief gehend wie Gerüche sind auf deren Wahrnehmung in Baudelaires Werken einzugehen, um auf einer untergründig übergeordneten Ebene Gemeinsamkeiten zu entdecken. 2 Prévost, 1953, S. 217

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Stand: 07.07.2020
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Autorpoetik und das poetische Werk Durs Grünbeins
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,8, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Literaturwissenschaft), 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durs Grünbein, Georg Büchner-Preisträger von 1995 und damit einer der jüngsten Lyriker im poetischen Olymp, darüber hinaus Verfasser diverser Aufsätze und reflektierender Texte, mag in Kenner- und Kritikerkreisen umstritten, dem einen 'Götterliebling' , dem anderen 'ein bedeutendes Talent, das sich von Zeit zu Zeit verschwendet' sein, davon unberührt bleibt jedoch die Tatsache, dass er mit Leib und - nun ja - Leib Dichter ist, dessen Leben sich nun einmal um die kleine, abgesteckte Welt von 'Poesie, dem geliebten Partner, [mittlerweile auch der Tochter], und durchaus dem Whisky' dreht - wenngleich allein die Poesie Grünbeins thematisch durchaus unsere ganze Welt innerhalb der Dimensionen Raum und Zeit abtastet. Wann genau die Lyrik ihre ersten Keime in Grünbein legte, weiss er selbst nicht genau zu sagen. Vielleicht war 'da ein Ansatz, irgendein Zeichen für eine Poetik des Ersten Augenblicks' auf dem Vesuv seiner Kindheitserinnerung, jenem Müllberg - 'ein Stillleben im zerbrochenen Rahmen' - bei seiner Heimatstadt Dresden . Vielleicht waren es aber auch erst 'Novalis' Hymnen an die Nacht' , die den damals Fünfzehnjährigen derartig prägten, dass 'es nicht lange dauern' konnte, bis auch er anfing zu schreiben. 'Mit siebzehn' folgten dann die ersten 'Notizen [...], kleine emphatische Schreiberein, die wie Gedichte aussahen und nur im engsten Kreis vorzeigbar waren' (V 39). Denkbar, sie legten den ersten Grundstein für den 'Versuch einer Poetik' (V 39). Dem folgte die Berührung mit 'Baudelaire' und den 'Cantos des Ezra Pound', die den nun Achtzehnjährigen 'jung und zitatengeil' hinterliessen. Für 'jede literarische Einflüsterung offen' hat ihn 'unmerklich [...] das Studium überkommen, seine erste recherche' (E 63). Sein geheimer Kontrakt mit der Zeit, durch frühe Lektüre geschlossen, ist mit einem Mal rechtskräftig geworden. Er marschiert durch die Hintergründe, liest sich durch Fussnoten und Bibliographien und entdeckt den Zauber der Anspielung im Nebensatz. Was er jetzt von sich gibt, sich grossspurig herausnimmt, nennt er selbst, verführt von neusachlicher coolness, Versuche. Der Euphemismus Gedichte bleibt lange Tabu.

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Stand: 07.07.2020
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Ô ma mémoire
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Der Diplomat Stéphane Hessel hat eine ungewöhnliche Autobiographie verfaßt: Er stellt sein Leben, das 20. Jahrhundert durchmessend, im Spiegel von Gedichten dar, die er im Laufe der Zeit auswendig gelernt hat. Das sehr persönliche Buch enthält 88 Gedichte in den drei »Muttersprachen« dieses überzeugten Europäers: aus der französischen, der englischen und der deutschen Literatur – Gedichte von Villon, Shakespeare, Hölderlin, Keats, Baudelaire, Rilke, Apollinaire und anderen. In der bewegenden Einleitung zu seiner »poetischen Trilingologie« macht Stéphane Hessel deutlich, wie manches dieser Gedichte, die er »mit dem Herzen gelernt hat«, eine besondere, entscheidende Rolle in seinem Leben gespielt hat: wie der Schuljunge kurz nach seiner Ankunft in Frankreich 1924 seinen Eltern stolz La Fontaine rezitiert, wie er als 17jähriger in London Keats auswendig lernt, wie er sich noch im Alter von 85 Jahren an Rilkes erste Duineser Elegie wagt – auch, wie die erste Zeile von Shakespeares Sonett Nr. 71: »No longer mourn for me when I am dead …« mit seiner Verhaftung durch die Gestapo am 10. Juli 1944 verknüpft ist. Überdies enthält dieser einleitende Essay feinsinnige Reflexionen über das Wesen der europäischen Lyrik, aus denen die sinnliche Freude an der Form- und Klangschönheit von Gedichten ebenso spricht wie die Lust am Rezitieren. Dieses Buch offenbart das »literarische Gedächtnis« eines Menschen, für den Leben und Poesie eng miteinander verwoben sind, für den Gedichte buchstäblich zum »Lebensmittel« geworden sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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